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Tool der Woche – Enzyklothek

Die Enzyklothek ist eine virtuelle Bibliothek historischer Nachschlagewerke, die von Peter Ketsch betrieben wird:

Die Enzyklothek lädt Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen. Blättern Sie in den Wissensspeichern vergangener Jahrhunderte. Erfreuen Sie sich an der künstlerischen und typographischen Gestaltung der Werke. Finden Sie heraus, was zu verschiedenen Zeit für wissenswert gehalten wurde. Entdecken Sie, welche Kenntnisse über die verschiedensten Sachverhalte vermittelt wurden. Erkunden Sie, wie sich gesellschaftliche Einstellungen und Wertungen verändert haben. Erfahren Sie, wie sich Technologien, Berufe, Anbaumethoden, politische Ordnungen oder Rechtssysteme wandelten. Nutzen Sie die Enzyklothek zum Nachschlagen von Personen oder historischer Informationen, über die Sie in modernen Enzyklopädien nichts oder nur unzureichendes finden.

Das Projekt versucht, die von der Antike bis ins 20. Jahrhundert erschienenen Nachschlagewerke möglichst umfassend zu dokumentieren. Enzyklopädistische und weitere ergänzende Sekundärliteratur wird ebenfalls verzeichnet. Nach Möglichkeit werden Links zu Digitalisaten oder digitalen Ausgaben der Werke mit eingepflegt. Ein Kategoriensystem gibt der Datenbank eine für den Benutzer nachvollziehbare Struktur.

EnzyklothekA

Abb. 1: Einblick in das Kategoriensystem

Durch Brotkrümelnavigation wird der Kontext eines Katalogeintrags stets in Form einer Pfadstruktur ausgewiesen. Gut zu handhabende Such- und Filtermöglichkeiten stehen zur Verfügung.

EnzyklothekB

Abb. 2: Pfadstruktur am oberen Rand eines Katalogeintrags

Als Wiki bietet die Enzyklothek jedem Interessierten die Möglichkeit, sich nach kostenfreier Registrierung an der Pflege der Bibliothek zu beteiligen. Jeder Katalogeintrag kann mit ergänzenden Informationen und weiterführenden Links angereichert werden.

EnzyklothekC

Abb. 3: Teil der Bearbeitungsmaske für registrierte Benutzer

Verzeichnisse, in diesem Fall mit bibliografischen Fokus, gehören zu den wichtigsten Instrumenten für eine Recherche. In Online-Verzeichnissen können über Links direkte Zugänge zu Digitalisaten der verzeichneten Literatur oder weiterführenden Informationen geschaffen werden. Wikisource bildet – dies ist aber nur ein Teil dieses Projekts – ein weiteres Beispiel für den Aufbau und die Pflege bibliografischer Verzeichnisse auf Wiki-Basis.

C.K.

29. August 2014 at 08:59 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – WikiMiniAtlas

WikiMiniAtlas ist ein Tool, mit dem interaktive Karten in geokodierte Wikipedia-Artikel eingeblendet werden können. Aufgerufen wird es mit dem Weltkugel-Button, der sich in geokodierten Artikeln oben rechts neben den Koordinaten befindet.

WikiMiniAtlasA

Abb. 1: Karteneinblendung Lübeck-Travemünde

Beim Aufrufen von WikiMiniAtlas wird eine OpenStreetMap-Karte (© OpenStreetMap-Mitwirkende) eingeblendet, auf der das betreffende Objekt sowie weitere geokodierte Objekte aus Wikipedia zu finden sind. Hält man die Steuerungstaste – Apple: die Befehlstaste – gedrückt und fährt mit der Maus über einen der Marker, wird am unteren Kartenrand eine kurze Erläuterung zum jeweiligen Objekt eingeblendet. Per Mausklick gelangt man dann zum entsprechenden Wikipedia-Artikel. Weitere Kartenmodi können gewählt werden. Angezeigt werden können Marker aus verschiedenen Sprachversionen der Wikipedia. Wer zu London und Umgebung recherchiert, wird mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Objekte aus der englischsprachigen Wikipedia finden.

WikiMiniAtlasB

Abb. 2: Einblendung von Inhalten aus Wikimedia Commons

Aus Wikimedia Commons können geokodierte Inhalte eingeblendet werden. Diese lassen sich vergrößert anzeigen. Hier wäre es wünschenswert, wenn neben dem Dateinamen ebenso die in Wikimedia Commons hinterlegte Beschreibung angezeigt werden würde.

WikiMiniAtlasC

Abb. 3: Karteneinblendung zum Mondkrater Autolycus

Besonders eindrucksvoll ist die Möglichkeit, astronomische Objekte in entsprechende Karten, beispielsweise von Mond, Mars oder Venus, einzublenden. Das Beispiel zeigt eine Mondkarte mit dem Einschlagkrater Autolycus. Der Artikel enthält zusätzlich eine Liste der Nebenkrater mit Positionsangaben. Gelb markiert ist die Position desjenigen Objekts, über welches mit der Maus gefahren wird.

WikiMiniAtlas3D

  Abb. 4: 3D-Ansicht der Gebäude von Chicago

WikiMiniAtlas ist ein weiteres Beispiel dafür, welche besonderen Entdeckungen sich bei der näheren Beschäftigung mit Wikipedia ergeben – es lohnt sich! C.K.

15. August 2014 at 08:00 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Geograph

Geograph ist ein kartenbasiertes Wiki mit dem Ziel, repräsentative Fotos für eine bestimmte Region zu sammeln. Gestartet wurde das Projekt 2005 als Geograph Britain and Ireland, seit 2008 existiert die Projektvariante für Deutschland.

Das Ordnungssystem der deutschen Projektvariante wird durch eine Aufteilung der betreffenden Region in Planquadrate von je einem Quadratkilometer gebildet. Die Grundlage der Aufteilung bildet das UTM-Referenzsystem. Für die Navigation zwischen den Planquadraten sind spezielle Karten und Tools entwickelt worden.

Organisiert ist das Projekt als ein Wettbewerb: Jeder angemeldete Benutzer kann für ein bestimmtes Planquadrat Fotos einreichen. Moderatoren prüfen die eingereichten Fotos und klassifizieren diese als Geobild oder Extrabild. Mit einem Punkt belohnt wird beispielsweise derjenige, welcher das erste Geobild für ein bisher nicht erschlossenes Planquadrat einreicht. Nach und nach entstehen aus den Geobildern der Planquadrate geschlossene Bildmosaiken.

GeographA

Abbildung 1: Die speziellen Karten- und Navigationsinstrumente von Geograph: Bereits eingereichte Geobilder werden im entsprechenden Planquadrat verkleinert angezeigt.

Die Fotos können mit einem Titel und einer – auch mehrsprachigen – Beschreibung versehen werden, weiterhin stehen Kategorien zur Verfügung. Neben den Koordinaten für das abgebildete Motiv können auch die für den Standort des Fotografen eingetragen werden. Dies ermöglicht die Rekonstruktion der Blickrichtung des Fotografen bei der Aufnahme des Fotos.

GeographB

Abbildung 2: Metadaten zu einem Foto: Die Koordinaten werden links in den OpenStreetMap-Ausschnitt eingeblendet.

Alle Projektinhalte unterliegen einer freien Lizenz, sämtliche eingereichten Bilder der Lizenz CC-BY-SA 2.0. Daran anknüpfend bietet das Projekt verschiedene Möglichkeiten, auch die Geodaten zur Weiterverwendung zu exportieren.

Geograph stellt eine besondere Kombination von Geografie- und Fotografie-Wiki dar. Beim Stöbern eröffnen sich dem Benutzer nach und nach die vielen Such- und Gestaltungsmöglichkeiten des Projekts: Beispielsweise kann man das Projekt mit historischen Bildern anreichern sowie thematische Galerien oder kartenbasierte Tourenvorschläge erstellen.

C.K.

Lizenzhinweise zu den Abbildungen: Die abgebildeten Karten von Hansjörg Lipp und weiteren OpenStreetMap-Usern unterliegen der CC-BY-SA 2.5-Lizenz. Die verkleinert abgebildeten Geobilder von Chris, Colin Smith und Rodney Burton unterliegen der CC-BY-SA 2.0-Lizenz.

6. Juni 2014 at 10:15 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Kleks

Mit dem “Kleks” möchte ich ein vielseitiges Wiki vorstellen, welches gleichermaßen in den Bereichen Forschung, Planung, Bildung oder Tourismus Anwendung finden kann. Hervorheben werde ich einige Funktionen, welche meiner Meinung nach besonders die Web 2.0-Thematik betreffen.

Das Kleks – KulturLandschaftsElementeKataster ist ein Geographisches Informationssystem zur Erfassung historischer Kulturlandschaftselemente. Als “Kulturlandschafts-Wiki” steht es jedem zur Nutzung oder Mitarbeit offen:

Wir sammeln Informationen, Texte und Fotos zu Gebäuden, Starkbäumen, alten Verkehrswegen, historischen Stätten und vielem mehr. Alle Daten werden objektorientiert eingearbeitet und mit den Namen der Autoren versehen. Bestehende Datensätze können verändert und ergänzt werden. So ist es z. B. möglich, dass ein Heimatforscher ein neues Landschaftselement auf der digitalen Landkarte einzeichnet, ein Museumsmitarbeiter eine Beschreibung dessen Geschichte ergänzt und ein Landschaftsplanungsbüro ein Foto hinzu fügt, das bei Felderfassungen aufgenommen wurde sowie eine Bewertung des Elements nach planerischen Kriterien vornimmt. (Kleks: Über)

Neben Bau-, Boden- oder Naturdenkmalen werden in das Kleks auch andere landschaftsprägende oder kulturhistorisch relevante Elemente wie zum Beispiel geologische Objekte, Flurnamen oder Sagen aufgenommen. Die einzelnen Elemente werden als Punkt-, Linien-, oder Flächenobjekte in die Karte eingetragen. Hierbei bildet OpenStreetMap die Basiskarte, es lassen sich aber zum Beispiel auch historische Karten oder Luftbilder einblenden.

Je nach Objekttyp erscheint jedes Element mit einem spezifischen Icon auf der Karte. Bewegt man den Cursor über ein Element, wird ein Informationsfenster mit gegebenenfalls einem Vorschaubild angezeigt, mit einem Mausklick wird der Datensatz des jeweiligen Elementes geöffnet:

KleksB

Jeder Datensatz besteht aus drei miteinander verbundenen Informationsebenen: einem “Element”-Bereich mit Geo- und Fachdaten, einem “Artikel”-Bereich zur Erstellung von Texten für Forschung, Bildung oder Tourismus sowie einem “Medien”-Bereich zur Aufnahme von Dokumenten. Durch Klick auf “Web-Link” wird ein Permalink zum jeweiligen Datensatz ausgegeben. Gelangt man über einen externen Link zu einem Datensatz, ist es möglich, mit “Lokalisieren” zur Kartenansicht zu wechseln. Aktive Links aus dem Kleks zu anderen Internetseiten können in den “Element”-Bereich eines Datensatzes sowie in die Felder für Literatur- und Quellenangaben im “Artikel”-Bereich eingesetzt werden.

KleksC

Im “Medien”-Bereich können Dokumente unter einer Creative Commons-Lizenz abgelegt werden. Dies ermöglicht die Freigabe selbst erstellter Werke für bestimmte Formen der Nachnutzung ebenso wie die lizenzkonforme Aufnahme CC-lizenzierter Dokumente aus anderen Quellen. Jegliche Änderungen im Kleks müssen, ähnlich wie bei der Wikipedia, erst von Benutzern mit erweiterten Bearbeitungsrechten geprüft und freigegeben werden, um öffentlich einsehbar zu sein.

KleksD

Nicht nur einzelne Elemente, sondern auch bestimmte Kartenausschnitte lassen sich per Link gezielt ansteuern: Durch einen Klick auf das Kettenglied-Symbol oben rechts im Editor werden ein Permalink sowie ein HTML-Einbettungscode für den aktuellen Kartenausschnitt ausgegeben. Permalinks zu einzelnen Kartenausschnitten erlauben die kartographische Zusammenschau verschiedener Elemente eines Gebietes, beispielsweise die eines historischen Ortskerns, eines Herrenhauses, eines Ölfördergebietes oder eines Torfabbaugebietes.

Seine thematische Vielfalt und sein Wiki-Charakter machen das Kleks zu einer spannenden Web 2.0-Plattform. Durch die oben skizzierten Funktionen lässt es sich gut mit anderen Internet-Projekten vernetzen. Und vielleicht finden sich irgendwann die ersten Permalinks zu Datensätzen oder Kartenausschnitten als Belege in wissenschaftlichen Online-Publikationen. Freuen würde ich mich über eine stärkere Verzahnung mit der Wikipedia und den anderen Wikimedia-Projekten.

C.K.

11. April 2014 at 08:00 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Duolingo

Beim heutigen Tool der Woche soll es ums lernen von neuen Sprachen gehen. Mit Duolingo kann sich man diverse Sprachen entweder am Rechner oder via App (Android und Iphone) zu Gemüte führen. Gerade jetzt, wenn die ersten Vorsätze für das neue Jahr schon dahin sind, kann man sich damit einen neuen zulegen und somit das Gewissen beruhigen ;). Auch will ich eigentlich nicht allzuviel darüber schreiben, da solche Lernsysteme bzw. Programme eine sehr individuelle Geschichte sein können. Von daher sollte sich jeder der mag selbst einen Eindruck verschaffen.

Meinereiner hatte seinerzeit mit Französisch begonnen. Man beginnt mit diversen Basics die auch immer ein wenig Grammatik beinhalten – Wortschatz wird auch immer weiter ausgedehnt. Nach den Lektionen werden dann diverse Artikel, die dem Kenntnisstand entsprechen, übersetzt und von anderen Usern bewertet. Das Programm nutzt auch Mikrophon um die Aussprache zu überprüfen. Dabei werden Begriffe eingesprochen die dann „überprüft“ werden. Wenn es dann nicht so ganz richtig war muss man das ein paarmal tun.

Des weiteren muss man bedenken, dass man hier vom Englischen aus an „neue“ Sprachen herangeht (seit Weihnachten kann man auch Englisch von Russisch aus lernen). Dabei kann man nach derzeitigem Stand, sich an Portugiesisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch und Französisch versuchen. Neue Sprachen sind wohl in Planung und werden wohl auch über die Community entwickelt und schließlich hinzukommen.

Einfach ausprobieren :)

17. Januar 2014 at 09:00 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – AntennaPod

Während draußen der Sturm tobt und der erste Schnee fällt, verkriecht man sich nur zu gerne unter eine kuschelige Decke mit einem warmen Tee und einer guten Fernsehserie/-film, einem schönen Buch oder einem… Podcast.

Podcasts werden meiner Meinung nach immer noch unterschätzt. Wichtig ist zu wissen, dass es nicht nur Audio- sondern auch Videopodcasts gibt. So habe ich beispielsweise bis zum Schluss die Sendung „Neues aus der Anstalt“ verfolgen können, obwohl ich zu Sendetermin im Fernsehen selten Zeit hatte. Für Eltern (und alle anderen vielleicht ganz interessant: Der WDR bietet auch die „Sendung mit der Maus“ und „Wissen macht Ah!“ als Video-Podcast an. Auch die Audio-Podcast bieten viel spannendes, von Hörspielen zu Musikmagazinen und Diskussionsrunden über eine Weltverschwörung.

Um sich schon mal im Vorfeld einen guten Überblick über die deutsche Podcast-Landschaft zu verschaffen, kann man die Seite podcast.de besuchen. Dort gibt es auch Charts, mit denen man die beliebtesten deutschen Podcasts auf einen Blick vor sich hat.

Ich gebe zu, für einen Audiopodcast setze ich mich nicht unbedingt extra in eine ruhige Ecke, eher höre ich sie unterwegs oder neben der Arbeit, wenn ich Bücher einstelle oder Signaturschilder klebe. Das wiederum geschieht über mein Smartphone, über die App AntennaPod. Leider tut sich die App etwas schwer, die Bedienung ist nicht intuitiv und es gibt keine Hilfefunktion. Allerdings ist die App auf deutsch, was vielleicht für die meisten ein großer Pluspunkt ist. Zudem hat die App jetzt nicht unglaublich viele, ausgefeilte Funktionen, so dass man ohne Anleitung komplett den Überblick verliert.

Um neue Podcast-Abbonements hinzuzufügen hat man mehrere Möglichkeiten: man gibt die direkte URL ein, man sucht sich einen Podcast in den zwei zur verfügung gestellten Katalogen von gpodder.net oder Miro Guide oder man importiert das Paket seiner bisher auf einer anderen Podcast-App (Podcatcher) abonnierten Podcasts.

Hat man dann Podcasts abonniert, kann man auch die bisherigen Folgen anschauen/ansehen. Entweder man lädt sie sich vorher komlett (in einem Wlan-Netz) runter und kann sie so in Ruhe unterwegs hören, ohne sein Datenvolumen zu belasten (Pfeilsymbol), man streamt sie (die Daten herunterladen und gleichzeitig hören – Antennensymbol) oder man besucht über das Weltkugelsymbol die Quellwebsite. Man kann sich auch eine Wiedergabeliste erstellen, beispielsweise mit den neusten Folgen aller Abbonements.

Es gibt noch viele weitere Podcatcher, auch eine Musikwiedergabeprogramme bieten das abbonierten von Podcasts schonals integrierte Funktion an. Ich wollte hier nur mal einen vorstellen und hoffe, dass ich noch mehr Menschen für Podcasts begeistern kann.

MK

6. Dezember 2013 at 11:53 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Google Hangouts

Schon vor Jahrzehnten haben uns Science-Fiction-Serien das Bildtelefon gezeigt, damals war es noch Zukunftsmusik. Heute ist es tatsächlich mit verschiedensten Anwendungen möglich.

Eine davon ist für Android-Nutzer leicht nutzbar: Google Hangouts. Man benötigt dafür einen Google+ Account, den man sich bei Andoid-Telefonen eh schon erstellen muss. Die Nutzer von iOS oder anderen Systemen müssen sich einen solchen Account erst anlegen. Aber wenn man ihn erst einmal hat, kann man mit bis zu 9 weiteren Personen (14 bei einem Premium-Account) in der gleichen Sitzung eine Videokonferenz abhalten. Ein Zeitlimit gibt es dabei nicht, allerdings muss man auf eine Breitband-Internetverbindung zugreifen können, egal ob vom Desktop-Rechner mit der Webcam, vom Notebook mit Kamera oder vom Smartphone (Android/iOS) aus. Man lädt sich die Teilnehmer in Google+ ein, wenn diese das erste Mal dabei sind werden sie aufgefordert noch ein Video-Chat-Plug zu installieren, was sie dann auch tun sollten und dann kann es auch schon losgehen mit dem Videoanruf.

Hangout kann auch als klassischer Text-Chat genutzt werden, was gerade dann nützlich ist, wenn man unterwegs kein W-Lan findet.

Ich nutze Hangouts ganz gerne, egal ob ich mich da mit meinen Vereinskollegen treffe und die nächsten Artikel bespreche oder um meine Eltern mal wieder zu sehen.

 

MK

15. November 2013 at 10:03 Hinterlasse einen Kommentar

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