Posts filed under ‘German 23 Mobile Things’

Tool der Woche – Google Maps

Beim Tool der Woche haben wir heute mal wieder etwas zu den Ger 23 Mobile Things, Google Maps (Android/iOS).

Die Google Maps-App sorgt dafür, dass man die Karte, die man sonst im Browser benutzt, auch unterwegs nutzen kann, egal ob in der Satelliten- oder in der Gelände-Ansicht. Sie bietet aber auch noch ein bisschen mehr, als die meist genutzte Navigationsmöglichkeit. Es können auch Geschäfte in der Umgebung angezeigt werden, die aktuelle Verkehrslage, Wikipedia-Artikel zu Orten können direkt aus der App aufgerufen werden und man kann sich den eigenen Standortverlauf oder den Standort von Freunden (natürlich nur mit Einwilligung dieser und über eine Google+-Verknüpfung) anzeigen lassen. Hat man mal sein Datenvolumen ausgereizt und ist etwas langsamer im Datennetz unterwegs oder nutzt die App über ein rein W-Lan-fähigen Tablet-Rechner, kann man sich Kartenabschnitte auch vorher runterladen und so offline zur Verfügung stellen.

Gerade in einer fremden Umgebung finde ich es übrigens sehr praktisch, dass man nicht nur explizite Adressen, sondern auch so etwas wie „Pizza“ oder „Restaurant“ in die Suchzeile eingeben kann und in der Umgebung Treffer angezeigt bekommt.

Die App interagiert wunderbar mit anderen Funktionen, so kann man sich beispielsweise die Adressen von Freunden, sofern man sie im Telefonbuch abgespeichert hat, direkt aus diesem in die Maps-App laden und dorthin navigieren lassen. Genauso funtioniert das auch aus der Kalenderapp, in dem man seinen Facebook-Veranstaltungskalender mitsammt Adresse des Veranstaltungsortes integrieren lassen kann.

MK

 

UPDATE

Tja, wie es halt so im Leben ist, einen Tag später kam ein Update und die Latitude-Funktion (die Anzeige von Standorten von Freunden) wurde eingestellt. Aber ich glaube, da weint auch keiner wirklich drum 😉

17. Juli 2013 at 19:00 2 Kommentare

Wir laden zum Twitter-Chat!

UPDATE!

Der Hashtag wurde jetzt verkürzt auf #ger23mt!

 

Heute, am Mittwoch den 17.07. um 20 Uhr laden wir gemeinsam mit dem Blog Ger 23 Mobile Things zum Gespräch auf Twitter. Mit wem? Mit den Lesern der Blogs und den Teilnehmern des Kurses 23 Mobile Things, mit Ihnen/euch/dir! Wie wurde der Kurs bisher erlebt, gibt es Fragen oder Hinweise? Auf diese Sachen gibt es heute Abend ein direktes Feedback, einfach einen Tweet mit dem Hashtag #ger23mthings absetzen.

Bis heute Abend!

MK

17. Juli 2013 at 00:00 Hinterlasse einen Kommentar

Tool der Woche – Snapchat

Beim Fotografieren mit mobilen Geräten der Ger 23 Mobile Things wurde der Service Snapchat erwähnt. Hier noch kurz ein paar Infos zu dieser App.
Snapchat Bild

Mit Snapchat aufgenommene Bilder können vor dem Versand mit Texten und Zeichnungen versehen werden. Der Empfänger kann die Bilder maximal 10 Sekunden sehen und danach hat er keinen Zugriff mehr auf das Bild, falls er nicht in Sekundenschnelle einen Screenshot erstellt hat. Für Archivfreaks ist dieser Dienst definitiv nicht geeignet.

Diese App gibt es kostenfrei für IOS und Android Geräte.

SF


12. Juli 2013 at 10:00 1 Kommentar

Tool der Woche – Pixlr

Viele möchten aus ihren Fotos mehr herausholen, diese Plattform macht es möglich: Pixlr.

Pixlr kommt in drei Varianten daher, Pixlr Editor, Pixlr Express und Pixlr-o-matic, kommt auch ohne Anmeldung aus und ist komplett kostenfrei und auf größtenteils deutsch.

Pixlr Editor ist eine stark abgeschwächte Version von Photoshop  und läuft ganz ohne Installation im Browserfenster. Optional kann man sich hier einen Account erstellen und seine bearbeiteten Fotos online hinterlegen. Mit ein bisschen Übung lassen sich Bilder hier ganz gut bearbeiten, aber auch zum Einstieg in den Umgang mit Fotobearbeitungssoftware ist das Programm geeignet, da es einen nicht mit zu vielen Bearbeitungsoptionen so schnell überfordert.

Pixlr Express (iOS/Android) ist sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone verfügbar und bietet wunderbare Möglichkeiten, mit den Bildern zu spielen. Im Browser hat man sogar die Funktion, einfach und schnell Collagen herzustellen. Es bietet einige Klassische Bearbeitungsmöglichkeiten wie die Veränderung des Kontrastes oder ein Weißabgleich, aber auch die bekannten Elemente der Foto-Apps wie Filter oder kunstvolle Randgestaltungen und Schrift. Hier ein kleiner Tipp: um das Datenvolumen zu schonen, sollte man bei der Benutzung über das Smartphone die App erst einmal im W-Lan öffnen und die ganzen Bearbeitungssets wie Überlagerungen oder eben die verschiedenen Ränder und Schriftarten herunterladen. Im normalen Datennetz braucht so etwas schon mal ein paar Minuten. Aber es lohnt sich und es kommen immer wieder neue Sachen hinzu.

Der Pixlr-o-matic (iOS/Android)  ist etwas für die ganz schnellen. Diese App, auf die man ebenfalls über den Browser oder die App zugreifen kann, beschränkt sich auf die bekannten Foto-App-Elemente Filter, Effekt und Rand. Es gibt allerdings von allen viel zur Auswahl.

Pixlr bietet eine schöne Möglichkeit, kreativ zu werden und nach und nach traut man sich auch, ein wenig mit den Einstellungen rumzuspielen. Übrigens kann man auch aus der App heraus die Bilder auf verschiedenen sozialen Netzwerken publizieren und so seiner Umwelt zeigen, dass man aus Bildern immer noch mehr machen kann.

Bei den 23 mobile Things gibt es auch eine Lektion zum Fotografieren mit mobilen Geräten, vielleicht schaut ihr da mal rein und verbindet die Erkundung von Pixlr und die Lektion miteinander.

Ich habe übrigens mal ein bisschen mit den Pixlr Express rumgespielt und ein Bild, das ich am Wochenende gemacht habe, etwas verändert. Das Eis war übrigens sehr lecker.

 

MK

collage eis fotoapps

2. Juli 2013 at 15:00 2 Kommentare

Tool der Woche – Foursquare

Bei dem Tool der Woche geht es dieses Mal um etwas, wo mich viele schon gefragt haben, warum man eigentlich braucht. Ich finde es einfach supertoll um meine Umgebung kennenzulernen.

Foursquare ist ein soziales Netzwerk, dass einem hilft, mehr aus der Stadt, in der man sich befindet, kennenzulernen. Hier sind Insidertipps echte Insidertipps.

Wenn man die App Foursquare startet, die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist, wird einem als erstes angezeigt, wo die eigenen Foursquare-Freunde in letzter Zeit eingecheckt haben.  Zudem bekommt man selber einen Check In-Button angezeigt, der einem direkt einen nächstgelegenen Ort anbietet oder, wenn man auf den Button klickt, noch viele weitere im näheren Umkreis. Sollte der gesuchte Ort nicht dabei sein, in dem man einchecken möchte, kann man diesen einfach anlegen. Bei einem Check-In hat man verschiedene Handlungsoptionen. Man kann ein Foto beifügen, den Check In auf anderen Netzwerken teilen oder komplett unter Verschluss halten. Ist der Check In erfolgreich, wird einem noch ein Tipp eines anderen Nutzers mit auf den Weg gegeben. Man kann natürlich auch selber Tipps zu Orten abgeben. Ist man noch gar nicht an dem Ort, sondern ist auf dem Weg dahin, kann man sich auch schnell und unkompliziert mit zwei, drei Klicks die Wegbeschreibung in einer Navigationsapp anzeigen lassen. Dafür einfach nicht in den Ort einchecken, sondern im oberen Bildschirmbereich auf das kleine i klicken, dann werden einem die Daten zu diesem Ort geladen. Das ersparrt einem die Suche der Adresse über den Webbrowser.

Checkt man öfter und in einer höheren Frequenz als alle anderen in einen Ort ein, wird man Bürgermeister. Checkt man in bestimmen Kategorien  von Orten öfter ein, erhält man sogenannte Badges, virtuelle Trophäen. Das befriedigt so ein bisschen den Spieltrieb. Ebenso erhält man für jedes Check In Punkte. Dies ist allerdings nicht mehr so im Vordergrund wie damals, als ich mit Foursquare angefangen habe (Schade eigentlich).

Ist der Ort zum Beispiel ein Geschäft oder eine Bibliothek, kann man bei Foursquare angeben, dass man der Besitzer oder Betreiber ist. Dann wird einem die Sorge für diesen Ort übertragen, die Daten immer aktuell zu halten. Auch die User können die Angaben machen, allerdings ändern sich z.B. auch Öffnungszeiten mal und das bekommt man gerade als Betreiber als erstes mit. Appropos Öffnungszeiten, die sind nur eine der vielen Dinge, die man angeben kann… auch Telefonnummer, Website und Twitteraccount können angegeben werden.

Foursquare bietet also eine Möglichkeit für Geschäfte, sich zu vermarkten und auf Kundenfang zu gehen, bzw. diese zu halten. Für die Nutzer bringt es eine mobile Bewertungsmöglichkeit  für die Orte, an denen sie sich befinden und bringt sie auch zu neuen, von ihnen noch unentdeckte Orte.

 

MK

14. Juni 2013 at 09:22 2 Kommentare

Tool der Woche – Twitter

SMS an die Welt

Heute kümmern wir uns beim Tool der Woche um eines der gerade in den englischsprachigen Ländern weit verbreiteten Elemente der heutigen sozialen Vernetzung, das auch hier in Deutschland immer mehr Anhänger hat: Twitter (dt.: Gezwitscher).

Eine Bekannte sagte mal zu mir: “Du bist bei Twitter? Da sind doch die ganzen berühmten Leute, oder?“

Ich gab mich einer Sekunde lang diesem Gedanken hin, wälzte mich in dieser Gleichstellung mit diversen Celebrities. Dann erschien mit einem Mal das Bild von Justin Bieber in meinem Kopf und ich kehrte wieder schnellstmöglich in die Realität zurück, bei der sich auf Twitter unterschiedlichste Charaktere tummeln. Und Konzerne, fiktionale Personen, politische Gruppierungen etc..

Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, in dem man kleine Texte mit bis zu 140 Zeichen verfassen und seinen „Followern“ zu lesen geben kann. Diese Texte können auch Links zu Webseiten oder Videos enthalten. Fotos kann man auch mit diesem Dienst hochladen, diese werden dann automatisch in den „Tweet“, die Nachricht, integriert.

Tweets können von jedem gelesen werden, der einem folgt oder der auf das Profil des Nutzers geht. Optional kann man seinen Account auch schützen, dann muss jeder potentielle Neu-Follower erst vom Accountbetreuer bestätigt werden.

Auf einen Tweet kann man antworten, dann wird einem von der Seite automatisch ein Tweet-Fenster angezeigt, das mit „@Benutzername“ beginnt. Man kann auch einfach so einen anderen Nutzer mit dieser Formel erwähnen, ohne auf einen bestimmten Tweet zu antworten. Ein Tweet kann favorisiert und „retweetet“ werden. Das retweeten stellt das erneute Wiedergeben eines von einem anderen Nutzer verfassten Tweets dar.

Über die Suche kann man bestimmte verwendete Wörter in Tweets, aber auch Personen suchen. Einige Konzerne verwenden dies beispielsweise, um als Serviceleistung eventuell angesprochenen Probleme zu lösen.

Ein oft verwendetes Mittel auf Twitter ist der sogenannte „Hashtag“, das Doppelkreuz mit einem direkt folgendem Begriff oder Abkürzung. Er stellt einen direkten Link zu weiteren Tweets mit diesem Hashtag her, ohne dass man eine lange URL eingeben muss. Gerne genutzt wird er hierzulande auf Veranstaltungen wie zum Beispiel bei Bibliothekarstagen (#bibtag) oder BibCamps (#bib6).

Für den Einstieg auf Twitter empfehle ich, vielleicht einigen Leuten aus dem eigenen privaten Umfeld oder Konzernen und Musikern zu folgen. Starten Sie vielleicht mit der Zukunftswerkstatt . Wenn man das ganze bibliotheksaffin nutzen will, kann man auch einfach mal in das Suchfeld „Bibliothek“ eingeben und damit eine Personensuche auf der Plattform auslösen, die einen zu den zahlreichen twitternden Bibliotheken im deutschsprachigen Raum führt. Folgen Sie anfangs vielleicht so zehn, fünfzehn Accounts. Wenn Sie sich etwas mit Twitter angefreundet haben, werden Sie diese Zahl ganz von alleine steigern, weil Sie immer öfter den „Folgen“-Button benutzen werden. Sie können selbstverständlich auch selber etwas schreiben. Was und wie oft, das ist natürlich ganz Ihnen überlassen. Und sei es nur, was Sie zum Frühstück hatten.

Twittern geht von zu Hause aus, aber auch von Unterwegs. Twitter selbst bietet eine solide App für iOS, Android und Windows Phone an, aber es gibt noch zahlreiche andere Apps, auf denen man Twitter abrufen kann. Man kann seinen Twitteraccount auch mit anderen Anwendungen verbinden, die dann automatisch Tweets über eigene Aktivitäten senden. Einige dieser Anwendungen werden wir in nächster Zeit auch noch vorstellen, wie z. B. Foursquare oder Pinterest. Man kann auch Facebook-Posts automatisch an den eigenen Twitter-Account schicken lassen. Aber das alles zu seiner Zeit. Man fängt klein an und irgendwann trifft man Menschen, mit denen man sonst nur über die Plattform kurze Nachrichten ausgetauscht hat, auch mal in einem Café zum persönlichen Plausch. Ich habe schon viele verschiedene tolle Menschen über Twitter kennengelernt und möchte es nicht mehr missen, mein Sprachrohr an die Welt.

MK

1. Mai 2013 at 19:59 2 Kommentare

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