Posts tagged ‘App’

Tool der Woche – Get me out

Viele Nahverkehrsbetriebe haben tolle Apps. Als Ortsfremder muss man sie aber erst einmal identifizieren und installieren. Die Rheinbahn empfiehlt in ihrem Videoentertainment die App Get me out. Eine App für alle Verbünde ohne Eingabe der Haltestelle hört sich gut an. Aktuell kostet die App 89 Cent im Appstore. Für andere Betriebssysteme steht die App aktuell nicht zur Verfügung. Die Funktionen sind einfach. Es werden die nächsten 10 Haltestellen in deiner Nähe mit Angabe der Linie, der Endstation und der Abfahrtszeit angezeigt. Ein Doppelklick auf den Straßennamen öffnet die Umgebungskarte. Nun kann man sich auch noch die Fußgängerroute zur Haltestelle anzeigen lassen. Dumm ist nur, wenn man sich gar nicht auskennt. Da hilft die Angabe der Zielstation dann leider auch nicht weiter. Hier wäre ein erweiterter Routenplaner mehr als hilfreich.

SF

3. Januar 2014 at 14:59 1 Kommentar

Tool der Woche – CamScanner

Dass ich über das Tool der Woche nicht früher gestolpert bin ist etwas ärgerlich, denn es ist unglaublich nützlich: der Dokumentenscanner „CamScanner Free“ für Android und iOS.

Mit dieser App kann man Dokumente fotografieren und sie hilft einem dann auch diese gleich in leicht lesbares Format zu bringen, inkl. Fotonachbearbeitung. Am Schluß sieht es aus, als hätte man das Dokument über einen Scanner eingelesen. Die App macht das Sortieren der Scans leicht und am Ende kann man alles in PDF konvertieren lassen, egal ob Einzeldokument oder alle Arbeitsblätter eines Kurses.

Optional kann man sich ein ORC-PlugIn (Optical Character Recognition – Texterkennung) herunterladen und dieses vor der Konvertierung über das Dokument laufen lassen, um es dann durchsuchbar zu machen.

Neben herkömmlichen Dokumenten kann man ja noch weitere Sachen scannen, daher bietet die App auch Scan-Funktionen für Visitenkarten und Whiteboards sowie einigen weiteren Sachen. Auch bietet sie ziemlich viele Zusatzfunktionen, die man nach und nach entdecken kann und die den Scanner noch besser machen.

MK

20. Dezember 2013 at 08:00 1 Kommentar

Tool der Woche – „App des Tages“

Heutzutage sitzt bei kaum jemanden noch der Euro locker in der Tasche. Wir versuchen zu sparen, wo wir können. Es gibt Apps, die uns dabei helfen, eine ist die „App des Tages“-App, die es kostenlos für iOS und Android gibt.

Bei dieser Anwendung wird täglich eine andere, eigentlich kostenpflichtige App vorgestellt. Diese gibt es dann, sofern man sie über die Anwendung aufruft, für 24 Stunden kostenfrei.

MK

13. Dezember 2013 at 09:29 3 Kommentare

Tool der Woche – AntennaPod

Während draußen der Sturm tobt und der erste Schnee fällt, verkriecht man sich nur zu gerne unter eine kuschelige Decke mit einem warmen Tee und einer guten Fernsehserie/-film, einem schönen Buch oder einem… Podcast.

Podcasts werden meiner Meinung nach immer noch unterschätzt. Wichtig ist zu wissen, dass es nicht nur Audio- sondern auch Videopodcasts gibt. So habe ich beispielsweise bis zum Schluss die Sendung „Neues aus der Anstalt“ verfolgen können, obwohl ich zu Sendetermin im Fernsehen selten Zeit hatte. Für Eltern (und alle anderen vielleicht ganz interessant: Der WDR bietet auch die „Sendung mit der Maus“ und „Wissen macht Ah!“ als Video-Podcast an. Auch die Audio-Podcast bieten viel spannendes, von Hörspielen zu Musikmagazinen und Diskussionsrunden über eine Weltverschwörung.

Um sich schon mal im Vorfeld einen guten Überblick über die deutsche Podcast-Landschaft zu verschaffen, kann man die Seite podcast.de besuchen. Dort gibt es auch Charts, mit denen man die beliebtesten deutschen Podcasts auf einen Blick vor sich hat.

Ich gebe zu, für einen Audiopodcast setze ich mich nicht unbedingt extra in eine ruhige Ecke, eher höre ich sie unterwegs oder neben der Arbeit, wenn ich Bücher einstelle oder Signaturschilder klebe. Das wiederum geschieht über mein Smartphone, über die App AntennaPod. Leider tut sich die App etwas schwer, die Bedienung ist nicht intuitiv und es gibt keine Hilfefunktion. Allerdings ist die App auf deutsch, was vielleicht für die meisten ein großer Pluspunkt ist. Zudem hat die App jetzt nicht unglaublich viele, ausgefeilte Funktionen, so dass man ohne Anleitung komplett den Überblick verliert.

Um neue Podcast-Abbonements hinzuzufügen hat man mehrere Möglichkeiten: man gibt die direkte URL ein, man sucht sich einen Podcast in den zwei zur verfügung gestellten Katalogen von gpodder.net oder Miro Guide oder man importiert das Paket seiner bisher auf einer anderen Podcast-App (Podcatcher) abonnierten Podcasts.

Hat man dann Podcasts abonniert, kann man auch die bisherigen Folgen anschauen/ansehen. Entweder man lädt sie sich vorher komlett (in einem Wlan-Netz) runter und kann sie so in Ruhe unterwegs hören, ohne sein Datenvolumen zu belasten (Pfeilsymbol), man streamt sie (die Daten herunterladen und gleichzeitig hören – Antennensymbol) oder man besucht über das Weltkugelsymbol die Quellwebsite. Man kann sich auch eine Wiedergabeliste erstellen, beispielsweise mit den neusten Folgen aller Abbonements.

Es gibt noch viele weitere Podcatcher, auch eine Musikwiedergabeprogramme bieten das abbonierten von Podcasts schonals integrierte Funktion an. Ich wollte hier nur mal einen vorstellen und hoffe, dass ich noch mehr Menschen für Podcasts begeistern kann.

MK

6. Dezember 2013 at 11:53 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Bitstrips

Gerade ist ein neuer Trand entstanden: Bitstrips.

Noch dürfte Bitstrips vor allem Facebook-Nutzern bekannt sein, da die App für Android und iOS einen Facebook-Account benötigt (und auch über den Browser auf Facebook zugänglich ist) . Aber viele der Comics finden bereits ihren Weg auf andere Plattformen und auch eine Nutzbarkeit ohne Facebook dürfte irgendwann möglich sein.

Als ersten Schritt erschafft man einen Avatar – entweder nach seinem eigenen Vorbild oder frei nach der eigenen Fanatasie.
Dann lässt man diesen Avatar in einem vorgertigtem Comic der Held sein, entweder alleine oder mit Freunden, die ebenfalls diesen Dienst nutzen. Die Comics werden einem zum einen direkt auf der Startseite angeboten, man kann sie in Kategorien einteilen oder explizit suchen. Die Macher haben sich telweise wirklich fantasievolle Szenarien ausgedacht, viele Comics sind aber auch sehr realitätsnah und bilden in Kombination mit anderen richtige Geschichten. Zu jedem Comic gibt es noch einen kurzen Text, wie die ganze App ist auch dieser auf Englisch, lässt sich aber editieren.

Bitstrips ist eine schöne kleine Spielerei, mit der man auch Freunden ein Lächeln auf die Lippen zaubern kann. Und wie sagt man so schön: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Bitstrips

MK

29. November 2013 at 08:00 2 Kommentare

Tool der Woche – BeeTagg

Da das Ding der Woche 9 QR-Codes sind, haben wir uns entsprechend für einen QR-Reader als Tool der Woche entschieden. Und da ich persönlich gerne die beiden marktführenden Betriebssysteme (und wenn es geht auch ein paar andere) berücksichtige, stellen ich euch heute die App BeeTagg vor. BeeTagg läuft auf so ziemlich allen Betriebssystemen, von iOS über Windows Phone bis hin zu bada.

Wie inzwischen die meisten QR-Reader, kann BeeTagg nicht nur QR-Codes lesen, sondern auch Barcodes und sucht dann sogar verschiedene Angebote dazu heraus, damit man die Preise vergleichen kann. Zudem besteht die Möglichkeit, gescannte Links beispielsweise über soziale Netzwerke zu teilen.

QR-Code von BeeTagg

QR-Code von BeeTagg

Die Entwickler von BeeTagg versuchen, mit ihren Programmen alles rund um QR-Codes abzudecken. So gibt es auch einen QR-Generator mit dem man kostenfrei QR-Codes erstellen kann. Aber auch sogenannte „Dynamische QR-Codes“ werden angeboten, mit denen man z. B. die Werbung durch die Codes analysieren kann. Diese sind allerdings nicht kostenfrei erstellbar, sodern mit 5$/Stk. angepriesen.

Schön finde ich die Spielerei, die der QR Designer bietet. Da er in der Beta-Phase (Test-Phase) steckt, ist er noch kostenlos. Mit ihm sind die Codes nicht länger nur schwarz-weiss.

Und für die Geschäftsleute unter uns gibt es die Möglichkeit, mit BeeTagg Contact sich seine eigene Visitenkarte als QR-Code zu generieren. Das ist aber wiederum kostenpflichtig.

Alles in alles nutzt man wahrscheinlich eh am meisten den Reader und dazu sollte man die Augen offen haben. Denn hinter jeder Ecke kann sich ein QR-Code verstecken!

MK

30. August 2013 at 10:25 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche: Threema – die WhatsApp-Alternative aus der Schweiz

Immer wieder wird über Sicherheitsrisiken bei der Kommunikation im Internet berichtet. Die Negativschlagzeilen machen dabei auch vor Kurznachrichtendiensten keinen Halt. Selbst unser beliebtes WhatsApp gerät von Zeit zu Zeit in die Schlagzeilen.

Wem die Befürchtung unerträglich wird, seine Kurznachrichten könnten mitgelesen werden, kann sich jetzt über eine besonders sichere Messaging-Alternative aus der Schweiz freuen: Threema, eine Kurznachrichten-App mit einem besonderen Fokus auf sichere Kommunikation im Netz.

Threema garantiert eine – wie es auf der Website von Threema heißt – echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die auf asymmetrischer Kryptografie beruht und bewirkt, dass niemand ausser dem vorgesehenen Empfänger eine Nachricht lesen kann, selbst der Serverbetreiber nicht.

Threema – die WhatsApp-Alternative für iOS und Android. Bild: Nüstedt

Threema – die WhatsApp-Alternative für iOS und Android. Bild: Nüstedt

Das steuert ein dreistufiges Sicherheitssystem, das überprüft, ob die jeweilige Person, die mir gerade eine Nachricht geschickt hat, auch wirklich der Kontakt ist, für den ich ihn halte.

Die Mitteilung wird auf der Senderseite mit einem öffentlichen Schlüssel codiert und kann erst wieder auf der Empfängerseite mithilfe eines zweiten privaten Schlüssels dekodiert werden.

Threema kann all das, was WhatsApp auch kann: Fotos, Videos und Standorte teilen oder Kontakte automatisch oder manuell aus dem Smartphone-Telefonbuch synchronisieren. Alles immer asymmetrisch verschlüsselt.

Die Schweizer Messaging-App gibt es als Android-Version für derzeit 1,60 Euro und als iOS-Ausgabe für 1,79 Euro (zum Vergleich WhatsApp 99 Cent).

UN

31. Juli 2013 at 13:15 1 Kommentar

Tool der Woche – Google Maps

Beim Tool der Woche haben wir heute mal wieder etwas zu den Ger 23 Mobile Things, Google Maps (Android/iOS).

Die Google Maps-App sorgt dafür, dass man die Karte, die man sonst im Browser benutzt, auch unterwegs nutzen kann, egal ob in der Satelliten- oder in der Gelände-Ansicht. Sie bietet aber auch noch ein bisschen mehr, als die meist genutzte Navigationsmöglichkeit. Es können auch Geschäfte in der Umgebung angezeigt werden, die aktuelle Verkehrslage, Wikipedia-Artikel zu Orten können direkt aus der App aufgerufen werden und man kann sich den eigenen Standortverlauf oder den Standort von Freunden (natürlich nur mit Einwilligung dieser und über eine Google+-Verknüpfung) anzeigen lassen. Hat man mal sein Datenvolumen ausgereizt und ist etwas langsamer im Datennetz unterwegs oder nutzt die App über ein rein W-Lan-fähigen Tablet-Rechner, kann man sich Kartenabschnitte auch vorher runterladen und so offline zur Verfügung stellen.

Gerade in einer fremden Umgebung finde ich es übrigens sehr praktisch, dass man nicht nur explizite Adressen, sondern auch so etwas wie „Pizza“ oder „Restaurant“ in die Suchzeile eingeben kann und in der Umgebung Treffer angezeigt bekommt.

Die App interagiert wunderbar mit anderen Funktionen, so kann man sich beispielsweise die Adressen von Freunden, sofern man sie im Telefonbuch abgespeichert hat, direkt aus diesem in die Maps-App laden und dorthin navigieren lassen. Genauso funtioniert das auch aus der Kalenderapp, in dem man seinen Facebook-Veranstaltungskalender mitsammt Adresse des Veranstaltungsortes integrieren lassen kann.

MK

 

UPDATE

Tja, wie es halt so im Leben ist, einen Tag später kam ein Update und die Latitude-Funktion (die Anzeige von Standorten von Freunden) wurde eingestellt. Aber ich glaube, da weint auch keiner wirklich drum 😉

17. Juli 2013 at 19:00 2 Kommentare

Tool der Woche – Foursquare

Bei dem Tool der Woche geht es dieses Mal um etwas, wo mich viele schon gefragt haben, warum man eigentlich braucht. Ich finde es einfach supertoll um meine Umgebung kennenzulernen.

Foursquare ist ein soziales Netzwerk, dass einem hilft, mehr aus der Stadt, in der man sich befindet, kennenzulernen. Hier sind Insidertipps echte Insidertipps.

Wenn man die App Foursquare startet, die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist, wird einem als erstes angezeigt, wo die eigenen Foursquare-Freunde in letzter Zeit eingecheckt haben.  Zudem bekommt man selber einen Check In-Button angezeigt, der einem direkt einen nächstgelegenen Ort anbietet oder, wenn man auf den Button klickt, noch viele weitere im näheren Umkreis. Sollte der gesuchte Ort nicht dabei sein, in dem man einchecken möchte, kann man diesen einfach anlegen. Bei einem Check-In hat man verschiedene Handlungsoptionen. Man kann ein Foto beifügen, den Check In auf anderen Netzwerken teilen oder komplett unter Verschluss halten. Ist der Check In erfolgreich, wird einem noch ein Tipp eines anderen Nutzers mit auf den Weg gegeben. Man kann natürlich auch selber Tipps zu Orten abgeben. Ist man noch gar nicht an dem Ort, sondern ist auf dem Weg dahin, kann man sich auch schnell und unkompliziert mit zwei, drei Klicks die Wegbeschreibung in einer Navigationsapp anzeigen lassen. Dafür einfach nicht in den Ort einchecken, sondern im oberen Bildschirmbereich auf das kleine i klicken, dann werden einem die Daten zu diesem Ort geladen. Das ersparrt einem die Suche der Adresse über den Webbrowser.

Checkt man öfter und in einer höheren Frequenz als alle anderen in einen Ort ein, wird man Bürgermeister. Checkt man in bestimmen Kategorien  von Orten öfter ein, erhält man sogenannte Badges, virtuelle Trophäen. Das befriedigt so ein bisschen den Spieltrieb. Ebenso erhält man für jedes Check In Punkte. Dies ist allerdings nicht mehr so im Vordergrund wie damals, als ich mit Foursquare angefangen habe (Schade eigentlich).

Ist der Ort zum Beispiel ein Geschäft oder eine Bibliothek, kann man bei Foursquare angeben, dass man der Besitzer oder Betreiber ist. Dann wird einem die Sorge für diesen Ort übertragen, die Daten immer aktuell zu halten. Auch die User können die Angaben machen, allerdings ändern sich z.B. auch Öffnungszeiten mal und das bekommt man gerade als Betreiber als erstes mit. Appropos Öffnungszeiten, die sind nur eine der vielen Dinge, die man angeben kann… auch Telefonnummer, Website und Twitteraccount können angegeben werden.

Foursquare bietet also eine Möglichkeit für Geschäfte, sich zu vermarkten und auf Kundenfang zu gehen, bzw. diese zu halten. Für die Nutzer bringt es eine mobile Bewertungsmöglichkeit  für die Orte, an denen sie sich befinden und bringt sie auch zu neuen, von ihnen noch unentdeckte Orte.

 

MK

14. Juni 2013 at 09:22 2 Kommentare

Tool der Woche – Pinterest

Die Pinnwand im Netz.

Als Tool der Woche habe ich mir das in Deutschland noch recht unbekannte soziale Netzwerk  Pinterest rausgesucht. Die Anmeldung kann über den Twitter- oder den Facebook-Account oder auch klassisch mit einer individuellen Registrierung erfolgen.

Wie gesagt handelt es sich dabei um eine virtuelle Pinnwand, auf der man Fotos und auch Videos von den Portalen Youtube und Vimeo einbetten kann.

Im Grunde folgt man auch hier anderen Nutzern oder kann in Themenbereichen oder nach bestimmten „Tags“, also Stichwörtern suchen. Hat man sich via Facebook oder Twitter angemeldet, wird einem auch gleich eine Reihe von Leuten aus dem jeweiligen „Freundes“-Kreis angezeigt, die ebenfalls auf Pinterest umtriebig sind. Die Seite schlägt einem dann vor, dass man Ihnen folgen kann. Dies bietet auch einen ganz guten Einstieg.

Es besteht die Möglichkeit, entweder alle Beiträge, die man anheften möchte, auf eine Pinnwand heften, oder man erstellt sich weitere Pinnwände, die man auch unterschiedlich thematisieren und beschriften kann.

Beiträge, die einem gefallen und die man sich aufheben, aber nicht an seine eigene Pinnwand (Pinnwände) heften möchte, kann man mit einem „gefällt mir“ markieren. Für die so gesammelten Beiträge gibt es dann einen gesonderten Bereich.

Pinterest ist ziemlich einfach gestrickt und dient dem Austausch unter Menschen mit gleichen Interessen.

Neben dem Zugang über die Website besteht auch hier die kostenfreie Möglichkeit, sich die App für Android oder iOS zuzulegen.

MK

21. Mai 2013 at 22:49 3 Kommentare

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