Posts tagged ‘bibliothekartag’

Zukunftswerkstatt in Nürnberg – das Netzwerk lebt und soll wachsen!

Auch wenn wir auf dem diesjährigen Bibliothekartag nicht mit unserer gewohnten Aktionsfläche vertreten waren – die Zukunftswerkstatt als „noch kleines“ Netzwerk traf sich in Nürnberg. Einige der bisherigen Zukunftsentwickler nutzten den Bibliothekskongress, um sich über die Zukunft des Netzwerkes auszutauschen. Auch waren wir wieder an der Vergabe des Zukunftsgestalterpreises in Bibliotheken beteiligt.

In einem Blogpost Anfang des Jahres hatten wir von den Schwierigkeiten berichtet, genügend ehrenamtliche Zukunftsentwickler für die Beteiligung am Bibliothekartag in Nürnberg zu finden und auch erwähnt, wie sehr uns das Korsett der Vereinsverwaltung einschnürt. Daher mussten wir unsere schon angemeldete „Spielwiese“ leider wieder kurzfristig absagen und entschieden uns, auch den „Verein“ Zukunftswerkstatt aufzulösen.

Viele haben befürchtet, dass es nun gar keine Zukunftswerkstatt mehr geben würde. Das war und ist nicht beabsichtigt! Ganz im Gegenteil: Wir möchten die Zukunftswerkstatt gern als Netzwerk ohne Vereinsrahmen weiterführen! 

Zukunftsentwickler planen ihren Auftritt auf dem Bibliothekartag - seid mit dabei!

Zukunftsentwickler planen ihren Auftritt auf dem Bibliothekartag – seid mit dabei!

Neue Technologien erst einmal ausprobieren, bevor darüber diskutiert wird – und nicht umgekehrt, wie so oft -, das ist für uns eine der wichtigsten Herausforderungen in der Kultur- und Wissensvermittlung der Zukunft. Wir haben darauf immer mit innovativen und zukunftsweisenden Projekten reagiert und dafür stehen wir auch weiterhin.

Als Netzwerk möchten wir die Zukunftswerkstatt gern so offen halten, dass es mit Eurem Engagement weiter wachsen kann. Grundsätzlich möchten wir – in welcher Form auch immer – auch auf den folgenden Bibliothekartagen (März 2016 in Leipzig und 2017 in Karlsruhe) wieder präsent sein.

Wenn Ihr Lust und auch Zeit habt, wie auch immer mitzuwirken oder wenn Euch vielleicht schon Ideen für konkrete Allianzen, Kooperationen, Konferenzen, Projekte etc. unter den Fingernägeln brennen, dann meldet Euch doch bitte bei uns. Jede und jeder bringt sich so ein, wie sie oder er möchte und kann.

Wir freuen uns auf Euch

Eure Zukunftsentwickler

Kontaktmöglichkeiten über die Kanäle der Zukunftswerkstatt:

https://zukunftswerkstatt.wordpress.com

https://www.facebook.com/zukunftswerkstatt.ev

 

7. Juni 2015 at 09:33 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – der 3D-Drucker und sein kleinerer Bruder

Heute geht es um zwei weitere Tools, die wir Euch nicht nur hier vorstellen, sondern auch nächste Woche auf unserer Aktionsfläche in Bremen präsentieren werden. Es sind zwei Verwandte: einmal der 3D-Drucker und dann sein „kleinerer Bruder“ der 3Doodler – ein Stift, mit dem sich ebenfalls 3D-Modelle herstellen lassen.
Das erste Mal angewandt wurde die 3D-Druck-Technologie in der Automobilindustrie, mittlerweile sind die Anwendungsmöglichkeiten auch bei Privatmenschen breiter gefächert und der Kreativität kaum Grenzen gesetzt: Ersatzteile für Haushaltsgeräte, personalisierte Schachfiguren, Dekorationsgegenstände, kunstvolle Schmuckstücke, sogar 3D-gedruckte Häuser wie das FabLab Haus in Barcelona wurden komplett aus digital erzeugten Einzelteilen gebaut. Die Auswirkungen für die Zukunft sind so offensichtlich, dass im Zusammenhang mit der 3D-Druck-Technologie von der dritten industriellen Revolution gesprochen wird. Und man kann sich gut vorzustellen, welche Auswirkungen es auf die Gesellschaft hat, wenn immer mehr Privatleute mit dem 3D-Drucker Ersatzteile für ihre Haushaltsgeräte selbst entwerfen, programmieren und ausdrucken und u. U. ganz auf eine kostspielige Reparatur verzichten.
In der Medizin hilft der 3D-Druck sogar schon zeit- und kostenintensive Behandlungen zu optimieren. Faszinierend das Beispiel aus den Niederlanden, bei dem eine 3D-gedruckte Unterkieferprothese implantiert und damit die Operationszeit auf ein Fünftel reduziert wurde.
3D-Drucken ist eine Lebensphilosophie. Ein gutes Beispiel sind die 3D-Druck-und Maker- Community mit Makerspaces und Fab-Labs, Internetplattformen und Foren, die vom Open Source- und Do-it-Yourself-Gedanken geprägt sind.
Was man braucht, um mitzumachen, ist gar nicht mehr so unerschwinglich. So ist das preiswerteste 3D-Drucker-Modell aus dem Haus MakerBotIndustries , der „MakerBot Replicator“ ab rund 1300 Euro zu haben. Zum Modellieren der Vorlagen kann man sich einer einfach zu handhabenden browserfähigen Modellierungssoftware wie z.B. Tinkercad bedienen oder aber auf Vorlagen im Netz zurückgreifen. MakerBotIndustries z. B. präsentiert auf ihrer Plattform Thingiverse zahlreiche 3D-Modelle verschiedener User der Öffentlichkeit.

Aber jetzt erstmal ein praktisches Filmchen und alles weitere dann nächste Woche auf unserer Aktionsfläche:

Wenn man den 3Doodler das erste Mal sieht, muss man unweigerlich an eine Heißklebepistole denken. Der 3Doodler ist ein 3D-Drucker in Form eines Stiftes, seine Entwicklung wurde über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sehr erfolgreich finanziert.
Die Bedienung erscheint kinderleicht: an der Rückseite des Geräts führt man Kunststoffdraht ein, den ein kleiner Motor zur Sppitze des Stiftes transportiert. 240 Grad Celsius bringen den Kunststoff zum Schmelzen, bevor er durch die Düse austritt und hier gleichzeitig so gekühlt wird, dass er auf der aufgebrachten Oberfläche erhärten kann. Zum Regulieren hat das Gerät einen Fast- und einen Slow-Button, die die Geschwindigkeit mit der der Kunststoff austritt, bestimmen.
Das ist im Grunde schon alles, um mit dem Stift kreativ zu werden. Seht selbst:

28. Mai 2014 at 11:02 1 Kommentar

Bibliothekartag 2014 – es ist angerichtet!

Snapchat Bild

Jetzt sind es nur noch wenige Tage bis die Tore des 103. Bibliothekartages in Bremen öffnen. In den letzten Wochen konntet ihr bei uns auf dem Blog ja schon einiges lesen zu dem, was wir für euch in diesem Jahr vorbereitet haben.

 

Möglich ist all das nur, dank der großen Unterstützung von Unternehmen und Personen, die sich gemeinsam mit uns für die Zukunft der Bibliotheken engagieren.

 

Ein ganz dickes Dankeschön geht daher an unsere Spender und Unterstützer:

Schulz Speyer Bibliothekstechnik AG, OCLC GmbH, FH Potsdam, Satz-Rechen-Zentrum Berlin, Stadtbibliothek Köln, DokLab Netherlands, One Display Solution Netherlands, Cinestar Bremen, metaio GmbH München, Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co.KG, Herr Dr. Otzen und natürlich dem BIB und dem BII.

Wir sagen Danke!

 

Hier nochmal ein Schnellüberblick zu allen Highlights dieser Woche bei der Zukunftswerkstatt:

 

Auf unserer Aktionsfläche

(Mulitmedialer)Raum und Akustik

Unsere Aktionsfläche wurde von der Firma Schulz Speyer Bibliothekstechnik gestaltet, die sich für uns mit dem Thema (Mulitmedialer)Raum und Akustik auseinandergesetzt hat. Es sind fünf multifunktionale Gaming- und Präsentations-Kabinette entstanden und viele Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Augmented Reality – Verschmelzung realer und virtueller Räume

In der Möglichkeit die Realität mit Zusatzinformationen auszustatten, stecken viele Nutzungsoptionen um für unsere Kunden neue Services und Mehrwerte zu schaffen.

Google Glass –  Wohl und Wehe neuer Technologien

Oculus Rift  – Virtuelle Welten entdecken

Metaio Creator  – Selbst Augmented Reality erstellen

 

Makerspace und Makertheke

Let’s make it! Die MakerSpace Bewegung in Bibliotheken bietet neue Ansätze im Umgang mit Technologien in Bibliotheken und öffnet neue Räume für die Kontaktaufnahme mit neuen Zielgruppen.

3-D Drucker und 3-D Doodler (Stadtbibliothek Köln) – Druckt euren eigenen Zukunftswerkstatt-Ruby!

 

Makertheke – Probiert es selbst:

MaKey MaKey

Arduino

….und vieles mehr

Das sagt dir nix? – Na, dann erst recht!

 

Multitouch-Tisch/ DokLab Delft

Verschafft euch einen Eindruck, wie man mit einem Multitouch-Tisch (U-Touch, Netherlands) und innovativer Software (DokLab, Netherlands) Informationen neu aufbereiten und zum Entdecken neuer Wissenswelten anregen kann.

 

Dein mobiles Endgerät braucht neue Energie? Kommt einfach zu uns und entspannt euch bei netten Gesprächen und beim spielerischen Ausprobieren neuer Technologien, während euer Gerät sich an unseren Ladestationen neue Energie holt. Wir haben auch Stecker für verschiedenen mobile Endgeräte da.

 

Gewinnt 10 x je 2 Kinokarten von Cinestar

Die ersten 10 Besucher, die bei uns entweder mit Arduino oder MaKey MaKey etwas gestalten oder mit dem Metaio Creator einen Augmented Reality Eintrag erstellen, erhalten je 2 Kinokarten von Cinestar – bundesweit einlösbar.

Die Highlights aus unserem Veranstaltungs- und Vortragsprogramm

Das ganze Vortragsprogramm könnt ihr euch hier als Flyer Vorträge_Zukunftswerkstatt_2014 runterladen. Oder im Kalender-Format in HTML oder iCal Format.

 

Mittwoch 04.06.2014

10:00 – 11:30

Open Idea Workout: Offener Ideenaustausch zur Zukunft von Bibliotheken mit Meg Backus, Tara Radniecki, Sergio Dogliani, Erik Boekesteijn, Jaap van de Geer, Koen Rotteveel

Moderation: Julia Bergmann

Unsere Gäste tauschen sich untereinander und mit dem Publikum auf Zuruf spielerisch über innovative Themen aus – Nehmt teil an diesem “Ideen-Battle” zwischen Vertretern Öffentlicher und Wissenschaftlicher Bibliotheken aus den USA, Großbritannien und den Niederlanden!

Anschließend ist Gelegenheit, die Ideen in Einzelgesprächen mit den Gästen zu vertiefen.

12:00 – 13:00

Preisverleihung „Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2014“

Dieser Preis wird vom Verlag De Gruyter gestiftet und in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. verliehen. Ausgezeichnet werden zwei Einzelpersonen oder Gruppen, die sich besonders erfolgreich für die Umsetzung von innovativen und zukunftsweisenden Ideen in Öffentlichen oder Wissenschaftlichen Bibliotheken oder deren Umfeld engagiert haben.

14:00 – 15:30

Live-Show „This week in Libraries“ http://www.thisweekinlibraries.com

Moderation: Erik Boekesteijn and Jaap van de Geer

Dank der Unterstützung der FH Potsdam wird es in diesem Jahr wieder eine Special-Folge von “This Week in Libraries” live vom Bibliothekartag geben. Erik Boekesteijn als Moderator und Jaap van de Geer als Co-Moderator, die normalerweise in der “Openbare Bibliothek Amsterdam” ihre Interviews mit wichtigen Persönlichkeiten aus dem Bibliothekswesen und kulturellen Einrichtungen führen, werden auf unserer Aktionsfläche aktiv und mit ihrem Charme die Teilnehmer in ihren Bann ziehen.

Special Guests:

Meg Backus from Chattanooga Public Library,

Tara Radniecki from DeLaMare Library – University of Nevada

und Sergio Dogliani, Deputy Head of Idea Store, London

 

16:00 – 16:30

Makerspaces: A Revolution? (via Skype)

Lauren Britton, Winner of the Movers & Shakers Award 2013

 

Donnerstag 05.06.2014

09:00 – 09:30

Idea Store: into the second decade

Sergio Dogliani, Idea Stores London

09:30-10:30

Scratch Workshop

Meg Backus, Chattanooga Public Library

Come to where the Makerspace is! Scratch is a fun, very visual programming environment designed with education in mind. Scratch allows a person to create interactive games, animations, and stories by snapping together code blocks like legos. It can be installed on most operating systems or run in a browser, and is available in 40 languages, so it’s very versatile. On its own, it’s a powerful, creative learning tool. Combined with another favorite tool – the Makey Makey – it’s unstoppable force for invention, collaboration, and problem solving. Scratch lets a person make their own game, then Makey Makey lets them create their own controller for the game.

Bitte Laptops mitbringen!

11:00 – 11:30

Making + Innovation = The future of academic libraries

Tara Radniecki, University of Reno/Nevada

Tara Radniecki ist wissenschaftliche Bibliothekarin an der University of Reno in Nevada, USA. Die DeLaMare Library, in der sie tätig ist, ist die erste US-amerikanische Universitätsbibliothek, die ihren Nutzern einen 3D-Drucker anbietet. Tara Radniecki wirkt mit großer Leidenschaft darauf hin, die Makerspace-Bewegung in wissenschaftlichen Bibliotheken voranzubringen. Sie arbeitet u.a. mit Hackerspaces und Forschungsgruppen zusammen, um Forschende unterschiedlicher Fachdisziplinen zusammenzubringen. Zuvor war sie als Emerging Technologies Librarian tätig und erlangte Master-Abschlüsse an der University of Wisconsin-Madison und der University of York.

 

14:30 – 15:30

MaKey MaKey Workshop

Meg Backus, Chattanooga Public Library

Meg Buckus gibt eine Einführung in die Nutzung von MaKey MaKey – ein beliebtes Tool für den Einsatz in MakerSpaces und wegen seiner Größe, der einfachen Bedienung und seinen schier endlosen kreativen Möglichkeiten auch für kleine Bibliotheken gut geeignet.

Hinter MaKey MaKey verbirgt sich eine kleine, mit einem Rechner verbundene Platine. An ihr werden Kabel befestigt, die wiederum mit leitfähigen Material verbunden werden. Der Computer sieht das MaKey MaKey als Steuerelement und wird der Stromkreis geschlossen, bekommt der Computer ein Steuersignal. So kann man sich beispielsweise bei einem Spiel, das eigentlich über die Tastatur gesteuert wird (mit WASD oder den Pfeiltasten), einen voll funktionsfähigen Controller aus einem Stück Papier und mit Bleistift gezeichneten Steuertasten basteln. Oder man baut sich ein Musikinstrument aus Obst.

Jaaa, zugeben. Das war jetzt doch wieder etwas mehr zu lesen. Aber wo wir doch auch so viele tolle Sachen machen.

 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Bis nächste Woche,

eure Zukunftsentwickler (denen es schon so richtig in den Fingern kribbelt)

27. Mai 2014 at 09:00 1 Kommentar

Tool der Woche – TWIL und TouchTable

Im Bezug auf den Artikel von letzter Woche über einige unserer Gäste sehen wir uns heute deren Show TWIL etwas genauer an. Und auch einen sogenannten TouchTable werden wir einmal intensiver betrachten. Beides findet sich dann auch auf unserer Fläche auf dem Bibliothekartag 2014 in Bremen.

 

Kommen wir zuerst zu TWIL. Eigentlich heißt es „This Week in Libraries“ und ist ein wöchentlich erscheinendes, englischsprachiges Videoformat von Erik Boekesteijn und Jaap van de Geer. Beide sind sowohl vor als auch hinter der Kamera aktiv. Das Studio befindet sich in der Openbare Bibliotheek Amsterdam, aber die Jungs sind auch unterwegs um neues Material zu bekommen. Dieses besteht aus Interviews, aber auch andereen Berichten rund m das Thema Bibliothek, von Bauweisen über Geräte bis hin zum Marketing. Aktuell haben die beiden schon 110 Folgen online gestellt, ab Folge 77 kann man sich die Episoden auch über iTunes als Podcast runterladen.

 

Ein weiteres Highlight (eigentlich sind alle Sachen Highlights) in Bremen wird ein TouchTable von utouch sein. Dieses Gerät ist dafür ausgelegt, dass mehrere Menschen gleichzeitig ein Programm bedienen können, beispielsweise zu spielen oder um sich zusammen eine interaktive Präsentation anzuschauen. Ein Tisch dieser Art ist ein Publikumsmagnet und lässt sich intuitiv bedienen. In Bibliotheken kann es als neue Präsentationsart des Kataloges und als Schulungart genutzt werden.

Wie ein TouchTable (ähnlich dem von utouch) live ausschaut, sieht man in folgendem Video oder man besucht uns auf dem Bibliothekartag.

 

 

MK

 

 

23. Mai 2014 at 11:00 2 Kommentare

Bibliothekartag in Bremen – heute „noch mehr“ Gäste der Zukunftswerkstatt in Bremen – Erik Boekensteijn, Jaap van de Geer und Koen Rotteveel mit TWIL und DOKLAB

Vielen wird das Wörtchen TWIL vielleicht noch nichts sagen!? Das wird sich aber ändern, sind wir der Meinung! Denn spätestens nach dem Bibliothekartag in Bremen sollte diese Abkürzung genauso wie DOKLAB in aller Munde sein!  Man muss nur am Mittwoch (4. Juni) während des Bibliothekartages in Bremen genügend Zeit auf der Aktionsfläche der Zukunftswerkstatt einplanen.
Hinter TWIL verbirgt sich „This week in Libraries“, eine wöchentliche Internet-Talkshow mit Erik Boekensteijn, die weltweit über innovative und kreative Projekte in Bibliotheken berichtet und dafür jeweils auch Best-Practice-Bibliotheken und deren Akteure und Konzepte heranzieht.

Erik @ the Cliffs

Erik Boekensteijn (flickr: Sarah Houghton, Librarian In Black https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/legalcode)
Die Talkrunde, die von Shanachie Media, einem Unternehmen von Erik Boekensteijn und Jaap van de Geer, produziert wird, ist eine hervorragende Inspirationsquelle für Bibliotheken, die sich auf den Weg in die Zukunft machen oder bereits gemacht haben.

Jaap at the tidepool

Jaap van de Geer (flickr: Sarah Houghton, Librarian In Black https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/legalcode)
Innerhalb der ebenfalls von Shanachie Media durchgeführten Shanachietour, einer Bibliothekstour durch die USA und andere Länder, spüren Boekensteijn und van de Geer, beide übrigens Gewinner des Mover&Shaker –Preises 2009, regelmäßig innovative Bibliotheken und Konzepte auf.

Koen Rotteveel bij Flickr Multitouch app de Bibliotheek tweedaagse 2011

Koen Rottelveel (flickr: DOKLAB https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/legalcode
Gemeinsam mit Koen Rottelveel, Spezialist für Multitouch- und Multiuser-Konzepte, gründeten die beiden 2012 DOKLAB, ein Unternehmen, das weltweit Bibliotheken, Museen und Archive berät und für sie innovative Konzepte und Produkte entwickelt, die reale und virtuelle Welt miteinander verbinden. Im Vordergrund stehen dabei ein Nutzerzentriertes Design mit Storytelling-Werkzeugen, wie man an dem von Rottelveel mit dem Multitouch Microsoft Surface entwickelten Cultural Heritage Browser gut erkennen kann.

Auf unserer Aktionsfläche könnt Ihr während des Bibliothekartages einen Touchtable sehen und testen, den die Firma utouch aus Großbritannien entwickelt hat. Erik und Jaap haben hierfür die Software entwickelt.  An dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön auch an  utouch für die großartige Unterstützung.

Und hier die Veranstaltungen mit TWIL und DOKLAB am Mittwoch, 4. Juni auf der Aktionsfläche der Zukunftswerkstatt

9 bis 9.30 Uhr:

DOKLAB: „Innovation in Storytelling“

10 bis 11 Uhr:
„Open Idea Workout“ (Erik, Jaap, Koen, Meg, Tara und Sergio)

14 bis 15.30 Uhr:

TWIL-Show
(Moderation: Erik und Jaap. Mit Meg, Tara und Sergio)

16.30 bis 17 Uhr:
DOKLAB: „Extreme Library Makeover: Reinventing Spaces and Places“

 

17. Mai 2014 at 08:42 1 Kommentar

Tool der Woche – MaKey MaKey

Unser Tool der Woche bietet die Möglichkeit, jeden mit Leichtigkeit zum Staunen zu bringen: MaKey MaKey.

Dahinter verbirgt sich eine kleine, mit einem Rechner verbundene Platine, die von beiden Seiten benutzbar ist. Vorne befinden sich ein Steuerkreuz und weitere Knöpfe, sie ist aufgebaut wie ein Spielecontroller. Auf der Rückseite sind sechs Tasten der Tastatur und sechs verschiedenen Mausbewegungen vertreten. Dort werden Kabel befestigt, die wiederum mit leitfähigen Material verbunden werden. Damit kommen wir zum Physik- und Informatikteil in dieses Tools (keine Angst, ist nicht schwer). Der Computer sieht das MaKey MaKey als Steuerelement und wird der Stromkreis geschlossen, bekommt der Computer ein Steuersignal. So kann man sich beispielsweise bei einem Spiel, das eigentlich über die Tastatur gesteuert wird (mit WASD oder den Pfeiltasten), einen voll funktionsfähigen Controller aus einem Stück Papier und mit Bleistift gezeichneten Steuertasten basteln. Oder man baut sich ein Musikinstrument aus Obst.

Wenn dann noch Scratch, eine einfach Programmiersprache für Anfänger, dazukommt, ist meist der Erfindergeist geweckt.

Scratch

Scratch über den Browser nutzbar. Man kann auch in Projekte anderer reinschauen. Hier: ein einfaches Pong-Spiel.

Oft wird Scratch verwendet, um Kinder an das Programmieren heranzuführen. Aber auch Erwachsene können sich mit diesem Baukastenprinzip wunderbar auseinandersetzen. Diese Programmiersprache ist darauf ausgelegt, dem Benutzer sofort zu zeigen, was er mit einer bestimmten Konstellation der Programmierblöcke erreicht. Diese vorgefertigten Blöcke ermöglichen es, siche jedes Prokjekt in unterschiedlichen Sprachen anzeigen zu lassen. Dies wiederum ermöglicht auch eine Internationale Community, die einem direkt unter das Projekt mit Kommentaren ein Feedback geben kann.

Auch wir haben einen eigenen Account und auch schon ein eigenes Projekt.

Ihr könnt auf dem Bibliothekartag in Bremen MaKey MaKey und Scratch ausprobieren, wir werden vier Kits an der Makertheke haben und am Donnerstag, den 5. Juni, wird Meg Backus auf der Spielwiese der Zukunftswerkstatt von 14.30-15.30 Uhr einen Workshop anbieten.

Einen Vorgeschmack gibt es schon mal in diesem Video.

Und auch das oft erträume Riesenpiano kann so endlich Wirklichkeit werden.

SF und MK

16. Mai 2014 at 09:00 3 Kommentare

Bibliothekartag in Bremen: Meg, Tara, Lauren…und heute ein weiterer Gast: Sergio Dogliani von den Idea Stores in London

Sergio Dogliani ist stellvertretender Leiter der Idea Stores in London und lebt seit 1984 in Großbritannien. Bevor er zu den Idea Stores kam, zu deren erstem Leiter er 2002 ernannt wurde, war Dogliani in London an verschiedenen Institutionen der Erwachsenenbildung tätig, in leitender Position auch in den Fremdsprachen und der Informations- und Kommunikationstechnik sowie in geisteswissenschaftlichen Lernfeldern. Aktuell hat Dogliani die Position des stellvertretenden Leiters der Idea Stores inne und ist Mitglied im Senior Management Team.

Sergio Dogliani. Bild: Daniela Zedda

Sergio Dogliani. Bild: Daniela Zedda

Den Idea Stores in Tower Hamlets liegt ein innovatives Konzept zugrunde, das Bibliothek, Lern-und Informationsdienste miteinander kombiniert. Diese sind über ein Netz von neuen Gebäuden verteilt, die auch Cafés, Galerien und Gemeinschaftseinrichtungen enthalten.

Sergio Dogliani berät regelmäßig Direktoren, internationale Architekten und Designer, politische Entscheidungsträger sowie lokale und nationale Politiker und Gewerkschaftsführer. Er publiziert in renommierten europäischen Zeitschriften und Zeitungen und ist auch als Speaker in internationalen TV -und Hörfunkprogrammen (BBC, Italien, USA, Süd- Korea) ein sehr gefragter Gast.

Außerdem ist er einer der Organisatoren des Collisioni , einem wichtigen Literatur- und Musikfestival in Barolo (Italien), das bislang Gäste wie Paul Auster, Art Spiegelman, Herta Müller, Salman Rushdie, Bob Dylan und Patti Smith präsentierte und von 80.000 Gästen besucht wurde.

Sergio lebt in Hackney, East London, mit seiner Frau Emma ( Opernsängerin ) und den drei Kindern Zaki (20) , Isabella (16) und Rocco (11 ) – alle Idea Store Mitglieder.

 

Kontakt Sergio Dogliani:

sergio.dogliani@towerhamlets.gov.uk

Twitter: @sergiodogliani

 

Wer Sergio hören und treffen will – am Donnerstag, 5. Juni auf der Aktionsfläche der Zukunftswerkstatt:

9 bis 9.30 Uhr: 10 Jahre Idea Stores – ein Rückblick“

13.30 bis 14 Uhr: „Die Zukunft der Idea Stores – ein Ausblick“

13. Mai 2014 at 10:35 1 Kommentar

Let’s make it! – Die Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. in Bremen – und das sind unsere Gäste – heute Meg Backus und Lauren Britton

In diesem Jahr dreht sich bei der Zukunftswerkstatt alles um das Thema “Neue digitale Arbeitswelten”. Unsere Schwerpunkte sind “Raum und Akustik im multimedialen Zeitalter” und die “Maker Space”-Bewegung in Bibliotheken. Zu diesen Themen wird es einiges zu entdecken und auzuprobieren geben auf unserer 300 m² großen Aktions- und Spielfläche.

Ganz besonders freuen wir uns auf die Vorträge und Workshops unserer Gäste, von denen wir heute zwei Gäste aus den USA etwas genauer vorstellen wollen.

Meg Backus ist eine der Expertinnen für unseren diesjährigen Schwerpunkt „Neue digitale Arbeitswelten – Maker Spaces, Fab Labs&Co“. Meg wird unsere Aktivitäten mit Vorträgen und Workshops mit Anwendungen aus dem Makerspace-Universum begleiten. Mit einem Scratch– und einem MaKey MaKey-Workshop am Donnerstag (5. Juni) und Vorträgen über den Makerspace der Chattanooga Public Library und zur Zukunft von Bibliotheken am Mittwoch und Donnerstag.

Meg Backus

Meg Backus

Meg arbeitet als Systems Librarian und Chief Maker auf der sogenannten „Vierten Etage“ der Chattanooga Public Library, die sich als Makerspace-Zone und öffentlicher Raum für Experimentelles über eine Fläche von mehr als 12.000 qm erstreckt. Die hier stattfindenden Veranstaltungen und Workshops haben alle etwas mit dem Thema Lernen, Spielen (Gaming) und Arbeiten zu tun, allerdings – das ist der wichtige Unterschied -soll hier nicht passiv zugehört, sondern aktiv ausprobiert werden. Was es auch sei, ob es sich um Informationsrecherche, Design, angewandte Kunst oder aber um neue Technologien handelt. Zurzeit beschäftigt sich Meg besonders mit der kreativen Handhabung von Arduinos, E-Textilien und MaKey MaKeys.

Aber bereits vor ihrer Zeit in Chattanooga setzte Meg andere innovative Projekte um wie z.B. die Library Farm in der Northern Onondaga Public Library. Gemeinsam mit Thomas Cokey lehrte sie an der Syracuse University u.a. in einem Kurs „Innovations in Public Libraries“.

Eine Teilnehmerin dieses Innovations-Kurses war Lauren Britton, die in ihrer Abschlussarbeit das FabLab in der Fayetteville Free Library realisierte und den Movers & Shakers Award 2013 gewann.

Per Skype werden wir Lauren Britton am Mittwoch nachmittag auf die Fläche der Zukunftswerkstatt zuschalten. Lauren wird dann über FabLabs und Makerspaces sprechen. Lassen Sie sich von dem Ideenreichtum und der Vielseitigkeit unserer beiden Gäste anstecken!

UN

 

9. April 2014 at 12:11 3 Kommentare

Jetzt anmelden für den Bibliothekartag 2014…

… und einen Vortrag bei der Zukunftswerkstatt halten!

Ganz richtig gehört, wir sind wieder da!

Über den gesamten Tagungszeitraum wird die Zukunftswerkstatt auf ihrem eigenen Bereich vertreten sein. Und jeder kann mitwirken!
Die Zeit für einen Vortrag beträgt 30 Minuten (20 Minuten Sprechzeit und 10 Minuten Fragerunde). Einfach in dieses Dokument eintragen, eine Anmeldung bei Google selbst ist nicht nötig. Wir bitten allerdings aus organisatorischen Gründen darum, eine Mailadresse zu hinterlassen. Alle Interessierten sollten darauf achten, dass sie keine bereits belegten Termine anpeilen oder selbsständig Beiträge von anderen ändern. Sollte etwas unklar sein, bitte an die Kontaktadresse im Tabellendokument schreiben.

Bis zwei Wochen vor dem Bibliothekartag kann man sich ein- oder umtragen, also bis zum 20.05. Ab da werden wir das Dokument für die Bearbeitung sperren, da es in das Online-Programm des Bibliothekartages eingepflegt werden soll. Zudem werden wieder Flyer mit der Programmübersicht ausliegen.

Wir freuen uns auf euch!

10. März 2014 at 10:00 1 Kommentar

Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2014 gesucht // Zukunftswerkstatt mit tollen Gästen auf dem Bibliothekartag in Bremen

Die Verleihung des Preises „Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2014“ findet auf dem diesjährigen Bibliothekartag in Bremen wieder auf der Aktionsfläche der Zukunftswerkstatt statt – da, wo auch zwei besondere Referentinnen aus den USA sprechen werden. Mit Meg Backus und Tara Radniecki konnten wir zwei Expertinnen für den diesjährigen Schwerpunkt der Zukunftswerkstatt „Neue digitale Arbeitswelten- Maker Spaces, Fab Labs&Co.“ – nach Deutschland holen. Backus und Radniecki werden unsere Aktivitäten mit einigen interessanten Vorträgen auf der Aktionsfläche der Zukunftswerkstatt  begleiten. Tara Radniecki ist Academic Librarian an der Reno University in Nevada und Meg Backus arbeitet als System Librarian in der Chattanooga Public Library.

Zukunftsgestalter2014

Für den Preis „Zukunftsgestalter in Bibliotheken“ möchten wir auch in 2014 wieder all diejenigen einladen sich zu bewerben, die in Bibliotheken nach vorne blicken und ihre innovativen Ideen auch konkret in Projekte umsetzen, ob nun allein oder im Team. Natürlich können auch zukunftsweisende Ideen und Projekte anderer Informationsprofis vorgeschlagen werden.

Hier die wichtigsten Punkte:

– der Verlag De Gruyter stiftet den Preis, verliehen wird er in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. im Rahmen des 103. Bibliothekartags vom 3. bis 6. Juni in Bremen.

– man kann sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Bei Vorgeschlagenen bitte die Annahmebereitschaft vorab klären.

Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bibliotheken sowie andere Informationsprofis im deutschsprachigen Raum oder in deutschsprachigen Bibliotheken des Auslands.

– Folgende Unterlagen bitte beim DeGruyter-Verlag als E-Mail-Attachment (senden an: alice.keller@degruyter.com) bis zum 31. März 2014 einreichen: eine max. 3-seitige deutschsprachige Beschreibung des Projektes oder Produktes, die sich auf die unten genannten Kriterien beziehen muss, und eine sehr knappe Kurzbiographie der Kandidatin bzw. des Kandidaten oder der Teammitglieder.

Prämiert werden zwei Einzelpersonen oder Gruppen. Ausgezeichnet werden konkrete Aktivitäten, die in Bibliotheken selbst, im Umkreis von Bibliotheken oder allgemein bei der Informationssuche bzw. Wissensvermittlung zum Einsatz kommen. (besonders: Projekte und Services, die Nutzer zum Mitmachen anregen oder sich zur Übertragung auf andere Einrichtungen eignen und die entweder im Verlauf der letzten zwei Jahre erfolgreich in die Praxis umgesetzt wurden oder noch in der Entwicklung sind. Dann sollte das Endresultat aber schon absehbar sein.

– Beide Preise sind mit 500 Euro dotiert. Die Preisträger (Personen oder Teams) erhalten ein Anerkennungszertifikat, präsentieren ihr Projekt während des Bibliothekartags in Bremen und können über ihr Projekt in der Zeitschrift BFP und auf dem Blog der Zukunftswerkstatt berichten.

– eine fünfköpfige Jury, die sich aus Herausgebern der Zeitschrift BFP und Mitgliedern der Zukunftswerkstatt Kultur-und Wissensvermittlung e.V. zusammensetzt, beurteilt die Vorschläge anhand des unten stehenden Kriterienkataloges. Die Beratung erfolgt nicht öffentlich, die Auswahlentscheidung ist endgültig und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt

Und das sind die Kriterien, nach denen die Jury bewertet.

Zukunftsrelevanz: Setzt das Projekt neue Standards für die Zukunft? Wie schätzen Sie dieses Potential ein?
Innovation und Kreativität: Was ist an diesem Projekt innovativ oder kreativ? Bitte geben eine Einschätzung dazu ab.
Übernehmbarkeit: Kann es von anderen übernommen oder für deren Zwecke adaptiert werden? Wie schätzen Sie diese Möglichkeit ein? Welche Tools oder Unterstützung werden zur Verfügung gestellt.
Daneben werden bewertet:
Kooperation: Wie wurden Partner in der Konzeption und Umsetzung eingebunden?
Teilnehmeraktivierung: Hat das Projekt zu einer Teilnehmeraktivierung geführt, wird selbständiges Tun bei Teilnehmenden angeregt? Bitte nennen Sie Beispiele und liefern Sie möglichst einen Nachweis.
Nachhaltigkeit: Wie wird für die Nachhaltigkeit des Projektes gesorgt; inwieweit ist die Innovation dauerhaft? Welche Maßnahmen haben Sie umgesetzt oder sehen Sie künftig vor?
Effekt: Was hat sich in der Institution oder für ihre Services und Kunden positiv bewegt?
Motivation: Was waren Motivation und/oder Anlass für das Projekt?

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Jahre 2012 und 2013 werden hier vorgestellt:
http://www.degruyter.com/staticfiles/pdfs/presse/pi240512.pdf und
http://www.degruyter.com/staticfiles/pdfs/presse/pi130313.pdf

Wir freuen uns auf Eure Bewerbung oder Euren Vorschlag.

Kontakt:
Dr. Alice Keller, Senior Editorial Director
Library and Information Science & Reference
De Gruyter Saur, Rosenheimer Str. 143
D-81671 München
Tel. +49 (0)89 76 902-253
Email: alice.keller@degruyter.com

18. Januar 2014 at 12:15 Hinterlasse einen Kommentar

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