Posts tagged ‘ger23mthings’

Tool der Woche – Foodle

Viele nutzen Doodle um Termine mit anderen abzusprechen. Allerdings gibt es auch noch ein Alternativtool. Es hat die gleichen Funktionen wie Doodle, nur muss man sich dort nicht anmelden und es gibt auch keine Werbung: der Terminplaner vom DFN.

Wenn man eh gerade das Ding der Woche 18 (Produktivitätswerkzeuge) bei den Ger 23 Mobile Things bearbeitet, kann man sich den Terminplaner im Zuge dessen ja mal anschauen und selbst mit Doodle vergleichen.

 

MK

8. November 2013 at 11:22 1 Kommentar

Tool der Woche – Tumblr

Dieses Mal kommt das dazugehörige Tool der Woche etwas vor der deutschen Version der 23 Mobile Things. Es geht dabei um bloggen bzw. bloggen zu einem bestimmten Thema. Es gab bereits in diesem Blog eine Vorstellung des Webdienstes Pinterest, nun kommt ergänzend Tumblr hinzu.

Eine kurze Darstellung der Möglichkeiten von Tumblr wurde bereits von Steffi Hotze auf bibliothekarisch.de veröffentlicht, weshalb dies hier jetzt wegfällt. Allerdings konnte ich inzwischen einen deutsche Bibliothek ausmachen, die auf Tumblr aktiv ist: Hoeb4U, die Jugendbibliothek der Bücherhallen Hamburg. Mit dem was sie (re-)bloggen entsprechen sie ihrem Bibliothesprofil, hauptsächlich sind es News zu Jugendbüchern oder Filmen, die den Geschmack der meisten Jugendlichen ansprechen. Aber sie bringen auch Beiträge zu den Geschehnissen in der Bibliothek.

Tumblr ist einfach etwas zum stöbern und hängenbleiben.

MK

4. Oktober 2013 at 08:31 5 Kommentare

Tool der Woche – Spieleapps

Fast jeder hat sie auf seinem Telefon, egal ob Smartphones oder klassisches Handy. Sie sind die ideale Beschäftigung im Wartezimmer von einem Amt oder Arzt. Viele spielen sie via Facebook: Spiele.

Es gibt inzwischen unzählige Spieleapps und dank der Vernetzung mit sozialen Netzwerken (Social Games) kann man das Level, das man im Bus nicht geknackt hat, zu Hause im Browser lösen und sich mit Freunden vergleichen.

Viele Games laufen über das in Mode gekommene „Free-to-play“-System, in dem man das Spiel ganz ohne Bezahlung spielen, aber durch kleine Käufe im Spiel mit echtem Geld Vorteile bekommen kann.

Diese Spiele sind recht hochwertig und machen genauso viel Spaß wie Spiele, die man erst kaufen muss. Das heißt aber nicht, dass Spiele, die man erst kaufen muss, keinen Spaß machen 🙂

Die meisten Spiele sind intuitiv bedienbar oder haben ein Tutorial, also eine Einführung und sind auch auf deutsch erhältlich. Es gibt inzwischen sogar Spiele für Haustiere

MK

20. September 2013 at 09:30 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Flipboard

Aus dem Beitrag der German 23 Mobile Things zu Social Reading hab ich mir dieses Mal das Tool Flipboard rausgepickt. Flipboard ermöglicht es einem, Nachrichten von Kooperationspartnern und Meldungen aus Sozialen Netzwerken gleichzeitig auszulesen bzw. darin zu blättern („to flip“). Die Vernetzung mit den Sozialen Netzwerken sowie das einrichten eines Accounts bei Flipboard ist optional.

Auch hier ist das Prinzip der abonnierens an der Tagesordnung, man kann einige aus dem Netz bekannte Nachrichtendienste abonnieren, Themengruppen oder Magazine anderer Nutzer. Selbst kann man auch Magazine erstellen, in denen man Artikel, die man gut findet, weiterleiten kann. Das weiterleiten geht auch über Flipboard hinaus, man kann Artikel über soziale Netzwerke teilen, sodass auch Freunde die Artikel lesen können, ohne ein Nutzerkonto zu haben.

Flipboard ist verfügbar für Android- und iOS-Smartphones sowie Tablets und ab demnächst auch für Windows 8.

 

MK

6. September 2013 at 10:23 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – BeeTagg

Da das Ding der Woche 9 QR-Codes sind, haben wir uns entsprechend für einen QR-Reader als Tool der Woche entschieden. Und da ich persönlich gerne die beiden marktführenden Betriebssysteme (und wenn es geht auch ein paar andere) berücksichtige, stellen ich euch heute die App BeeTagg vor. BeeTagg läuft auf so ziemlich allen Betriebssystemen, von iOS über Windows Phone bis hin zu bada.

Wie inzwischen die meisten QR-Reader, kann BeeTagg nicht nur QR-Codes lesen, sondern auch Barcodes und sucht dann sogar verschiedene Angebote dazu heraus, damit man die Preise vergleichen kann. Zudem besteht die Möglichkeit, gescannte Links beispielsweise über soziale Netzwerke zu teilen.

QR-Code von BeeTagg

QR-Code von BeeTagg

Die Entwickler von BeeTagg versuchen, mit ihren Programmen alles rund um QR-Codes abzudecken. So gibt es auch einen QR-Generator mit dem man kostenfrei QR-Codes erstellen kann. Aber auch sogenannte „Dynamische QR-Codes“ werden angeboten, mit denen man z. B. die Werbung durch die Codes analysieren kann. Diese sind allerdings nicht kostenfrei erstellbar, sodern mit 5$/Stk. angepriesen.

Schön finde ich die Spielerei, die der QR Designer bietet. Da er in der Beta-Phase (Test-Phase) steckt, ist er noch kostenlos. Mit ihm sind die Codes nicht länger nur schwarz-weiss.

Und für die Geschäftsleute unter uns gibt es die Möglichkeit, mit BeeTagg Contact sich seine eigene Visitenkarte als QR-Code zu generieren. Das ist aber wiederum kostenpflichtig.

Alles in alles nutzt man wahrscheinlich eh am meisten den Reader und dazu sollte man die Augen offen haben. Denn hinter jeder Ecke kann sich ein QR-Code verstecken!

MK

30. August 2013 at 10:25 Hinterlasse einen Kommentar


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