Kundenbefragung: Was wollt Ihr von den Bibliotheken

15. April 2010 at 09:05 14 Kommentare

Liebe Leser,

wir befinden uns gerade auf der Inetbib-Konferenz in Zürich. Überall wird diskutiert und nachgedacht. Nun möchten wir Euch auffordern Eure Meinung zu schreiben: Was wollt Ihr von den Bibliotheken?

Nutzt dafür einfach die Kommentarfunktion…

Eure Zukunftswerkstätter

Hi all,

greetings from Zürich were we are attendees of the inetbib-conference for libraries. We would like to ask you what you think the libraries should work and look like in the future. Join the conversation – by writing comments…

best wishes

christoph

亲爱的读者,

我们现在是在苏黎世Inetbib会议。到处都将讨论和审议。现在,我们想问问你的意见写入:你从图书馆想要什么?

只需使用的评论…

您Zukunftswerkstätter

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Gastbeitrag: „Zukunftsmusik der Gegenwart“ von Marion Weiß Interview mit Michael Anti(@mranti)

14 Kommentare Add your own

  • 1. Leser  |  15. April 2010 um 09:12

    Eine Lesesaal-Erweiterung auf die Balkone der Stabi-West, mit Sonnenschirmen und W-LAN. Freisitz für freie Leser!

  • 2. CH  |  15. April 2010 um 09:21

    Bücher. ;o)

  • 3. dieter.meer  |  15. April 2010 um 09:21

    24/7 Öffnungszeiten, mit Fitnessstudio und Schlafmöglichkeit.

  • 4. Jakob Voss  |  15. April 2010 um 09:23

    Vielleicht sollte angemerkt werden, dass Bibliotheken mehr können als Literatur besorgen, an die man sonst nicht rankommt (weil noch nicht oder nicht mehr online verfügbar) und angenehme Arbeitsumgebung schaffen (Bibliothek als ruhiger, inspirierender Raum zum Lesen, Schreiben, Flirten…): Sie können zum Beispiel auch helfen, Literatur zu einem Thema zu finden und Hinweise auf gute Literatur geben (Bibliotheken kennen viele ausgewählte Quellen, die sonst oft verborgen bleiben). Ob das allerdings überhaupt jemand von Bibliotheken will ist eine Frage, die ich auch gerne beantwortet hätte.

  • 5. Christoph Deeg  |  15. April 2010 um 09:25

    Super schon drei Kommentare! Dankeschön und gebt die Frage bitte weiter!

    Christoph

  • 6. Vittoria O.  |  15. April 2010 um 09:30

    Und dann schreib ich mal: Bücher! Klar, will ich auch alles andere auch, von den anderen Medien in welcher Form auch immer vom Hörbuch auf CD bis zu virtuellen Angeboten. Aber wir dürfen, bei allem Mitgehen neuer Wege auch nicht die vergessen, die wirklich nur ganz konventionell Medien ausleihen möchten, die uns als Lernort nutzen etc. und denen es vollkommen egal ist, ob wir twittern, man uns auf Facebook findet oder bei welchem Trend wir sonst ganz schnell dabei sind. Um nicht missverstanden zu werden: das finde ich auch alles ganz wichtig und bin immer dabei, aber ich sehe die Gefahr, dass wir darüber eben die vergessen, die das alles nicht interessiert.

  • 7. ingo  |  15. April 2010 um 09:30

    service, media-guides, niedrigschwelligen zugang, nutzende gehen mit dem gefühl, einen schatz entdeckt zu haben!

  • 8. S. Kraus  |  15. April 2010 um 10:03

    Mir ist ein breitgefächteres Angebot wichtig, bei denen neben aktuellen Bestsellern auch Werke von unbekannteren Autoren zu finden sind. Ich schlendere gern durch die Stadtbibliothek und greife oft spontan nach Büchern. Dabei finde ich es optisch wesentlich ansprechender, wenn die Bücher frontal ausgerichtet sind, aber das ist leider aufgrund des häufigen Platzmangels nicht gänzlich umsetzbar.

    Ich selber recherchiere in der Stadtbibliothek eher weniger, sondern eher in der Unibibliothek, aber als Schüler habe ich viel Zeit auch in der Stadtbibliothek verbracht, um für Hausarbeiten und Referate Informationen zusammen zu sammeln. Für solche Leute wäre ein Leseraum mit Möglichkeit zum Stromanschluß und WLAN sehr praktisch.

    Außerdem sollte man in der Bücherei zumindest auf dem Laufenden sein, wie der Buchmarkt sich derzeit gestaltet, welche Bücher gefragt sind und zumindest grob Orientung geben können, wenn man etwas zu einem Thema sucht.

  • 9. RalfLippold  |  15. April 2010 um 11:18

    – Space for CoWorking Initiatives
    – Special Events zu Nutzung des Internets für Bibliotheksarbeit
    – Offener Austasuch mit Kreativen, um schlanke und nutzerorientierte Lösungen umzusetzen (abseits der Haushaltsrestriktionen)
    – WLAN in den Cafes von Bibliotheken (siehe insb. @slubdresden, geniale WLAN-Ausleuchtung, jedoch in Café gesperrt, sowie keine Steckdosen!)
    – Kooperation mit interessierten Institutionen, wie CoWorking Spaces, Unternehmen, Privatpersonen, um Bücher im „virtuellen“ Bibliotheksverbund vernetzen zu können (z.B. Privatperson stellt Bücher zur Verfügung in eigener „Privatbibo“, wobei Integration in OPAC und Buchverfolgung über RFID/Sensoren (InternetOfThings) – Zusammenarbeit mit IBM und anderen im Projekt SmarterCities [Kontakte hierzu bestehen und erste Prototypen in Dresden in Umsetzung, wie QrCode]
    – Teilnahme von Bibliotheken auf z.B. http://mobilecamp.de [24./25.04.2010 in Dresden]
    – Facebook/ Twitter Accounts von Bibliotheken, Fanpages (ähnlich, wie dies amerikanische Bibliotheken bereits tun)
    http://twitter.com/RalfLippold/bibliotheken (Ergänzung um weitere Bibliotheken gern gesehen. Wer kennt noch welche, die aktiv twittern?)

    Ich freue mich, wenn Bibliotheken mehr als das Wissensfeld der Zukunft gesehen werden – denn hier liegt die Zukunft des Landes:-)

    Schöne Grüße aus Dresden

    Ralf

    PS.: Ich wollte meine Bibliothek von rund 500 Fachbüchern (nicht an deutschen Bibliotheken größtenteils erhältlich) der hiesigen HtwDresden in der Art spenden wie oben beschrieben (ich nach wie vor Eigentümer der Bücher, Ort zunächst an der HtwDresden Bibliothek, Einbindung in OPAC, Nutzung von moderner Technologie wie RFID/Sensoren, später Umstellung in den Dresdner CoWorking Space, LockSchuppen, http://slideshare.com/RalfLippold ### …. und es scheiterte an den Rechtsvorgaben und den Abläufen der Bibo.

    Dabei ließe sich hiermit wesentliches Wissen aufbauen, denn es würde Wissen zur Verfügung gestellt, das Bibliotheken bislang nicht haben, Ressourcen werden eingespart (Bücher sind ja bereits vorhanden!) und Neubau von Räumlichkeiten (Miete, etc.) werden vermieden, Aufbau von dezentralen Bibo-Netzwerken in Städten und via Web auch virtuell.

    Ein Traum, den ich bereits 2005 bei BMW Leipzig wahrmachen wollte, und selbst das ging nicht (hier war es lediglich eine öffentliche Liste meiner Bücher für alle Mitarbeiter einsehbar, Ausleihe bei mir).

    Die Zeit scheint reif und doch will der Apfel noch nicht vom Baum fallen;-))

    Wer hat Interesse, den Anfang mit uns gemeinsam in Dresden zu beginnen?

  • 10. Bibliotheksnutzer  |  15. April 2010 um 13:10

    Ich möchte auf freundliches Personal stoßen. Nach Möglichkeit möchte ich meine Ruhe haben oder mich unterhalten. Ich suche Inspiration und interessante Titel, die mir gerne auch mal überraschend ausgelegt bzw. präsentiert werden können.

    Wenn ich im Internet nicht weiter weiß freue ich mich auf einen Mitarbeiter, der in kostenpflichtigen Datenbanken das gewünschte für mich sucht – auch wenn ich nur mal virtuell anklopfe.

  • 11. Lernraum  |  15. April 2010 um 13:50

    Bibliotheken in 3D-Umgebungen; eine Bibliothek ist ein Lernort/-raum und nicht ausschliesslich ein Saal oder ähnl. mit Büchern, Computern für Online-Recherche etc.; ein Blick nach Nordeuropa (bspw. DK) wäre sinnvoll; Integration von web 2.0

  • […] Kundenbefragung: Was wollt Ihr von den Bibliotheken « Zukunftswerkstatt 2009 RT @Kaess: RT @crocksberlin: Hier der Ort um Eure Wünsche an Bibs zu kommunizieren: http://tinyurl.com/yykg8s5 #inetbib2010 #rp10 plz rt! (tags: inetbib2010 rp10 twitter_automatisch) […]

  • 13. Leser  |  16. April 2010 um 08:12

    Nochmal im Ernst:
    -Öffnungszeiten, die nicht mit Arbeitszeit zusammenfallen
    -Schnelle Bereitstellung aus dem Magazin
    -Große Freihandbestände möglichst nach Sachgruppen
    -Möglichst kurzer Zeitraum zwischen Erscheinen eines Titels und Zugänglichkeit in der Bibliothek
    -E-Mail-Benachrichtig (Ausleihfrist)
    -OPAC mit Pica-System, sinnvolle Sortier- und Eingrenzungsmöglichkeiten der Trefferlisten
    -Kopieren mit Bargeld (damit man nicht -zig verschiedene Kopierkarten kaufen muss)
    -schnellere und verlässlichere Bearbeitung von Fernleihen

  • 14. Wir und die Konferenzen « Zukunftswerkstatt 2009  |  11. Mai 2010 um 15:51

    […] Ein weiterer wichtiger Event war die Inetbib-Tagung in Zürich. Während dieser Tagung kommen Bibliothekare, Informationswissenschaftler, Programmierer, Entwickler etc. zusammen um sich auszutauschen und neue Ideen für Bibliotheken im 21. Jahrhundert zu entwickeln. Hier waren wir sowohl Teilnehmer als auch Referenten und sprachen in unserem Vortrag über unsere geplanten Projekte, unsere neuen und alten Partner sowie über unser Konzept des „Ausprobierens“. Die Konferenz fand dieses mal in der ETH Zürich statt. Die ETH-Bibliothek ist einer unserer festen Partner und es war ein rundum gelungenes Wochenende mit tollen teils kontroversen Diskussionen, natürlich einer sehr guten Party und einem kleinen Flugchaos am Schluss. Eine Zusammenfassung zur Konferenz findet Ihr hier Die direkt aus der parallel stattfindenden Diskussionen auf twitter wurden als Twitterwall via Beamer direkt in die Konferenz übertragen. U.a. resultierte daraus die zugegebenermaßen etwas schnell verfasste Online-Kundenumfrage. […]

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