Posts filed under ‘Tool der Woche’

ZW-Tool – PicR

Mit einem Foto lassen sich Informationen über einen Gegenstand oder einen Ort schnell und einfach erfassen, um sie anderen zu übermitteln. Als Träger von Informationen spielen Fotos auch in Internetforen oder Onlinebörsen eine wichtige Rolle. Für diesen Zweck gibt es spezielle Bilderhoster im Internet, von denen einer exemplarisch vorgestellt werden soll.

PicR ScreenshotPicR.de ist ein kostenloser Online-Service, mit dem Bilder oder Grafiken hochgeladen, gespeichert und in Onlineforen eingestellt werden können. Zu den hochgeladenen Dateien wird ein HTML- oder BBCode generiert, mit dem die Bilder dann in einen Forenbeitrag eingebettet werden können.
Die hochgeladenen Dateien werden nicht automatisch gelöscht. Wer beim Hochladen einen Löschcode angibt, kann mit diesem die Bilddatei wieder aus der Datenbank entfernen.
Bilderhoster sind besonders dann wichtige Werkzeuge, wenn ein Bild weitgehend anonym einem großen Kreis von Personen gezeigt werden soll.
C.K.

 

12. Februar 2016 at 14:21 Hinterlasse einen Kommentar

ZW-Tool – Scratch

Scratch Smoothie MakerAbb. 1: Der Smoothie-Maker

Scratch ist eine am Massachusetts Institute of Technology entwickelte Programmiersprache für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene ohne Vorkenntnisse. Als visuelle Programmiersprache bietet Scratch eine grafische Entwicklungsumgebung: Statt komplizierten Quelltext einzutippen, werden farbige Befehlsblöcke am Bildschirm zusammengefügt. Selbst erstellte Bilder oder aufgenommene Töne können direkt in ein Projekt eingefügt und dort verwendet werden. Dies ermöglicht beispielsweise Schülern neue Präsentations- und Erzählformen.

Scratch Code-SegmentAbb. 2: Ein Code-Segment

Mit Scratch wurde bewusst ein Begriff aus der DJ-Kultur als Name gewählt: Scratcher können bereits bestehende Projekte remixen, um mit deren Inhalten neue Projekte zu entwickeln. Die offizielle Scratch-Plattform bildet ein soziales Netzwerk, in dem Projekte angesehen, diskutiert und verändert werden können. Dies wird durch die Mehrsprachigkeit der Plattform gefördert: Schaut ein angemeldeter Benutzer in das Projekt eines anderen, werden alle Elemente in der von ihm eingestellten Sprache angezeigt.
Hardware-Tüftler können Scratch auch auf dem Raspberry Pi oder zusammen mit dem MaKey MaKey verwenden. Wer möchte, kann direkt auf der offiziellen Scratch-Plattform starten oder sich im deutschsprachigen DACH-Scratch-Wiki informieren.
Also, bis bald beim Scratchen!
C.K.

5. Februar 2016 at 13:59 Hinterlasse einen Kommentar

The brand NEW Directory of Learning and Performance Tools and Services!

Schöne Sammlung des Centre for Learning & Performance Technologies von Tools für die Lehre Irgendwie sind Linksammlungen doch nicht ganz entbehrlich! :)

29. Januar 2016 at 20:10 Hinterlasse einen Kommentar

ZW-Tool – Google Custom Search Engine

Mit Google Custom Search Engine lassen sich benutzerdefinierte Suchmaschinen erstellen und in die eigene Webseite einbinden. In der kostenlosen Basisversion stehen vier Suchoptionen zur Verfügung:

Einzelne Seiten werden durchsucht.
Gesamte Webseiten werden durchsucht.
Teile von Webseiten werden durchsucht.
Gesamte Domains werden durchsucht.

Die Suchoptionen ermöglichen es, die Strukturmomente der zu durchsuchenden Webseiten zu berücksichtigen. Anhand einer internen Liste lassen sich mehrere Abfragen für eine Suchmaschine definieren. So lassen sich gleichzeitig mehrere Webseiten oder Subdomains durchsuchen. Die Bedienungsmöglichkeiten und die Ergebnispräsentation können individuell konfiguriert werden.

googlecseeinstellungen
Abb. 1: Für Geograph Deutschland habe ich eine kleine Suchmaschine erstellt.

googlecsewebsites

Abb. 2: Die Informationsseiten der eingestellten Fotos werden durchsucht.

googlecsewassermühle

Abb. 3: Die Bildersuche ist aktiviert und die Treffer werden in Form einer Liste ausgegeben.

Leider lassen sich, jedenfalls in der kostenlosen Version, keine Suchstrings mit Operatoren erstellen. Selbst wenn komplexe Suchstrings nicht immer benötigt werden – es macht Spaß, welche zu bauen…

C.K.

22. Januar 2016 at 05:00 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: Google Sites revisited

Im aktuellen Scout Report Newsletter – übrigens im 22. Jahrgang! – wird Google Sites in der Rubrik “network tools” wie folgt vorgestellt:

“There seems to be no end to the innovative free products Google launches. Google Sites, a wiki- and Web page-creation service is no exception. Besides being able to connect with and leverage all of Google’s other products (Gmail, Maps, Calendar, Drive, Hangouts, etc.) right on the site, Google’s intranet creation and management tool allows users to create a page with customizable and simple templates. While a Google account is necessary to use the service, it is easy to use. Multiple users can upload files and attachments, embed rich content (docs, videos, slideshows, etc.), work and share together, and, of course, use the Google search engine. For small businesses that are looking for a simple, collaborative, intranet service, or educators who are looking for an easy way to build and host a virtual classroom, Google Sites is a nice option. [CNH]”

Wenn man einmal davon absieht, dass Google Sites schon einige Jahre angeboten wird, hat Google zudem hier die Technologie der Firma JotSpot aufgekauft, wie in der Wikipedia nachzulesen ist.
Davon einmal abgesehen, ist Google Sites wirklich ein leicht zu handhabendes Wiki, mit dem man abgeschlossene Ablagen für sich und für Gruppen basteln kann, ebenso kann man es als Webseitengenerator nehmen oder als freies Wiki zu bestimmten Themen oder für E-Learning. Gerade im letzten Bereicht ist es sinnvoll einzusetzen – auch als Backup, denn Dozentinnen und Dozenten werden sich doch hoffentlich nicht nur auf ein System verlassen? ;-) Alternativen zu Google Sites sind – um das auch zu nennen – PBWorks (nur im Bildungsbereich kostenlos nutzbar), Wikispaces (ebenso nur im Bildungsbereich kostenlos nutzbar) und Zoho Wiki (nur eines kostenlos nutzbar). – Wenn man einmal vergleicht, dann ist Google Sites von den Bedingungen her unschlagbar: Kostenlos, auch mehrere Wikis, kann für bestimmte Zwecke abgeschlossen werden, einfache Seitengestaltung.
Nachteile von Google Sites? Es ist Google und damit besteht die Problematik wie bei jedem anderen Provider auch, dass man sich fragen muss, wie lange der Dienst aufrecht erhalten wird. Und wenn er eingestellt wird, gibt es keine komfortable Export-Funktion, mit der man das gesamte Wiki sichern kann (beispielsweise in einer xml-Datei), sondern es ist Aktion mit Copy-and-Paste angesagt! Lambert Heller hat letzt auf Twitter in einer Konversation betont, dass es immer noch erstrebenswert ist, Kontrolle über die eigenen Daten zu haben. Das würde in diesem Fall bedeutet, dass man ein Wiki auf einem eigenen Server installiert, um nicht von Datenverlust oder plötzlichem Wechselaufwand überrascht zu werden.

15. Januar 2016 at 23:09 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: Mit pixlin die Pixel messen

pixlin1 Für manche Zwecke des Webpublishing ist es geschickt, wenn man den zur Verfügung stehenden Platz ausmessen kann, zum Beispiel hier im Blog die Breite der Hauptspalte, damit man ein Foto dann schön anpassen kann, damit es hineinpasst und nicht – wie bei manchen Templates der Fall – dann rechts in die Navigationszeile hineinragt. Bevor man ein Foto in der Größe anpassen kann, muss man erst einmal die Breite wissen.
Dabei hilft das Tool pixlin, das auf verschiedenen Download-Plattformen verfügbar ist, z.B. bei freeware.de. Es gibt es seit schon bald 15 Jahren, ist ausgewiesen bis WIN XP, läuft bei mir aber auch auf WIN 7 einwandfrei. Wenn man das Tool installiert hat, kann man mit einem Doppelklick ein Lineal laden,
pixlin2
das hin- und herschiebbar ist, horizontal und vertikal angeordnet werden kann. So hat man es leicht, dann Bilder zu konfigurieren, die für den gewünschten Zweck genau passen und nicht zuviel Webtraffic generieren!

4. Dezember 2015 at 13:22 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: lean management von Evernote

evernote Evernote ist das führende Tool bei den Notizbüchern: man bekommt mit so gut mit jedem Gerät so gut wie alles hinein und hat gute Chancen, auch wieder etwas herauszuholen, via Ordnerstruktur (“Notizbuch”), Schlagwort oder Suchfunktion. Wer Evernote noch nicht kennt, findet im Buch von Julia Bergmann und mir eine (frei verfügbare) Einführung in Kapitel 9 “Verwalten von Notizen und Fundstücken”.

Jedenfalls wollte ich gerne auf einen Blogartikel in “Evernote für Pfiffige” hinweisen, der den ansprechenden Titel “Sei nicht allzu organisiert …” trägt und mit einem passenden Bibelzitat beginnt. Eine Einführung darin, Evernote für das Notwendige zu verwenden und ansonsten per Suchfunktion etc. zu agieren.

20. November 2015 at 17:34 Hinterlasse einen Kommentar

Ältere Beiträge


Zukunftswerkstatt im Netz

Zukunftswerkstatt auf Facebook

Zukunftswerkstatt auf Twitter

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 889 Followern an

Kategorien


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 889 Followern an