Web2.0
Update zu Michael Stephens
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
heute möchten wir Euch heute ein Update zum Besuch von Michael Stephens geben. Wir wurden in den letzten Tagen des öfteren nach genauen Terminen und Orten gefragt. Wir können Euch heute noch nicht alle Veranstaltungsorte nennen. Trotzdem möchten wir Euch mit allen aktuellen Informationen versorgen:
22.10.2012 Berlin/Veranstaltungsort: tba. Beginn zwischen 19h und 20h
23.10.2012 Frankfurt oder Wiesbaden/Veranstaltungsort : tba. Beginn zwischen 19h und 20h
25.10.2012 Köln/Veranstaltungsort: FH Köln Beginn zwischen 19h und 20h
26.10.2012 Hamburg/Veranstaltungsort: TU Hamburg-Harburg Beginn zwischen 19h und 20h
Sobald wir neue Daten haben oder sich an den aktuellen Daten etwas ändert werden wir Euch natürlich sofort informieren.
Wir würden uns freuen, wenn wir Euch auf einer der Veranstaltungen begrüßen könnten.
Bitte gebt diese Informationen an alle Kollegen/Freunde/Bekannte etc. weiter, die an den Veranstaltungen Interesse haben könnten.
Beste Grüße
Eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Ist es wirklich schon so spät …? #bibtag12 aus der Sicht eines Zukunftsentwicklers
Da gab es erst den Blogbeitrag zum Anfang des Bibliothekartags und nach drei mal Blinzeln sind wir jetzt fast schon wieder am Ende. Uns Zukunftsentwicklern hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir hoffen, denjenigen, die uns im doch leicht versteckten Saal A gefunden haben, auch.
Unsere Veranstaltungen waren gut besucht – wir danken an dieser Stelle nochmals allen Vortragenden. Auch am letzten Tag beim offiziellen Programm sah man, dass das Interesse der Bibliothekare an Social Media (u.a. um Twitter und Facebook in Bibliotheken) stetig wächst – der Saal platzte quasi aus den Nähten. Gerade aber auch die Vorträge, die über unsere Vortragstabelle bis eine Woche vor dem Start des Bibliothekartags eingereicht wurden, waren sehr interessant und anregend für das direkte Umsetzen in der eigenen Bibliothek, für das eigene persönliche Arbeiten. Aber die Vorarbeit hatte natürlich Anfang der Woche Melanie Kleist mit dem Vortrag “How to Twitter” geleistet. Dank ihr und der FU Berlin konnten wir während des ganzen Bibliothekartags eine Twitterwall projezieren.
Mit ca. 35 Tablets und E-Book-Readern konnten wir unseren Kolleginnen und Kollegen etwas zum Anfassen und Ausprobieren ohne Kaufberatung bieten. Die dazu passenden Vorträge von Markus Caspers und Martin Kramer.
Mit 3 Kinect und 2 Wii wurden manche Bibliothekare zum Luke Skywalker und manche eiferten Sebastian Vettel bei Mario Kart nach. Zum Frustabbau konnte man bei Raging Rabbit Kaninchen treten oder für Streicheleinheiten bei Kinectimals den Tiger streicheln. Justin Hoenke, Teen Librarian bei der Portland Public Library (Maine) und der über Skype zugeschaltete Eli Neiburger (US Movers & Shakers-Awards Gewinner 2009) konnten uns auch aus internationaler Sicht zeigen, dass Games in Bibliotheken gehören und was der Vorteil einer funktionierenden Community ist. Wenn man zusammen mit anderen Gamern teilweise mehrere Stunden Strategien entwickelt, um auf einen neuen Level zu kommen, so wird man im Berufsleben auch nicht bei der ersten Hürde aufstecken. Spielerisches Lernen ist erfolgreicher, effektiver als “reines” Auswendiglernen bzw. Pauken. Bisher war ich selbst kein Gamer, aber der Virus hat angesteckt
Empfehlens- und nachahmenswert waren auch die Vorträge zur Co-Working-Space, zum Crowdfunding und zur QR-Code-Rallye. Bei letzteren beiden Vorträgen konnte man erfahren, wie es mit relativ einfachen Mitteln möglich ist, über Einsatz von Social Media z.B. eine Ausstellung zu bewerben (El Greco und die Moderne, Museum Kunstpalast Düsseldorf) oder auch Gelder für eine Bibliothek in Indien akquirieren kann (Buy India a Library Project).
Natürlich könnte ich jetzt über jeden Vortrag noch einen kurzen Satz schreiben, aber dann würde dieser Beitrag nie enden … so schließe ich mit: wer nicht da war, hat etwas verpasst, kann aber nächstes Jahr während des Bibliothekartags in Leipzig dieses Versäumnis nachholen.
Und in eigener Sache: die ehrenamtliche Arbeit als Zukunftsentwickler macht viel Spaß, man lernt sehr nette Kolleginnen und Kollegen kennen, die die Zukunft der Bibliotheken nicht im “Bunkern” von Büchern und Daten sehen, sondern in der Öffnung und Miteinbeziehung unserer Klientel, der Leser, Gamer und Kulturinteressierten. Ich freue mich jedenfalls diese doch inzwischen bunt gemischte Truppe bei unserem nächsten Ehrenamt-Treffen in Wuppertal wiederzusehen und zu überlegen, wie wir weiter die Zukunft mitgestalten können – frei nach dem Leitspruch der Zukunftsentwickler von Mahatma Gandhi: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
IH
geeks@cologne – Eine Veranstaltungsreihe rund um Technik, Webkultur und den Nerdfaktor
Gastbeitrag von Babett Hartmann
Seit Beginn des Jahres hat die Stadtbibliothek Köln eine neue Veranstaltungsreihe. Geeks@cologne wendet sich an die Technik- und Medienaffinen, die Netzbewohner, die Blogger, die Gamer, die Hacker, die Comic-Liebhaber… Sechs Mal im Jahr finden die Veranstaltungen bei uns in der Q-thek der Zentralbibliothek statt – mit Getränken, Musik und lockerer Athmosphäre. Wenn ihr mehr über unseren Gadget-Abend, unsere Web-2.0-Lesung, das Girl Geek Dinner oder die Reihe an sich erfahren möchtet, könnt ihr euch auf geekscologne.mixxt.de informieren. Oder aber ihr kommt zu meinem Vortrag und stellt mir Fragen: am 22. Mai bei der Zukunftswerkstatt!
Viele Grüße
Babett
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Bibliothekartag 2012: Justin Hönke und Jan Holmquist “das Buy India a Library Project”
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
heute möchten wir Euch auf einen weiteren spannenden Vortrag auf dem Bibliothekartag aufmerksam machen. Wir Ihr ja wisst haben wir dieses Jahr einen Gaststar: Justin Hönke von der Citylibrary in Portland/Main. Justin ist nicht nur Teenlibrarian und Experte für Gaming sondern auch an der Entwicklung der Bibliothek 2.0 beteiligt.
In diesem Beitrag soll es um ein Projekt gehen welches u.a. von Justin Hönke und Jan Holmquist ins Leben gerufen wurde. Das “Buy India a Library Project”. Die Idee ist so einfach wie genial. Über verschiedene Social-Media-Tolls sollte global Geld gesamelt weren, um in Indien eine Bibliothek entstehen zu lassen. Dieses Projekt ist wirklich beeindruckend und wir freuen uns sehr, dass Justin und Jan das Projekt am Donnerstag den 24.05. um 12:30h vorstellen werden.
Justin Hönke wird die ganze Woche in Hamburg sein und Stand jetzt wird Jan am Mittwoch zu uns stossen. Wenn alles gut werden wir am Mittwochabend ein großes und offenes Treffen in einem Biergarten erleben. Alle sind herzlich eingeladen – die Getränke und Speisen muss natürlich jeder selbst tragen. Welchen Biergarten wir besuchen wissen wir noch nicht aber wenn wir es wissen werden wir es auf unserem Blog und via Twitter verbreiten. Mit Sicherheit wird es dann auch Zeit für Gespräche über das “Buy India a Library Project” geben.
Beste Grüße
Eure Zukunftsentwickler
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 2 so far )How to Twitter – Eine kleine Einführung
Gastbeitrag von Melanie Kleist
“Twitter ist für viele nur ein Begriff, den sie irgendwo mal gehört haben. Mir ist es wichtig, dass die Menschen wissen, dass sich hinter tweeten mehr verbirgt als der englische Begriff für das zwitschern der Vögel.
Ich zeige, wie man Twitter auch ohne Account benutzen kann, was Listen sind und sich hinter den Begriffen Hashtags und Twitterwalls verbirgt. Und wozu das ganze eigentlich gut ist und wie man Spaß damit haben kann.”
Vortrag: How to Twitter – Eine kleine Einführung
Wo:/Wann: Bibliothekartag, CCH Hamburg, Raum A., 22.05.2012, 16:30 Uhr
Wer: Melanie Kleist arbeitet als Fami seit 5 Jahren an der FU Berlin.
Zitat: “Schon während meiner Ausbildung hatte ich ein Auge auf die Verbindungen und Kommunikation von Bibliotheken untereinander geworfen und nun möchte ich gerne dazu beitragen, diese noch auszubauen. Dabei geht es mir weniger um die technische Zusammenarbeit als eher um die Menschen, die hinter den Bibliothekssigeln stehen.”
Wo:/Wann: Bibliothekartag, CCH Hamburg, Raum A., 22.05.2012, 16:30 Uhr
App-Happening mit Dierk Eichel auf dem Bibliothekartag
Getreu dem diesjährigem Motto „Bibliotheken – Tore zur Welt des Wissens“ können diese handlichen und flachen Tore zur Welt des Wissens betatscht und mit all ihren Apps ausprobiert werden. Für Euch zum herumexperimentieren stehen große und kleine, schlaue und tablettförmige, roboterhafte und fruchtige Gadgets bereit.
Seid dabei, auf dem App-Happening der Zukunftswerkstatt, ob nun zum Fachsimpeln, dem Blick über den Bildschirmrand oder der ersten Berührung. Ihr werdet es eventuell nie mehr loslassen wollen.
Calibre: Verwaltungsprogramm für e-Reader
Seit relativ kurzer Zeit kann ich mich nun auch zu den Besitzern eines e-Readers zählen. Das Erste was ich mehr oder weniger nach dem Auspacken und den ersten Versuchen mit dem Reader getan habe, war es eine Verwaltungssoftware dafür zu suchen. Fündig wurde ich vorerst bei Calibre.
Da dieses Tool doch über einige Funktionen verfügt, die sich als äußerst nützlich erweisen und ich bisher kein anderes ausprobiert habe, möchte ich hier kurz meine bisherigen Erfahrungen zusammenfassen.
Zuerst kann man sich quasi innerhalb des Programms eine eigene Bibliothek zusammenstellen. Auch die Metadaten lassen sich bearbeiten oder aber auch über das Internet via Amazon oder Google importieren. Natürlich lassen sich diese sowie auch die Quellen detaillierter einstellen.
Eine der wohl wichtigsten und gleichzeitig stärksten Funktionen von Calibre ist das Konvertieren von Büchern in verschiedene Formate. Es beherrscht in dieser Hinsicht eine Vielzahl an Formaten und verfügt auch über eine ganze Bandbreite an Einstellungsmöglichkeiten für die Ausgabe. So zum Beispiel die Metadaten, das Layout, Heuristische Verarbeitung, Seiteneinrichtung usw.. Es erfordert wohl aber etwas an Einarbeitung um vollends damit klarzukommen, da sich gerade PDFs’ beim Konvertieren störrisch anstellen können (aufgrund der ganzen Voreinstellungen die für ein PDF bei der Erzeugung gemacht werden können).
Ich denke aber, dass wenn man einmal den Dreh raus hat, ist diese Funktion wohl die wichtigste da man hier seine Bücher an seine eigenen verschiedenen Endgeräte anpassen kann – je nachdem auf welchem man am liebsten gerade liest.
Das erwerben von Büchern funktioniert ebenfalls. Vorher einstellbare Quellen kann man durchsuchen lassen und auch von dort herunterladen. Formate und Unterstützende Händler von Calibre werden direkt angezeigt. Auch was ein Buch kostet oder gegebenenfalls gratis ist. Nützliche Funktion um Vergleiche anzustellen oder aber einfach schnell für bestimmte Literatur einen Händler ausfindig zu machen.
Zum Test ausstehend für mich selbst, ist noch die Nachrichtenfunktion. Calibre kann RSS-Feeds verschiedener Seiten auslesen und diese Zeitgesteuert an den Reader schicken. Dabei kann man noch nach bestimmten Schlagworten sortieren lassen und auch einen Zeitplan für die „Nachrichtensendung“ erstellen. Jedoch muss Calibre dabei um die Feeds abrufen und weiter leiten zu können, gestartet bleiben – der Rechner muss also an sein. Aber das wird sich einfach in den täglichen Ablauf integrieren lassen.
Aber wie kommen die Bücher und die Nachrichten eigentlich aufs Endgerät? Ganz einfach. Beim Kindle zum Beispiel bekommt man eine Mailadresse mitgeliefert die mit diesem Gerät verbunden ist. Diese Adresse lässt sich in Calibre eintragen sowie ebenfalls die Zugangsdaten für ein Mailprogramm wie zum Beispiel Gmail. Calibre versendet auf Klick das gewünschte Buch über den eingetragenen Mailer an die eingetragene Zieladresse des Endgeräts. Lässt man das Endgerät ins WLAN, werden die zugeschickten Bücher automatisch auf das Gerät geladen.
Man muss aber beachten, dass man vorher seinen Mailer bzw. die Mailadresse die zum Senden genutzt wird freigeschaltet ist. Ich kann leider nicht sagen wie das bei anderen Anbietern läuft.
Alternativ kann man natürlich sein USB-Kabel benutzen
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Desweitern lassen sich noch diverse Plug-Ins für verschiedene Funktionen installieren. Aber da habe ich mich in der kurzen Zeit, in der ich Calibre nun nutze, noch nicht umgeschaut.
Damit man herausfinden kann, ob der eigene Reader unterstützt wird, findet man hier eine Liste der kompatiblen Geräte. Eine Faustregel ist wohl, wenn der Reader sich sozusagen als USB-Stick ins System einbinden bzw. anzeigen lässt, so sollte auch Calibre funktionieren. Aber dafür gebe ich keine Gewähr. Einfach ausprobieren.
cm
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 2 so far )Aller Aufbau ist schwer …. und macht Spaß!
Gestern war Aufbautag. Nach der Befreiung unzähliger kleiner Einzelteile aus ihren Verpackungen und nach dem schlangenbeschwörerhaften Trennen der Kabel, die für die Gaming-Stationen benötigt wurden, können ab morgen die Teilnehmer des 100. Bibliothekartages in Berlin die Zukunft erleben: den Stand der Zukunftswerkstatt (Saal Paris).
Dieses Jahr zum dritten Mal vertreten, bieten wir wieder ein abwechslungsreiches und sehr interessantes Programm. Im Bereich Gaming, bei dem jeder seinem Spieltrieb freien Lauf lassen kann, gab es schon beim Test nach dem Aufbau interessierte Zuschauer.
Umrandet von der Artworks-Posterausstellung kann man in der von OCLC gesponserten Visionenklause seinen kreativen Gedanken um die Zukunft des Bibliothekswesens freien Lauf lassen.
Auch den Kurzvorträgen wird Platz geboten. Ab Dienstag stehen auch diverse E-Book-Reader zum Austesten zur Verfügung.
Kommen Sie vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild, wie die Zukunft aussehen könnte und stellen Sie sich mit uns an den grünen Tisch.
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 2 so far )Neues Projekt: Socialmedia-Programm mit der US-Botschaft und den US-Konsulaten
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
heute möchten wir Euch über ein weiteres Projekt der Zukunftswerkstatt berichten. Wie Ihr wisst, arbeiten wir immer wieder mit der US-Botschaft in Berlin zusammen. So haben wir z.B. gemeinsam den Vortrag von Michael Stephens auf dem Bibliothekskongress 2010 in Leipzig ermöglicht bzw. präsentiert. Michael wurde auf diesem Weg auch Gründungsmitglied unseres Vereins und wir arbeiten seitdem immer wieder zusammen.
Im letzten Jahr starteten wir dann gemeinsam das Projekt „Gaming-Roadshow“. Hierbei entwickeln wir mit vielen verschiedenen Partnern ein Format für eine Roadshow die das Thema Gaming als Plattform für die Kultur- und Wissensvermittlung bearbeitet. Über den Event in Köln haben wir ja schon berichtet und wir freuen uns sehr auf die Veranstaltung im Mai in Berlin.
Seit Beginn unserer Zusammenarbeit haben wir natürlich immer wieder über das Thema Socialmedia diskutiert. Wie kann man als Botschaft der Vereinigten Staaten das Internet nutzen, um politische Diskussionen zu beginnen? Wie kann man das Internet nutzen, um voneinander zu lernen? Gibt es die Möglichkeit eines „Online-Kulturaustausch“? Und wenn ja, wie sollte das dann aussehen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo gibt es Unterschiede in der Nutzung der einzelnen Plattformen? Alle diese Fragen haben wir immer wieder diskutiert und dann kam das, was immer passiert, wenn viele Menschen mit ihren Ideen und Anregungen zusammenkommen: man startet ein Projekt:
Seit ein paar Wochen arbeiten wir gemeinsam mit der US-Botschaft an einem Socialmedia- Programm. Ziel dieses Programms ist es, gemeinsam einen politischen und kulturellen Gedankenaustausch zwischen den USA und Deutschland im Internet zu ermöglichen bzw. zu verbessern. Aus diesem Grund haben wir zusammen mit Christina Tribble, Trainerin für Socialmedia im US-State-Department mit der Weiterbildung der Mitarbeiter der US-Botschaft sowie der US-Konsulate in Deutschland begonnen.
Parallel dazu arbeiten wir an spannenden Events mit interessanten Gästen aus den USA und Europa. Darüber hinaus möchten wir ein paar kleine „Socialmedia-Geschenke“ entwerfen und an Euch verschenken.
Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit der US-Botschaft dieses tolle Projekt durchführen können und werden Euch bald mit weiteren Informationen versorgen.
Beste Grüße
Eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )…97, 98, 99, 100! Die Zukunftswerkstatt auf dem Bibliothekartag 2011
Wissen Sie schon, was Sie 2011 vorhaben? Wir haben da eine Idee! Im Jahr 2011 werden wir den 100. Bibliothekartag feiern. Dieses Jubiläum ist ein einmaliges Ereignis für uns alle. Denn den 200. wird vermutlich keiner von uns mehr erleben. Dies ist also ein so einmaliges Ereignis wie eine Sonnenfinsternis oder ein Vulkanausbruch.
100 Jahre Bibliothekartag laden ein zu Rückblicken, und diese Gelegenheit werden sicher auch viele wahrnehmen. Wir aber möchten lieber in die Zukunft blicken, auf die nächsten 100 Jahre Bibliotheken. Sicher, dies ist vielleicht doch etwas ehrgeizig, also fangen wir vielleicht doch erst einmal mit den nächsten 10–20 Jahren an?
Was ist Ihre Version für die Zukunft der Bibliotheken? Welche Schwerpunkte, welche kleinen und großen Veränderungen sehen Sie? Wir möchten Sie herzlich einladen, dies auf unserer Aktionsfläche auf dem 100. Bibliothekartag mit uns gemeinsam herauszufinden.
Was erwartet Sie in diesem besonderen Jahr? Wir werden lieb gewonnene Formate wie unser Smartphone-Happening und unsere Kurzvortragsreihe beibehalten und neues hinzukomponieren.
Wir werden in diesem Jahr zum ersten Mal fester Bestandteil des Bibliothekartages sein und Teile des offiziellen Vortragsprogramms bei uns präsentieren. Wir werden Gäste aus anderen Berufszweigen bei uns haben, um Gemeinsamkeiten in unseren Inhalten und Projekten kennenlernen zu können und vielleicht gemeinsame Lösungen und Projekte zu finden.
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Unsere KurzvortragsreiheDie Kurzvortragsreihe der Zukunftswerkstatt ist schon seit dem Bibliothekartag in Erfurt fester Programmbestandteil unserer Aktionen. Hier haben alle die Möglichkeit, Themen zu präsentieren und mit den Zuhörern direkt zu diskutieren. Und so funktioniert es:
Wenn Sie mehr zu unserer Kurzvortragsreihe wissen möchten, schauen Sie gern die Vorträge der letzten Jahre bei Youtube an. |
Wie immer wird es viel auszuprobieren geben bei uns. Wir werden neue Technologien, Gaming und Web 2.0 in unserem Technologielabor präsentieren und zum Ausprobieren zur Verfügung stellen. Auch können Sie hier mit uns und anderen über diese neuen Technologien diskutieren und philosophieren. Informieren Sie sich über unsere Projekte wie den Technologieradar und die Zukunftswerkstatt Roadshow. Oder entwickeln Sie in unserer Visionenklause ihre Vision zur Zukunft der Bibliotheken.
Die Zukunftswerkstatt ist ein Gemeinschaftsprojekt oder wie wir Webzweinuller sagen würden, ein Community-Projekt ;0). Wir wollen nicht nur Inhalte für Sie erstellen, sondern vor allem Inhalte mit Ihnen entwerfen und gestalten. Die Zukunftswerkstatt ist, wie ihr Name schon sagt, eine Ort zum mitmachen und gestalten. Zum gemeinsamen Austauschen und gemeinsamen Lernen und Erleben. Seien Sie also Teil der Zukunft, helfen Sie mit, die Zukunft zu visualisieren und zu gestalten.
Alle die sich gern an der Gestaltung des Auftrittes der Zukunftswerkstatt auf dem Bibliothekartag beteiligen oder während des Bibliothekartages helfende Hände anbieten möchten, melden sich bitte bei Cordula Nötzelmann (cordula.noetzelmann@zukunftswerkstatt.org), die das Helfer-Team in diesem Jahr koordinieren wird. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ideen!
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