Posts tagged ‘Mapping’

ZW-Tool – uMap

Mit uMap lassen sich schnell und leicht benutzerdefinierte Karten erstellen und in die eigene Webseite einbinden. Zuerst wird eine OpenStreetMap-Karte als Basis ausgewählt, welche dann mit Geomarkern und weiteren Inhalten angereichert werden kann. Besondere Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich durch die Verknüpfung mit externen Webinhalten:

umap-skulpturenScreenshot: Skulpturen in der Gruga (Grugapark Essen) von Konrad Lischka

In seinem Blog erklärt Konrad Lischka, mit welchen Funktionen er seine Karte der Skulpturen im Grugapark Essen erstellt hat. Viele weitere Anwendungsmöglichkeiten sind denkbar: eine Dokumentation botanischer oder archäologischer Fundorte, ein kartenbasierter Reisebericht mit Fotos, Erinnerungen und Ausflugstipps, die Erkundung eines Ortes durch Schüler oder Studenten. Eine Fülle an Ideen bietet die Karte aller uMap-Karten, weitere Informationen und Beispiele enthält das OpenStreetMap-Wiki.

Viel Spaß beim Kartenbasteln!

C.K.

16. September 2016 at 13:21 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – OpenStreetMap

OpenStreetMap ist „ein im Jahre 2004 gegründetes internationales Projekt mit dem Ziel, eine freie Weltkarte zu schaffen.“ Kern des Projekts ist eine Datenbank mit freien Geodaten, aus denen dann Karten erstellt werden können.

OSMGoslar

Abb. 1: Innenstadtbereich von Goslar (© OpenStreetMap-Mitwirkende)

Jeder kann sich auf vielfältige Weise an dem Projekt beteiligen: Mit einem GPS-Gerät können beispielsweise Geodaten aufgenommen und eingepflegt werden. Es ist aber auch viel Arbeit am Schreibtisch zu erledigen: Hausnummern müssen nachgetragen oder überprüft werden. In jeder belebten Innenstadt eröffnen neue Geschäfte, die dann als Point of Interest eingetragen werden können.

OSMBsp

Abb. 2: Behindertenparkplatz, Trafostation und Sammelpunkt (Foto: CK)

Besonders reizvoll am Mappen ist es, Erkundungen im Ort oder in der Landschaft mit der anschließenden Auswertung der Notizen und dem Basteln am heimischen Computer verbinden zu können. Das Erkunden und Mappen eines Ortes schult die Aufmerksamkeit und lässt einen Dinge entdecken, die man vorher eher beiläufig wahrgenommen hat: Hydranten, Sirenen oder eine versteckt gelegene Sitzecke. Für jeden bietet OpenStreetMap die Möglichkeit, sich mit den eigenen Interessen einzubringen: Waldgebiete, Fahrradwege, Eisenbahnanlagen, Bibliotheken, historische Gebäude, Geschäfte, …

Ein ausführliches „Handbuch 2.0“ bildet das mehrsprachige Wiki, ebenso gibt es ein ForumPodcast & Blog.

OpenStreetMap-Karten werden heute von immer mehr Projekten verwendet:  KLEKs, Mundraub, OpenBookCase oder Wikipedia.

Ob drinnen, oder draußen – viel Spaß beim Mappen!

C.K.

24. Oktober 2014 at 09:28 1 Kommentar


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