Tool der Woche – Pixlr

2. Juli 2013 at 15:00 2 Kommentare

Viele möchten aus ihren Fotos mehr herausholen, diese Plattform macht es möglich: Pixlr.

Pixlr kommt in drei Varianten daher, Pixlr Editor, Pixlr Express und Pixlr-o-matic, kommt auch ohne Anmeldung aus und ist komplett kostenfrei und auf größtenteils deutsch.

Pixlr Editor ist eine stark abgeschwächte Version von Photoshop  und läuft ganz ohne Installation im Browserfenster. Optional kann man sich hier einen Account erstellen und seine bearbeiteten Fotos online hinterlegen. Mit ein bisschen Übung lassen sich Bilder hier ganz gut bearbeiten, aber auch zum Einstieg in den Umgang mit Fotobearbeitungssoftware ist das Programm geeignet, da es einen nicht mit zu vielen Bearbeitungsoptionen so schnell überfordert.

Pixlr Express (iOS/Android) ist sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone verfügbar und bietet wunderbare Möglichkeiten, mit den Bildern zu spielen. Im Browser hat man sogar die Funktion, einfach und schnell Collagen herzustellen. Es bietet einige Klassische Bearbeitungsmöglichkeiten wie die Veränderung des Kontrastes oder ein Weißabgleich, aber auch die bekannten Elemente der Foto-Apps wie Filter oder kunstvolle Randgestaltungen und Schrift. Hier ein kleiner Tipp: um das Datenvolumen zu schonen, sollte man bei der Benutzung über das Smartphone die App erst einmal im W-Lan öffnen und die ganzen Bearbeitungssets wie Überlagerungen oder eben die verschiedenen Ränder und Schriftarten herunterladen. Im normalen Datennetz braucht so etwas schon mal ein paar Minuten. Aber es lohnt sich und es kommen immer wieder neue Sachen hinzu.

Der Pixlr-o-matic (iOS/Android)  ist etwas für die ganz schnellen. Diese App, auf die man ebenfalls über den Browser oder die App zugreifen kann, beschränkt sich auf die bekannten Foto-App-Elemente Filter, Effekt und Rand. Es gibt allerdings von allen viel zur Auswahl.

Pixlr bietet eine schöne Möglichkeit, kreativ zu werden und nach und nach traut man sich auch, ein wenig mit den Einstellungen rumzuspielen. Übrigens kann man auch aus der App heraus die Bilder auf verschiedenen sozialen Netzwerken publizieren und so seiner Umwelt zeigen, dass man aus Bildern immer noch mehr machen kann.

Bei den 23 mobile Things gibt es auch eine Lektion zum Fotografieren mit mobilen Geräten, vielleicht schaut ihr da mal rein und verbindet die Erkundung von Pixlr und die Lektion miteinander.

Ich habe übrigens mal ein bisschen mit den Pixlr Express rumgespielt und ein Bild, das ich am Wochenende gemacht habe, etwas verändert. Das Eis war übrigens sehr lecker.

 

MK

collage eis fotoapps

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Die magische Zahl: 23 Wuppen 13.2

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