Posts tagged ‘Tool’

Tool der Woche: Google Sites revisited

Im aktuellen Scout Report Newsletter – übrigens im 22. Jahrgang! – wird Google Sites in der Rubrik „network tools“ wie folgt vorgestellt:

„There seems to be no end to the innovative free products Google launches. Google Sites, a wiki- and Web page-creation service is no exception. Besides being able to connect with and leverage all of Google’s other products (Gmail, Maps, Calendar, Drive, Hangouts, etc.) right on the site, Google’s intranet creation and management tool allows users to create a page with customizable and simple templates. While a Google account is necessary to use the service, it is easy to use. Multiple users can upload files and attachments, embed rich content (docs, videos, slideshows, etc.), work and share together, and, of course, use the Google search engine. For small businesses that are looking for a simple, collaborative, intranet service, or educators who are looking for an easy way to build and host a virtual classroom, Google Sites is a nice option. [CNH]“

Wenn man einmal davon absieht, dass Google Sites schon einige Jahre angeboten wird, hat Google zudem hier die Technologie der Firma JotSpot aufgekauft, wie in der Wikipedia nachzulesen ist.
Davon einmal abgesehen, ist Google Sites wirklich ein leicht zu handhabendes Wiki, mit dem man abgeschlossene Ablagen für sich und für Gruppen basteln kann, ebenso kann man es als Webseitengenerator nehmen oder als freies Wiki zu bestimmten Themen oder für E-Learning. Gerade im letzten Bereicht ist es sinnvoll einzusetzen – auch als Backup, denn Dozentinnen und Dozenten werden sich doch hoffentlich nicht nur auf ein System verlassen? 😉 Alternativen zu Google Sites sind – um das auch zu nennen – PBWorks (nur im Bildungsbereich kostenlos nutzbar), Wikispaces (ebenso nur im Bildungsbereich kostenlos nutzbar) und Zoho Wiki (nur eines kostenlos nutzbar). – Wenn man einmal vergleicht, dann ist Google Sites von den Bedingungen her unschlagbar: Kostenlos, auch mehrere Wikis, kann für bestimmte Zwecke abgeschlossen werden, einfache Seitengestaltung.
Nachteile von Google Sites? Es ist Google und damit besteht die Problematik wie bei jedem anderen Provider auch, dass man sich fragen muss, wie lange der Dienst aufrecht erhalten wird. Und wenn er eingestellt wird, gibt es keine komfortable Export-Funktion, mit der man das gesamte Wiki sichern kann (beispielsweise in einer xml-Datei), sondern es ist Aktion mit Copy-and-Paste angesagt! Lambert Heller hat letzt auf Twitter in einer Konversation betont, dass es immer noch erstrebenswert ist, Kontrolle über die eigenen Daten zu haben. Das würde in diesem Fall bedeutet, dass man ein Wiki auf einem eigenen Server installiert, um nicht von Datenverlust oder plötzlichem Wechselaufwand überrascht zu werden.

15. Januar 2016 at 23:09 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: Cookie-Benachrichtigung-bitte-OK-drücken blocken

adenauerhut beschreibt es, wie man die Benachrichtigungen blocken kann.

23. Oktober 2015 at 00:31 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: Noch ein Werkzeugkasten!

Wenn es um Tools rund um Bibliothek (2.0) und Social Media geht, dann darf eine Sammlung nicht ungenannt bleiben: Phil Bradleys Webseite und die Linksammlung zu Social Media Tools, die sich darauf befindet. Unterteilt in verschiedene Kategorien, findet man in ihr knapp kommentiert ein Arsenal an praktisch einsetzbarer Software!

9. Oktober 2015 at 00:33 1 Kommentar

ZW-Tool: DiRT, Digital Research Tools

DiRT-LogoNun, das ist wirklich nett, dass sich mal wieder jemand an den Aufbau einer Linksammlung wagt! In diesem Falle heißt sie abgekürzt DiRT, Digital Research Tools. Das Projekt wird von der Andrew W. Mellon Foundation unterstützt, und wer das Literaturverwaltungsprogramm Zotero verwendet, der kennt den Namen dieser Stiftung bereits, denn da steckt sie auch dahinter.

Gut, hier also eine Sammlung von Werkzeugen für das wissenschaftliche Arbeiten. Sie ist systematisch aufgeteilt und Sie können anhand der derzeit 29 Hauptkategorien sehen, was alles im Softwarebereich für das wissenschaftliche Arbeiten relevant sein kann. Beispielsweise „manage bibliographic information“ – die Literaturverwaltungsprogramme und vergleichbare Apps. Innerhalb dieser Hauptkategorien finden Sie dann aber ein ziemliches Sammelsurium. Hier hilft dann die Kopfzeile:

Schon allein die Einschränkung auf das verwendete Betriebssystem bringt viel: Wenn Sie vor allem mit Apple arbeiten, dann können Sie direkt eingrenzen auf das, was bei diesem Betriebssystem möglich ist. Allerdings sollten Sie eine Einstellung nicht vergessen: „Web based“ bringt dann die Web 2.0- bzw. Cloudprogramme in diesem Bereich – die selbstverständlich betriebsystemübergreifend per Browser zu nutzen sind. Das Verzeichnis ist bei weitem noch nicht ausgebaut, wenn man möchte, kann man nach Registrierung Vorschläge machen. Alles in allem eine spannende Sammlung, die hoffentlich noch lange zur Verfügung steht!

31. Juli 2015 at 00:03 1 Kommentar

ZW-Tool: Pointofix

Pointofix ist ein Programm, das für das Online-Präsentieren gut geeignet ist – wenn man in einer Besprechung oder auch in einer Veranstaltung etwas live im Internet zeigt und hier hervorheben will.

pointofix1Das Programm sitzt einmal aktiviert in einem kleinen Viereck mit dem einzigen Knopf „Start“ oben rechts (das kann auch verschoben werden), bis man es benötigt.

pointofix2Man klickt auf „Start“, es klappt ein Auswahlmenü nach unten und man hat die unterschiedlichsten Optionen, die Bildschirmfläche mit Linien, Umrahmungen, Kreisen etc. in verschiedenen Farben auszuzeichnen. Man kann vergrößern, verkleinern und den Bildschirminhalt für spätere Nachbearbeitung speichern. Mit dem Klick auf „Fertig“ verkleinert es sich wieder und die Auszeichnungen auf dem Bildschirm verschwinden.

Pointofix ist leicht über eine Suchmaschine mit den Suchworten „pointofix download“ zu finden (meist ist man an einem Ort, wo man keinen Link zur Hand hat!). Man nimmt dann die Originalseite oder jene von heise.de, andere könnten unliebsame Mitbringel bieten. Man sollte die Version ohne Setup wählen, dann kann man die Datei auf dem Stick mitnehmen oder sonstwie (ich nehme immer einen Anhang an einen E-Mail-Entwurf) griffbereit deponieren für den Einsatz im Kurs. Man benötigt dann keine Admin-Rechte.

übrigens: Wenn man sich einmal verklickt hat: don’t panic! In der Palette ist auch ein „Back“-Button integriert.

17. Juli 2015 at 01:46 Hinterlasse einen Kommentar

Multimediale Übersetzungstool

Quick TransLation ist ein Firefox-Plugin, damit Sie schnell und einfach die unbekannte Wörter oder Webseite in ihrer eigener Sprache übersetzen können. Nach der Installation in Firefox können Sie erst die gewünschte Sprache auswählen und bei Configuration das Tool einstellen, welche Sprache später übersetzt werden soll. Das Tool bietet fast 40 Sprachen zum Auswahl. Aber Quick TrasLation übersetzt eigentlich kein Wort, er verbindet die vorhandenen Online-Übersetzungstools und erzeugt sozusagen eine Meta-Übersetzungsmaschine.

quick-translationVergleich mit anderen Online Übersetzungstool enthält Quick TransLation viele zusätzliche Funktionen und  übersetzt die Wörter viel verständiger und beispielhaft. Beim Markieren eines Wortes (Sie können auch mit anderen Tastenkombinationen einstellen) erscheint ein Popup-Fenster, dort wird das Wort erst mit einem Übersetzungstool wie zum Beispiel Babylon übersetzt. Falls das Wort ein fester Begriff ist, wird auch einen Ausschnitt aus Wikipedia angezeigt. Auch bekannte Namen, die man nicht übersetzen kann, kann das Tool Ihnen eine klare Antwort geben, es verweist weiter auf Wikipedia, Flickr und Youtube, zeigt Ihnen die Bedeutung in verschiedenen Weisen, es funktioniert auch bei anderen Wörtern auch. Sie können natürlich auch ganzen Satz oder ganze Webseit bei Quick TransLation übersetzen lassen, das Tool hat schon mit Google Übersetzung verbunden.

Für mich, der Nicht-Muttersprachler ist das Tool eine große Hilfe beim Lesen im Netz. Probieren Sie mal aus, falls Sie eine chinesische Website anschauen möchten. 🙂

27. Januar 2009 at 22:01 2 Kommentare

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