Tool der Woche: PDF-Converter Smallpdf

Man kommt heutzutage mit PDF-„Betrachtern“, die man beispielsweise aus dem Heise.de-Verzeichnis herunterladen kann (das ist irgendwie gewandert/umbenannt, hat aber immer noch die URL http://www.heise.de/download/), recht weit.
Doch eine Funktion, die oft den Pro-Versionen vorbehalten ist, ist das Splitten und Zusammenfügen von PDF-Dateien, ebenso ist das Abspeichern in die verschiedenen gängigen Formate dann doch recht limitiert. Hier hilft die Seite Smallpdf, mit der man einiges machen kann: teilen, zusammenführen und konvertieren.
Doch ist sie auch vertrauenswürdig? Eine Suche mit dem Namen und dem Zusatz „review“ bringt dann einige Seiten (beispielsweise hier und hier sowie die Angaben auf der Webseite selbst). Natürlich sollte man keine vertraulichen Dinge hier hochladen, aber für Dateien, die beispielsweise sowieso für die Homepage gedacht sind, ist der Dienst sehr hilfreich.

29. April 2016 at 22:31 Hinterlasse einen Kommentar

tutory.de – Editor zum Erstellen von Arbeitsblättern

Es ist zwar noch im beta-Stadium, aber schon voll funktionsfähig: Mit Hilfe von tutory.de hat man einen Baukasten zur Verfügung, um sich Arbeitsblätter zusammenzustellen. Per drag & drop zieht man die Inhaltselemente ins Blatt, gruppiert sie solcherart, füllt sie dann mit Inhalt und versieht die einzelnen Elemente mit Lizenzen. Gabriele Fahrenkrog hat auf biboer eine kurze Besprechung gepostet – es wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass man von diesem Tool liest.

1. April 2016 at 23:09 1 Kommentar

Gewinner des Preises „Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2016“ ausgezeichnet

Der Preis wird vom Verlag De Gruyter gestiftet und in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. verliehenzukunftsgestalter2016

Am Dienstag, den 15. März 2016, wurden auf dem 6. Bibliothekskongress in Leipzig das Bibliotheksteam der Stadtbücherei Münster von Ulrike Schönherr und das Projektteam der Universitätsbibliothek Rostock von Jens Ilg mit dem Preis „Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2016“ ausgezeichnet.

Die fünfköpfige Jury aus Vertretern der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) sowie der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung, sagt zu ihrer Entscheidung: „Die Einreichungen zeugen von der Zukunftsfähigkeit unserer Bibliotheken. Wir waren beeindruckt davon, dass nicht nur die neuesten Technologien eingesetzt, sondern innovative Services mit und für die Benutzer als gleichberechtigte Partner entwickelt werden. Das macht die Bibliothek zu einem Informations- und Arbeitsplatz, den man elektronisch effizient nutzt und physisch gern aufsucht.“

Die Sieger sind die Stadtbücherei Münster, die 2014 die „JuWel“ eröffnet hat: Die  „Junge Welt“, lädt als attraktiver Wohlfühlbereich junge Menschen ab 12 Jahren zum Chillen, Treffen, Gamen, Entspannen und Lesen ein; das ganz Besondere sind Plätze für das gemeinsame Gaming an Konsolen und Gaming-PCs. Ein zentraler Baustein der „Jungen Welt“ ist die Begleitung der Jugendlichen durch einen neu eingestellten Medienpädagogen, der den jungen Menschen zur Seite steht. Mit seiner Unterstützung können Jugendliche auch Workshops und Gaming-Turniere für Gleichaltrige durchführen.  So entwickeln sie spielerisch Medienkompetenz und Kooperationsfähigkeit.

Die Universitätsbibliothek Rostock: „Lernraum Bibliothek 2015“ ist ihr Beitrag zur Verbesserung von Studium, Lehre und Weiterbildung der Universität. Im Dialog mit Studierenden und vielen anderen Partnern hat sie partizipative Methoden erprobt, wie die Bibliothek der Zukunft gestaltet werden kann. Das Projekt entwickelte dank seines gemischten Projektteams aus Mitarbeitern und Studierenden eine kreative Eigendynamik, die nicht nur wichtige Impulse für den  geplanten Neubau einer geisteswissenschaftlichen Campusbibliothek liefert, sondern bereits jetzt die noch provisorischen Räume der Universitätsbibliothek verändert. Die Bibliothek ist ein attraktiver Lernraum geworden, an dessen Gestaltung die Studierenden aktiv mitwirken.

Wir danken den Gewinnerteams für die lebendigen Präsentationen und den Einblick in ihre Arbeit! Auch allen anderen, die ihre Projekte eingereicht habe, danken wir herzlich. Eine ganze Reihe davon wird in der Zeitschrift „Bibliothek, Information und Praxis“ vorgestellt werden.

16. März 2016 at 12:45 Hinterlasse einen Kommentar

Klare Darstellung zum besseren Rezipieren

Letzt wollte ich in einem Kurs Evernote Clearly als AddOn für Firefox vorstellen. Ging nicht, wurde nicht mehr angeboten. Nun, das war eine gute Gelegenheit zu zeigen, wie man ältere Anwendungen doch noch aus dem Netz herauskitzelt. Clearly tat nämlich das, was sein Name besagt: Es putzte alles Unnötige weg, damit nur noch der Text übrig blieb, der für die Lektüre relevant ist. Eine gereingte Lektüre, bei der nichts ablenkt!
Was tun? Ich erinnerte mich, dass in einem Kurs darauf hingewiesen wurde, dass Clearly nicht der einzige dieser Dienste sei. Ausdrücklich genannt wurde Pocket, das frühere Read It Later – das ich als Extension für Opera heruntergeladen habe (man findet es aber auch für Firefox und Chrome und es ist auch für verschiedene Mobilgeräte erhältlich). Auf der Homepage kann man sich registrieren. Es „wäscht“ den Text, manchmal klappt das auch nicht, ich hatte vorhin einen Artikel ohne die Originalüberschrift und ein Magazinartikel sah schlimmer aus als im Original, aber im allgemeinen erledigt das Tool, wes wegen es eingeführt wurde.

12. März 2016 at 00:01 Hinterlasse einen Kommentar

ZW-Tool – PicR

Mit einem Foto lassen sich Informationen über einen Gegenstand oder einen Ort schnell und einfach erfassen, um sie anderen zu übermitteln. Als Träger von Informationen spielen Fotos auch in Internetforen oder Onlinebörsen eine wichtige Rolle. Für diesen Zweck gibt es spezielle Bilderhoster im Internet, von denen einer exemplarisch vorgestellt werden soll.

PicR ScreenshotPicR.de ist ein kostenloser Online-Service, mit dem Bilder oder Grafiken hochgeladen, gespeichert und in Onlineforen eingestellt werden können. Zu den hochgeladenen Dateien wird ein HTML- oder BBCode generiert, mit dem die Bilder dann in einen Forenbeitrag eingebettet werden können.
Die hochgeladenen Dateien werden nicht automatisch gelöscht. Wer beim Hochladen einen Löschcode angibt, kann mit diesem die Bilddatei wieder aus der Datenbank entfernen.
Bilderhoster sind besonders dann wichtige Werkzeuge, wenn ein Bild weitgehend anonym einem großen Kreis von Personen gezeigt werden soll.
C.K.

 

12. Februar 2016 at 14:21 Hinterlasse einen Kommentar

ZW-Tool – Scratch

Scratch Smoothie MakerAbb. 1: Der Smoothie-Maker

Scratch ist eine am Massachusetts Institute of Technology entwickelte Programmiersprache für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene ohne Vorkenntnisse. Als visuelle Programmiersprache bietet Scratch eine grafische Entwicklungsumgebung: Statt komplizierten Quelltext einzutippen, werden farbige Befehlsblöcke am Bildschirm zusammengefügt. Selbst erstellte Bilder oder aufgenommene Töne können direkt in ein Projekt eingefügt und dort verwendet werden. Dies ermöglicht beispielsweise Schülern neue Präsentations- und Erzählformen.

Scratch Code-SegmentAbb. 2: Ein Code-Segment

Mit Scratch wurde bewusst ein Begriff aus der DJ-Kultur als Name gewählt: Scratcher können bereits bestehende Projekte remixen, um mit deren Inhalten neue Projekte zu entwickeln. Die offizielle Scratch-Plattform bildet ein soziales Netzwerk, in dem Projekte angesehen, diskutiert und verändert werden können. Dies wird durch die Mehrsprachigkeit der Plattform gefördert: Schaut ein angemeldeter Benutzer in das Projekt eines anderen, werden alle Elemente in der von ihm eingestellten Sprache angezeigt.
Hardware-Tüftler können Scratch auch auf dem Raspberry Pi oder zusammen mit dem MaKey MaKey verwenden. Wer möchte, kann direkt auf der offiziellen Scratch-Plattform starten oder sich im deutschsprachigen DACH-Scratch-Wiki informieren.
Also, bis bald beim Scratchen!
C.K.

5. Februar 2016 at 13:59 Hinterlasse einen Kommentar

The brand NEW Directory of Learning and Performance Tools and Services!

Schöne Sammlung des Centre for Learning & Performance Technologies von Tools für die Lehre Irgendwie sind Linksammlungen doch nicht ganz entbehrlich!:)

29. Januar 2016 at 20:10 1 Kommentar

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