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Zukunftswerkstatt in Nürnberg – das Netzwerk lebt und soll wachsen!

Auch wenn wir auf dem diesjährigen Bibliothekartag nicht mit unserer gewohnten Aktionsfläche vertreten waren – die Zukunftswerkstatt als „noch kleines“ Netzwerk traf sich in Nürnberg. Einige der bisherigen Zukunftsentwickler nutzten den Bibliothekskongress, um sich über die Zukunft des Netzwerkes auszutauschen. Auch waren wir wieder an der Vergabe des Zukunftsgestalterpreises in Bibliotheken beteiligt.

In einem Blogpost Anfang des Jahres hatten wir von den Schwierigkeiten berichtet, genügend ehrenamtliche Zukunftsentwickler für die Beteiligung am Bibliothekartag in Nürnberg zu finden und auch erwähnt, wie sehr uns das Korsett der Vereinsverwaltung einschnürt. Daher mussten wir unsere schon angemeldete „Spielwiese“ leider wieder kurzfristig absagen und entschieden uns, auch den „Verein“ Zukunftswerkstatt aufzulösen.

Viele haben befürchtet, dass es nun gar keine Zukunftswerkstatt mehr geben würde. Das war und ist nicht beabsichtigt! Ganz im Gegenteil: Wir möchten die Zukunftswerkstatt gern als Netzwerk ohne Vereinsrahmen weiterführen! 

Zukunftsentwickler planen ihren Auftritt auf dem Bibliothekartag - seid mit dabei!

Zukunftsentwickler planen ihren Auftritt auf dem Bibliothekartag – seid mit dabei!

Neue Technologien erst einmal ausprobieren, bevor darüber diskutiert wird – und nicht umgekehrt, wie so oft -, das ist für uns eine der wichtigsten Herausforderungen in der Kultur- und Wissensvermittlung der Zukunft. Wir haben darauf immer mit innovativen und zukunftsweisenden Projekten reagiert und dafür stehen wir auch weiterhin.

Als Netzwerk möchten wir die Zukunftswerkstatt gern so offen halten, dass es mit Eurem Engagement weiter wachsen kann. Grundsätzlich möchten wir – in welcher Form auch immer – auch auf den folgenden Bibliothekartagen (März 2016 in Leipzig und 2017 in Karlsruhe) wieder präsent sein.

Wenn Ihr Lust und auch Zeit habt, wie auch immer mitzuwirken oder wenn Euch vielleicht schon Ideen für konkrete Allianzen, Kooperationen, Konferenzen, Projekte etc. unter den Fingernägeln brennen, dann meldet Euch doch bitte bei uns. Jede und jeder bringt sich so ein, wie sie oder er möchte und kann.

Wir freuen uns auf Euch

Eure Zukunftsentwickler

Kontaktmöglichkeiten über die Kanäle der Zukunftswerkstatt:

https://zukunftswerkstatt.wordpress.com

https://www.facebook.com/zukunftswerkstatt.ev

 

7. Juni 2015 at 09:33 Hinterlasse einen Kommentar

Das Netzwerk dankt!

2 Wochen ist es jetzt her, dass wir die Auflösung der Zukunftswerkstatt als Verein bekanntgaben. Seither haben wir auf sämtlichen Kanälen zahlreiche Reaktionen darauf bekommen – in erster Linie Bedauern, dass das jetzt so sein soll und dann auch ganz viel Dank für die Impulse, die wir immer mal wieder geben konnten.

Wir danken Euch für Euer Feedback!

Und heute möchten wir Euch für diese große und ermutigende Resonanz unseren Dank zurückgeben…und vergesst nicht: wir haben uns ja nur als Verein aufgelöst und bleiben als „Netzwerk Zukunftswerkstatt“ erhalten. Wie das aussehen kann, dazu gibt es schon Überlegungen, die wir an dieser Stelle bald veröffentlichen werden. Also: es lebe das Netzwerk, das „Netzwerk Zukunftswerkstatt“!

UN

30. Januar 2015 at 16:14 Hinterlasse einen Kommentar

Zur Auflösung des Vereins Zukunftswerkstatt

Liebe Leser,

Unser Auftritt auf dem Bibliothekartag in Bremen war einer der Höhepunkte für die Zukunftswerkstatt. Für uns bedeutete die große Resonanz und das positive Feedback Ermunterung und Verpflichtung zugleich. Wir wissen aber auch, dass dieser super organisierte Auftritt mit einer professionellen Fläche, attraktiven Inhalten, ausländischen Gästen und spannenden, interaktiven Vorträgen nur dank des Engagements eines Kernteams um unsere Vorsitzende Julia Bergmann möglich war. Es wurde dann auch klar, dass es gerade Julia nicht mehr möglich sein würde, sich weiterhin in gleicher Weise zu engagieren. Die Organisation des Auftritts der Zukunftswerkstatt für den Bibliothekartag 2015 in Nürnberg übernahmen deshalb Rudolf Mumenthaler und Uwe Nüstedt.

Leider mussten in den letzten Monaten weitere Mitglieder aus persönlichen Gründen ihr Engagement in der Zukunftswerkstatt stark begrenzen. Zudem sollten am Anfang dieses Jahres unsere Vorstandswahlen stattfinden. Einem Großteil des bisherigen Vorstandes war es aus persönlichen Gründen leider nicht möglich, erneut zu kandidieren. Die anderen Mitglieder sahen sich nicht in der Lage, diese Lücken zufriedenstellend auszufüllen. Da wir in dieser Lage keine gültige Rechtsform mehr darstellen können, kam es nun auf unserer Mitgliederversammlung vom 12.01.2015 zu folgendem Beschluss:

Auflösung des Vereins Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.

Da wir unsere Themen lieber mit vollem, statt mit halbem Herzen angehen und unsere Mitglieder die nötige Zeit und Kraft aktuell nicht aufbringen können, muss der nun ehemalige Verein leider auf eine Teilnahme am Bibliothekartag 2015 verzichten.

Wir alle wünschen uns aber, dass die Vernetzung zwischen den ehemaligen Mitgliedern des Vereins und mit unseren Lesern bestehen bleibt. Dazu werden wir weiterhin auf unserem Blog, Twitter und Facebook aktiv sein. Auch unsere Kolumne im Bibliotheksdienst werden wir in gewohnter Form weiterführen. In den kommenden Wochen werden wir alles entsprechend auf den Titel “Netzwerk Zukunftswerkstatt” umstellen.

Damit soll auch die ursprüngliche Form und Idee unserer Zukunftswerkstatt wiederbelebt werden. Wir haben die Erfahrung machen müssen, dass die Institutionalisierung als gemeinnütziger Verein zu viele Energien bindet. Daher zurück zum Netzwerkgedanken: wir machen weiter, aber in lockerer und unverbindlicher Form – so wie wir damals in Erfurt gestartet sind!

Die derzeitigen Hauptautoren der Rubrik “Tool der Woche“ haben angekündigt, sich auch weiterhin in der Welt nach nützlichen Dingen umzusehen, dabei allerdings den Rhythmus etwas zu lockern. Sicher wird es auch weiterhin Raum für andere Artikel geben.

Allen Zukunftsentwicklern, auch den ehemaligen, sei an dieser Stelle herzlich gedankt: egal, ob ihr schon ewig dabei seit oder erst vor kurzem eingestiegen.

Der größte Dank gilt aber unseren Lesern und Unterstützern, ohne die die letzten fünf Jahre nicht möglich gewesen wären.

Wir hoffen, dass ihr uns auch weiterhin begleitet. In der kommenden Zeit werden wir klären, wie wir uns das künftige Netzwerk vorstellen und wie ihr euch dabei beteiligen könnt.

Eure Zukunftsentwickler

15. Januar 2015 at 10:02 5 Kommentare

Vortragsprogramm der Zukunftswerkstatt – steht!

Danke an alle Beitragenden, die auch dieses Jahr wieder ein spannendes Vortragsprogramm geschaffen haben. Wir freuen uns auf eure Vorträge!

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Unsere Vorträge finden dieses Jahr in unserem separaten Vortragsraum, angegliedert an die CCB (Galerie) statt – findet ihr im Raumplan.

Wer einen Überblick über die ganzen tollen Vorträge und Workshops in unserem Raum erhalten möchte, kann aus diesem Angebot an Formaten wählen:

 

Vortrgasflyer zum download Vorträge_Zukunftswerkstatt_2014

 

oder als offenes Kalenderformat:

 

oder ihr schaut in das Onlineprogramm des Bibliothekartages. Da stehen unsere Vorträge und Workshops natürlich auch.

Wer an dem Workshop von Meg Backus zu Scratch teilnehmen möchte, bringt bitte einen Laptop mit. Wir haben nur einige wenige zum ausleihen.

 

Wir freuen uns auf euch!

Eure Zukunftsentwickler

20. Mai 2014 at 16:05 Hinterlasse einen Kommentar

Let’s make it! – Die Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. in Bremen – und das sind unsere Gäste – heute Meg Backus und Lauren Britton

In diesem Jahr dreht sich bei der Zukunftswerkstatt alles um das Thema “Neue digitale Arbeitswelten”. Unsere Schwerpunkte sind “Raum und Akustik im multimedialen Zeitalter” und die “Maker Space”-Bewegung in Bibliotheken. Zu diesen Themen wird es einiges zu entdecken und auzuprobieren geben auf unserer 300 m² großen Aktions- und Spielfläche.

Ganz besonders freuen wir uns auf die Vorträge und Workshops unserer Gäste, von denen wir heute zwei Gäste aus den USA etwas genauer vorstellen wollen.

Meg Backus ist eine der Expertinnen für unseren diesjährigen Schwerpunkt „Neue digitale Arbeitswelten – Maker Spaces, Fab Labs&Co“. Meg wird unsere Aktivitäten mit Vorträgen und Workshops mit Anwendungen aus dem Makerspace-Universum begleiten. Mit einem Scratch– und einem MaKey MaKey-Workshop am Donnerstag (5. Juni) und Vorträgen über den Makerspace der Chattanooga Public Library und zur Zukunft von Bibliotheken am Mittwoch und Donnerstag.

Meg Backus

Meg Backus

Meg arbeitet als Systems Librarian und Chief Maker auf der sogenannten „Vierten Etage“ der Chattanooga Public Library, die sich als Makerspace-Zone und öffentlicher Raum für Experimentelles über eine Fläche von mehr als 12.000 qm erstreckt. Die hier stattfindenden Veranstaltungen und Workshops haben alle etwas mit dem Thema Lernen, Spielen (Gaming) und Arbeiten zu tun, allerdings – das ist der wichtige Unterschied -soll hier nicht passiv zugehört, sondern aktiv ausprobiert werden. Was es auch sei, ob es sich um Informationsrecherche, Design, angewandte Kunst oder aber um neue Technologien handelt. Zurzeit beschäftigt sich Meg besonders mit der kreativen Handhabung von Arduinos, E-Textilien und MaKey MaKeys.

Aber bereits vor ihrer Zeit in Chattanooga setzte Meg andere innovative Projekte um wie z.B. die Library Farm in der Northern Onondaga Public Library. Gemeinsam mit Thomas Cokey lehrte sie an der Syracuse University u.a. in einem Kurs “Innovations in Public Libraries”.

Eine Teilnehmerin dieses Innovations-Kurses war Lauren Britton, die in ihrer Abschlussarbeit das FabLab in der Fayetteville Free Library realisierte und den Movers & Shakers Award 2013 gewann.

Per Skype werden wir Lauren Britton am Mittwoch nachmittag auf die Fläche der Zukunftswerkstatt zuschalten. Lauren wird dann über FabLabs und Makerspaces sprechen. Lassen Sie sich von dem Ideenreichtum und der Vielseitigkeit unserer beiden Gäste anstecken!

UN

 

9. April 2014 at 12:11 3 Kommentare

Ein kurzer Blick zurück

In Heft 1/2014 erschien im Rahmen der Zukunftswerkstatt-Kolumne folgendes Übersicht über Projekte und Partner der Zukunftswerkstatt. In 2014 geht es spannend weiter – dazu in Kürze mehr!

Die Zukunftswerkstatt und Trends des Jahres 2013

Die erneute Zusammenarbeit mit außergewöhnlichen Partnern ermöglichte der Zukunftswerkstatt auch 2013 die Auseinandersetzung mit neuen Enwicklungen und interessanten Trends im Bibliotheks- und Kulturbereich. Ein Schwerpunkt lag darauf, Personen zu Wort kommen zu lassen, deren Blick auf Bibliotheken durch geografische Distanz oder ein besonderes Verständnis aktueller kultureller und gesellschaftlicher Entwicklungen geprägt ist.

Im Februar 2013 traf Eli Neiburger, stellvertretender Direktor der Ann Arbor District Library und Gamer, im Rahmen seiner einwöchigen Deutschlandreise auf ein interessiertes und diskussionsfreudiges Publikum von Bibliotheksmitarbeitern, Gamern, Forschern und Eltern. Seine von der US-Botschaft Berlin unterstützte Vortragsreise führte ihn in das Computerspielemuseum Berlin, die Stadtbibliothek Wolfsburg, das Deutsch-Amerikanische Institut in Tübingen (eine Partnerinstitution der Deutsch-Amerikanischen Gaming-Liga der Zukunftswerkstatt), die Badische Landesbibliothek Karlsruhe, die Bayerische Staatsbibliothek München und die Stadtbibliothek Köln.[1] Neiburger vertrat nachdrücklich seine Auffassung, dass die Programmarbeit mit Computerspielen Bibliotheken helfen kann, ihre Kernaufgaben wahrzunehmen, zu denen heute reine Bestandsorientierung nicht mehr gehören kann.

Schwerpunktaktivität der ersten Jahreshälfte war die Fortführung der ersten Deutsch-Amerikanischen Gaming Liga, an der sich mehr als ein Dutzend Pilot-Bibliotheken und Kultureinrichtungen aus Deutschland und den USA beteiligten und gegeneinander antraten. Das Deutschlandfinale fand im Mai 2013 in der Stadtbibliothek Wolfsburg statt. Drei Finalisten aus Deutschland traten nach dem Motto “Spielend über den Großen Teich” eine Reise in die USA an, um in Michigan mit den amerikanischen Teilnehmern um den Sieg zu wetteifern. Sprachliche Barrieren und die Entfernung hinderten die jungen Leute daran nicht; die ausrichtenden Bibliotheken durften sich über ein positives Presseecho freuen. Eine Fortsetzung der Aktion soll durch das offizielle Projektende nicht ausgeschlossen sein.

Beim Bibliothekskongress in Leipzig wurde 2013 am Stand der KIBA-Lounge zum zweiten Mal der vom DeGruyter-Verlag gestiftete und von der Zukunftswerkstatt mit initiierte Preis “Zukunftsgestalter in Bibliotheken” verliehen. Die Jury, bestehend aus Prof. Cornelia Vonhof, Julia Bergmann, Uwe Nüstedt, Dr. Hannelore Vogt und Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar Mittler,  entschied sich für die Projekte “DigiTABBerlin” der Zentral- und Landesbibliothek Berlin und “Dynamische Ordnung dank RFID-Technologie” der Kunstbibliothek Sitterwerk aus der Schweiz.[2]

Unbenannt

Die Zusammenarbeit der Zukunftswerkstatt mit dem DeGruyter-Verlag und eine Neuausrichtung des “Bibliotheksdienstes” trafen bei der Idee zusammen, ab Heft 6/2013 eine Kolumne in dieser Zeitschrift anzubieten. Die Texte der Kolumne werden jeweils zeitgleich zum Erscheinen des gedruckten Heftes auch Open Access angeboten. Die Verbreitung in den sozialen Netzwerken ermöglicht dabei ein unmittelbares Leserfeedback und Vernetzungsmöglichkeiten mit Akteuren mit ähnlichen Arbeitsschwerpunkten. Das Thema “Bibliotheken als mögliche CoWorking-Spaces” hat in diesem Jahr besonders spannende Rückmeldungen ergeben. Unterschiedliche Auffassungen zur Rolle der Bibliotheken versprechen auch im weiteren Verlauf der in diesem Zusammenhang für 2014 geplanten Projekte interessante Diskussionen.

 Die erste Kolumne befasste sich mit dem Online-Selbstlernkurs “23 mobile Things”, einem kostenlosen, blogbasierten modularen Lehrgang für Bibliotheksmitarbeiter zum Erwerb von Kenntnissen über mobile Apps, die für den Einsatz im Bibliotheksbereich geeignet sein können. Die Reihe wurde von Zukunftsentwickler Jan Holmquist in einer dänisch-neuseeländischen Kooperation nach der “23 Things”-Idee konzipiert. Gabriele Fahrenkrog übersetzte die Inhalte für die hiesige Bibliotheksszene ins Deutsche, passte die Plattform für das deutsche Fachpublikum an und baute die Support-und Kommunikations-Infrastruktur über Facebook und Twitter auf. Gabriele Fahrenkrog zieht Mitte November 2013 der Autorin dieser Kolumne gegenüber eine erste Bilanz zur Reichweite:

“Die Facebookseite dient als Nachrichtenforum hauptsächlich dazu, Informationen zu verbreiten. Da die vorrangige Kommunikationsplattform für den Kurs Twitter ist, ist es nicht verwunderlich, dass eigentlich keine Unterhaltungen auf FB stattfinden. […] 112 Leute haben ‘gefällt mir’ geklickt, durchschnittlich sehen etwa 200 Leute einen Beitrag zum Kurs auf Facebook. Laut Facebook-Statistiken liegt die Reichweite der Seite bei bislang 755 Nutzern aus 10 Ländern. […] Auf Twitter folgen dem Account derzeit 213 Leute. Von zwei Bibliotheken aus NRW ist bekannt, dass dort das gesamte Team geschlossen am Kurs teil nimmt. Ansonsten lassen die (wenigen) Rückmeldungen darauf schließen, dass vor allem persönliches Interesse die Motivation für eine Teilnahme am Kurs ist. Am Twitter-Chat zum Kurs im Juli 2013 nahmen etwa ein Dutzend Leute teil. […] Das Blog hat 41 aktive Follower. Mit insgesamt 32 Kommentaren zu den Artikeln bis jetzt, wird von dieser Möglichkeit zu kommunizieren eher wenig Gebrauch gemacht. 5.176 Besucher hatte das Blog bislang, das entspricht etwa 30 Besuchern pro Tag. Insgesamt gab es 16.305 Seitenaufrufe bei bis heute (10.11.2013) durchschnittlich 86 Seitenaufrufen pro Tag.” 

Zukunftsentwicklerin Melanie Kleist begleitete den Kurs als Supportgeberin bei Twitter-Anfragen zu den 23 Dingen. Die von Melanie Kleist betreute und maßgeblich umgesetzte Zukunftswerkstatt-Reihe “Tool der Woche” ergänzte und flankierte den Online-Kurs häufig, was die App-interessierte Fachcommunity erneut positiv aufnahm. Eine eigene Kategorie im Zukunftswerkstatt-Blog bietet einen Überblick über die getesteten Tools, die einen alternativen Blick auf Suchmaschinen, Terminfindungstools, Online-Wörterbücher, Messenging-Dienste, Apps für alle geografischen Lebenslagen und Augmented-Reality-Anwendungen wirft.[3] Das Teilen der Beiträge in den sozialen Netzwerken sorgte auch hier für weitere Anregungen und einen unverstellten Blick.

2014 wird die Zukunftswerkstatt neben Veröffentlichungen wieder beim Bibliothekartag präsent sein und im Weblog unter www.zukunftswerkstatt.org über die Vorbereitungen berichten. Die Gruppe der Zukunftsentwickler freut sich auf ein Wiedersehen in Bremen!

Kontakt: zukunftsentwickler@zukunftswerkstatt.org

Hier geht es zur zitierfähigen Open Access-Version dieser Kolumne: http://www.degruyter.com/view/j/bd-2014-48-issue-1/bd-2014-0011/bd-2014-0011.xml


[1] Den Videomitschnitt von Eli Neiburgers (englischsprachigen) Vortrag: “Neue Spiele – Neues Lernen – Neue Bibliotheken” in Köln ist online: http://vimeo.com/60248907

[2] Bericht im Blog der Zukunftswerkstatt: https://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/12/zukunftsgestalter-in-bibliotheken-2013-2/ Ausführliche Projektportraits lassen sich in der Zeitschrift Bibliothek, Forschung und Praxis, Heft???, nachlesen.

[3] https://zukunftswerkstatt.wordpress.com/category/tool-der-woche/

31. Januar 2014 at 13:32 Hinterlasse einen Kommentar

Update zu den Vorträgen von Eli Neiburger in Berlin und München

Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,

heute möchten wir Euch ein Update zur Vortragstour von Eli Neiburger geben. Wir sind schon alle gespannt auf die Woche mit Eli und wir hoffen wir können viele Gäste begrüßen.

Heute soll es um ein Update für die Veranstaltungen in Berlin und München gehen.

Beginnen wir mit Berlin:

Der Vortrag findet wie bereits erwähnt am 11.02.2013 im Computerspielemuseum in Berlin statt. Wir haben uns entschlossen, doch um eine Anmeldung zu bitten. Wer also in Berlin zu Eli Neiburger kommen möchte, sollte sich bitte bis zum 01.02.2013 anmelden. Hierfür möchten wir Euch bitten, eine Mail an Christoph Deeg unter: christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org zu senden. Ihr werdet dann in die Teilnehmerliste aufgenommen.

Unabhängig davon möchten Euch empfehlen, die Gunst der Stunde zu nutzen, und die Ausstellung des Computerspielemuseums zu besuchen. Für nur 8.- € (ermäßigt 5,- €) bekommt Ihr einen einzigartigen Einblick in die Welt bzw. die Geschichte der Computerspiele. Wer also immer schon mal wissen wollte was Computerspiele sind, und warum Sie eine große Bedeutung für die Kultur- und Wissensvermittlung haben können, kann an diesem Tag zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und sowohl die Ausstellung besuchen als auch Eli Neiburger zuhören.

In München gibt es nun kein Computerspielemuseum aber dafür sind wir in der Bayerischen Staatsbibliothek zu Gast. Auch hier haben wir eine Anmeldung vorgesehen. Interessierte sollten wenn möglich eine Mail an Ute.Palmer@bsb-muenchen.de schicken. Ihr werdet dann in die Gästeliste aufgenommen.

Wenn Ihr sonst noch Fragen oder Wünsche zu Eli Neiburger habt könnt Ihr unseren Projektverantwortlichen Christoph Deeg unter christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org gerne erreichen.

Beste Grüße

Eure Zukunftswerkstätter

17. Januar 2013 at 20:23 Hinterlasse einen Kommentar

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