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	<title>Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.</title>
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	<description>Die Bibliotheken gehen spielen, spielen Sie mit!</description>
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		<title>Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.</title>
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		<title>Tool der Woche &#8211; SoundCloud</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leerleser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Youtube für Musik. Von SoundCloud haben sicher noch nicht viele gehört dabei existiert diese Werbe- und Präsentationsplattform für Musiker und Labels schon seit 2007. Man ist nur mit dem konfrontiert, was meiner Meinung nach wichtig ist: die Stimme. Ich bin gerne Fan eines Stollentrolls, solange mir Musik, die er fabriziert, gefällt. SoundCloud ist eine [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3071&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Youtube für Musik.</p>
<p>Von <a href="https://soundcloud.com">SoundCloud</a> haben sicher noch nicht viele gehört dabei existiert diese Werbe- und Präsentationsplattform für Musiker und Labels schon seit 2007.</p>
<p>Man ist nur mit dem konfrontiert, was meiner Meinung nach wichtig ist: die Stimme.</p>
<p>Ich bin gerne Fan eines Stollentrolls, solange mir Musik, die er fabriziert, gefällt.</p>
<p>SoundCloud ist eine Mischung aus Youtube, wo man die künstlerischen sich Erzeugnisse einer Person anhören und kommentieren und Twitter, wo man diese auch innerhalb der Plattform verbreiten kann.</p>
<p>Was man auf die Plattform hochladen kann, ist unter dem Begriff „Tonspur“ ganz gut zusammenzufassen. Man kann Songs hochladen, aber auch Podcasts. Erforderlich dafür sind eine Reihe der gängigsten Formate (mp3, AAC, usw.).</p>
<p>Man kann auch direkt auf der Website oder der <a href="https://soundcloud.com/mobile?ref=ipad">App </a>von SoundCloud Sachen aufnehmen und hochladen lassen.</p>
<p>Soundcloud hat auch einige <a href="http://soundcloud.com/apps?ref=top">App-Partnerschaften</a>, die es erlauben, aus anderen Apps heraus auf Soundcloud Dateien zu veröffentlichen oder anzuhören.</p>
<p>Ist eine Tonspur hochgeladen, wird sie den „Followern“ (=Abonnenten, wie gesagt, hat ein bisschen was von Twitter) auf der Startseite angezeigt. Wenn diese dann das Produkt abspielen, wird es graphisch mit den Höhen und Tiefen angezeigt. Die anderen Nutzer können die Tonspur „liken“, „reposten“ (an ihre eigenen Follower weitergeben), zu einem eigenen Set zusammenstellen, auf andere Netzwerke verteilen oder kommentieren, wobei der Kommentar nicht einfach nur unter die Tonspur geschrieben wird, sondern auf eine Sekunde genau platziert wird. So bekommt der Künstler ein schnelles und direktes Feedback von seinen Hörern. Sonst würde ein Kommentar wohl so aussehen: „Also, das wo die deep-deep-dööp-dööp-Frequenz war, das fand ich cool!“</p>
<p>In den Zeiten, wo genau auf das Urheberrecht geschaut wird, wäre SoundCloud blöd, wenn sie da nicht auch Lösungen anbieten würden. Die sehen wie folgt aus: Lädt man einen Song hoch, wird direkt das Copyright geprüft. Ich wollte testweise einen Song hochladen und der wurde direkt abgelehnt. Das war schon beeindruckend. Ist die Datei dann hochgeladen, kann man definieren, ob sie runtergeladen werden kann oder diesbezüglich eine Beschränkung erhält.</p>
<p>Man kann die Datei auch ganz leicht in eine Website oder einen Blog einbetten.</p>
<p>Soundcloud ist mit seinen Möglichkeiten sehr umfangreich und ich habe jetzt nur einen Teil beschrieben. Mehr findet man in dem offiziellen <a href="http://soundcloud.com/101/basics">SoundCloud 1mal1</a> . Es lohnt sich, da mal reinzuschauen, wann man den Dienst gerne mal ausprobieren möchte. Das funktioniert natürlich auch ohne Anmeldung.</p>
<p>Ach und nicht erschrecken: hat man eine Datei mal gestartet hat, läuft sie weiter, auch wenn man sich weiter auf den Seiten von SoundCloud umschaut.</p>
<p>SoundCloud hat sich von StartUp-Unternehmen beeindruckend weiterentwickelt und es wäre schön, wenn sich mehr Labels dazu entschließen würden, ihre Musiker durch den Dienst noch etwas zu pushen. Ein gutes Beispiel ist das ziemlich große Label <a href="https://soundcloud.com/island-records-uk">Island Records</a>.</p>
<p>Für die Möglichkeit der Veröffentlichung von Podcasts habe ich auch noch ein sehr interessantes weil hochfrequentiertes Beispiel gefunden: die <a href="https://soundcloud.com/lsepodcasts">London School of Economics and Political Science</a>.</p>
<p>Bibliotheken können übrigens auch Podcast, das beweist die <a href="https://soundcloud.com/thelibrarypodcast">Tammany Parish Library</a>, Covington, Louisiana.</p>
<p>MK</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3071/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3071/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3071&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tool der Woche &#8211; WeTransfer</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leerleser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[WeTransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tool der Woche bietet dieses Mal die Möglichkeit, größere Datenmengen mit anderen zu teilen, ohne sich irgendwo anmelden zu müssen. Das heutzutage oft die Größe der Mail-Anhänge begrenzt ist, wenn man nicht gerade einen Premium-Account besitzt, dürfte den meisten schon aufgefallen sein. Gerade wenn man die Bilder von der letzten Party an die Freunde [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3066&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tool der Woche bietet dieses Mal die Möglichkeit, größere Datenmengen mit anderen zu teilen, ohne sich irgendwo anmelden zu müssen.</p>
<p>Das heutzutage oft die Größe der Mail-Anhänge begrenzt ist, wenn man nicht gerade einen Premium-Account besitzt, dürfte den meisten schon aufgefallen sein. Gerade wenn man die Bilder von der letzten Party an die Freunde verschicken will, fällt einem das oft auf die Füße und man muss mehrere Mails schicken, um alle Fotos loswerden zu können.</p>
<p>Abhilfe bieten Filesharing-Plattformen wie beispielsweise <a href="https://www.dropbox.com/">Dropbox</a>. Allerdings muss gerade bei diesem Beispiel mindestens der Uploader, also der, der die Daten anderen zur Verfügung stellen will, angemeldet sein.</p>
<p>Eine anmeldefreie Plattform, auf die ich vor etwa einem halben Jahr gestoßen bin, ist die Seite <a href="https://www.wetransfer.com/">WeTransfer</a>.</p>
<p>Dort kann man bis zu 2GB große Dateien hochladen und an andere weitergeben. Man muss nur eine Ausgangs- und eine Zielmailadresse angeben. Wenn man will, kann man auch eine kurze Nachricht dazu schreiben. Oder man klickt auf den „share“-Button und lässt sich direkt den Download-Link geben, sobald die Dateien hochgeladen sind. Die Dateien können nicht ewig auf den Servern liegen, daher werden sie nach zwei Wochen automatisch gelöscht. Lässt man den Link automatisch bei Abschluss des Uploads via Mail verschicken, bekommt man nicht nur selber eine Uplaodbestätigung mit Link, man bekommt auch eine Downloadbenachrichtigung, wenn die Datei runtergeladen wurde.</p>
<p>Für 10€/Monat kann man sich neuerdings auch einen WeTransfer Plus-Account anlegen. Dadurch bekommt man einigen Mehrwehrt, zum Beispiel wird die Maximalgröße der Uplaods auf 5GB erhöht, man kann die Uploads direkt über Twitter oder Facebook teilen, sie mit einem Passwort schützen und bis zu 50GB länger als zwei Wochen auf den Servern lagern.</p>
<p>WeTransfer bietet eine schnelle, anonyme, einfache und elegante Lösung zum weitergeben von Dateien.</p>
<p>MK</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3066/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3066/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3066&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Tool der Woche – Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 18:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leerleser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[SMS an die Welt Heute kümmern wir uns beim Tool der Woche um eines der gerade in den englischsprachigen Ländern weit verbreiteten Elemente der heutigen sozialen Vernetzung, das auch hier in Deutschland immer mehr Anhänger hat: Twitter (dt.: Gezwitscher). Eine Bekannte sagte mal zu mir: “Du bist bei Twitter? Da sind doch die ganzen berühmten [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3063&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>SMS an die Welt</p>
<p>Heute kümmern wir uns beim Tool der Woche um eines der gerade in den englischsprachigen Ländern weit verbreiteten Elemente der heutigen sozialen Vernetzung, das auch hier in Deutschland immer mehr Anhänger hat: <a href="https://twitter.com/">Twitter </a>(dt.: Gezwitscher).</p>
<p>Eine Bekannte sagte mal zu mir: “Du bist bei Twitter? Da sind doch die ganzen berühmten Leute, oder?“</p>
<p>Ich gab mich einer Sekunde lang diesem Gedanken hin, wälzte mich in dieser Gleichstellung mit diversen Celebrities. Dann erschien mit einem Mal das Bild von Justin Bieber in meinem Kopf und ich kehrte wieder schnellstmöglich in die Realität zurück, bei der sich auf Twitter unterschiedlichste Charaktere tummeln. Und Konzerne, fiktionale Personen, politische Gruppierungen etc..</p>
<p>Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, in dem man kleine Texte mit bis zu 140 Zeichen verfassen und seinen „Followern“ zu lesen geben kann. Diese Texte können auch Links zu Webseiten oder Videos enthalten. Fotos kann man auch mit diesem Dienst hochladen, diese werden dann automatisch in den „Tweet“, die Nachricht, integriert.</p>
<p>Tweets können von jedem gelesen werden, der einem folgt oder der auf das Profil des Nutzers geht. Optional kann man seinen Account auch schützen, dann muss jeder potentielle Neu-Follower erst vom Accountbetreuer bestätigt werden.</p>
<p>Auf einen Tweet kann man antworten, dann wird einem von der Seite automatisch ein Tweet-Fenster angezeigt, das mit „@Benutzername“ beginnt. Man kann auch einfach so einen anderen Nutzer mit dieser Formel erwähnen, ohne auf einen bestimmten Tweet zu antworten. Ein Tweet kann favorisiert und „retweetet“ werden. Das retweeten stellt das erneute Wiedergeben eines von einem anderen Nutzer verfassten Tweets dar.</p>
<p>Über die Suche kann man bestimmte verwendete Wörter in Tweets, aber auch Personen suchen. Einige Konzerne verwenden dies beispielsweise, um als Serviceleistung eventuell angesprochenen Probleme zu lösen.</p>
<p>Ein oft verwendetes Mittel auf Twitter ist der sogenannte „Hashtag“, das Doppelkreuz mit einem direkt folgendem Begriff oder Abkürzung. Er stellt einen direkten Link zu weiteren Tweets mit diesem Hashtag her, ohne dass man eine lange URL eingeben muss. Gerne genutzt wird er hierzulande auf Veranstaltungen wie zum Beispiel bei Bibliothekarstagen (<a href="https://twitter.com/search?q=%23bibtag&amp;src=typd">#bibtag</a>) oder BibCamps (<a href="https://twitter.com/search?q=%23bib6&amp;src=tyah">#bib6</a>).</p>
<p>Für den Einstieg auf Twitter empfehle ich, vielleicht einigen Leuten aus dem eigenen privaten Umfeld oder Konzernen und Musikern zu folgen. Starten Sie vielleicht mit der <a href="https://twitter.com/ZW09">Zukunftswerkstatt </a>. Wenn man das ganze bibliotheksaffin nutzen will, kann man auch einfach mal in das Suchfeld „<a href="https://twitter.com/search/users?q=bibliothek">Bibliothek</a>“ eingeben und damit eine Personensuche auf der Plattform auslösen, die einen zu den zahlreichen twitternden Bibliotheken im deutschsprachigen Raum führt. Folgen Sie anfangs vielleicht so zehn, fünfzehn Accounts. Wenn Sie sich etwas mit Twitter angefreundet haben, werden Sie diese Zahl ganz von alleine steigern, weil Sie immer öfter den „Folgen“-Button benutzen werden. Sie können selbstverständlich auch selber etwas schreiben. Was und wie oft, das ist natürlich ganz Ihnen überlassen. Und sei es nur, was Sie zum Frühstück hatten.</p>
<p>Twittern geht von zu Hause aus, aber auch von Unterwegs. Twitter selbst bietet eine solide App für <a href="https://itunes.apple.com/de/app/twitter/id333903271?mt=8">iOS</a>, <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.twitter.android&amp;hl=de">Android </a>und <a href="http://www.windowsphone.com/de-de/store/app/twitter/0b792c7c-14dc-df11-a844-00237de2db9e">Windows Phone</a> an, aber es gibt noch zahlreiche andere Apps, auf denen man Twitter abrufen kann. Man kann seinen Twitteraccount auch mit anderen Anwendungen verbinden, die dann automatisch Tweets über eigene Aktivitäten senden. Einige dieser Anwendungen werden wir in nächster Zeit auch noch vorstellen, wie z. B. <a href="https://de.foursquare.com/">Foursquare </a>oder <a href="http://pinterest.com/">Pinterest</a>. Man kann auch <a href="https://www.facebook.com">Facebook</a>-Posts automatisch an den eigenen Twitter-Account schicken lassen. Aber das alles zu seiner Zeit. Man fängt klein an und irgendwann trifft man Menschen, mit denen man sonst nur über die Plattform kurze Nachrichten ausgetauscht hat, auch mal in einem Café zum persönlichen Plausch. Ich habe schon viele verschiedene tolle Menschen über Twitter kennengelernt und möchte es nicht mehr missen, mein Sprachrohr an die Welt.</p>
<p>MK</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3063/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3063/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3063&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>23 mobile things</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/04/07/23-mobile-things/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 13:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital.immigrant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[23 things]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 2006 gibt es nun wieder einen neuen 23 things Kurs von Bibliothekaren. 23 mobile things for libraries wurde unter der Federführung von Jan Holmquist vom Team der Guldborgsund-bibliotekerene in Dänemark entwickelt und mit einer nicht kommerziellen CC-Lizenz versehen. Mylee Joseph und Kathryn Barwick von der State Library of New South Wales (Australien) haben die englischsprachige [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3058&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 2006 gibt es nun wieder einen neuen 23 things Kurs von Bibliothekaren. <a href="http://23mobilethings.net/wpress/" target="_blank">23 mobile things for libraries </a>wurde unter der Federführung von Jan Holmquist vom Team der <a href="http://www.guldborgsundbib.dk/" target="_blank">Guldborgsund-bibliotekerene</a> in Dänemark entwickelt und mit einer nicht kommerziellen CC-Lizenz versehen. Mylee Joseph und Kathryn Barwick von der <a href="http://www.sl.nsw.gov.au/" target="_blank">State Library of New South Wales</a> (Australien) haben die englischsprachige Version nun online gestellt. Diese Version stellt Apps und Social Media Tools für Android und iOS Plattformen vor. Ausgesucht wurden:</p>
<ol>
<li>Twitter</li>
<li>Mobile Fotodienste: Instagram / Flickr app / Snapchat</li>
<li>eMail on the move</li>
<li>Foursquare</li>
<li>Fotos, Karten, Apps: Historypin / What was there / Sepia Town</li>
<li>Video: YouTube and screencasts</li>
<li>Kommunikation: Skype / Google Hangout</li>
<li>Kalendar</li>
<li>QR codes</li>
<li>Social reading: RSS / Flipboard / Feedly / Goodreads / Pocket</li>
<li>Augmented reality: Layar</li>
<li>Games: Angry Birds / Wordfeud</li>
<li>Online identity: FaceBook and LinkedIn</li>
<li>Pinterest / Scoop.it / Tumblr</li>
<li>Adobe ID</li>
<li>eBooks and eBook apps: Project Gutenberg / Kindle / Overdrive / Bluefire / Kobo, etc.</li>
<li>Evernote and Zotero</li>
<li>Organisationstools: Doodle / Remember the Milk / Hackpad / any.do / 30/30</li>
<li>Datendienste: Dropbox</li>
<li>Music: last.fm / Spotify</li>
<li>Voice interaction and recording</li>
<li>eResources vendor apps</li>
<li>Digital storytelling</li>
</ol>
<p>Wir von der Zukunftswerkstatt werden uns in den nächsten Wochen am Kurs beteiligen und unsere Erfahrungen mit Euch teilen. Der hashtag für diesen Kurs ist übrigens #23mobilethings. Näheres dazu in Kürze.</p>
<p>SF</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3058/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3058/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3058&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Freier und komfortabler Zugang zum deutschen Recht</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/04/06/freier-und-komfortabler-zugang-zum-deutschen-recht/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 14:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Digital.immigrant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[eBooks]]></category>
		<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
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		<description><![CDATA[„Das Bundesrecht auf dem Ebook lesen“ betitelte das Bundesjustizministerium (BMJ) im Juli letzten Jahres seine Pressemeldung. Das BMJ unterhält in Kooperation mit dem Datenbankanbieter Juris das Portal Gesetze im Internet. Dort wird interessierten Bürgern schon seit Jahren der Zugang zu den aktuell geltenden Gesetzen und Verordnungen angeboten. Bislang konnte man die Gesetze kostenfrei im html- [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2924&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Bundesrecht auf dem Ebook lesen“ betitelte das Bundesjustizministerium (BMJ) im Juli letzten Jahres seine Pressemeldung. Das BMJ unterhält in Kooperation mit dem Datenbankanbieter Juris das Portal <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/titelsuche.html" target="_blank">Gesetze im Internet</a>.<br />
Dort wird interessierten Bürgern schon seit Jahren der Zugang zu den aktuell geltenden Gesetzen und Verordnungen angeboten. Bislang konnte man die Gesetze kostenfrei im html- oder PDF-Format abspeichern. Nun wird auch das für Ebookreader ansprechendere EPUB-Format angeboten.</p>
<p>Der große Vorteil von EPUBs ist, dass sich der Seitenumbruch der Bildschirmgröße automatisch anpasst. Ebenfalls können Lesezeichen gesetzt und Notizen vorgenommen werden. Über das Inhaltsverzeichnis können die einzelnen Paragraphen direkt angewählt werden.</p>
<p>Es gibt diverse Apps für Android und IOS, die Epubs öffnen können. Die gebräuchlichsten sind <a href="https://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8" target="_blank">Ibooks</a> für die Apple- und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.aldiko.android" target="_blank">Aldiko</a> für die Androidgemeinde. Beim Kindle gehören Epubs leider nicht zu den unterstützten Formaten.</p>
<p>Der neue Service ist für den Auskunftsdienst in Bibliotheken interessant und stellt eine günstige Alternative für die konventionellen schnell veraltenden gedruckten Textsammlungen dar.<br />
SF</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2924/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2924/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2924&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Tool der Woche &#8211; Blinkist</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 07:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unwu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tool der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher in Kurzform für die Generation Smartphone Wer kennt es nicht: es gibt zu viele gute Bücher und wir haben zu wenig Zeit, sie alle zu lesen. Seit Mitte Januar versuchen Holger Seim und Sebastian Klein mit Blinkist Abhilfe zu schaffen. Die Macher der neuen iPhone-App für mobiles Lesen möchten mit Blinkist „dicke Sachbuchschmöker“ so [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3042&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bücher in Kurzform für die Generation Smartphone</p>
<p>Wer kennt es nicht: es gibt zu viele gute Bücher und wir haben zu wenig Zeit, sie alle zu lesen. Seit Mitte Januar versuchen Holger Seim und Sebastian Klein mit <a href="http://www.blinkist.com/de/">Blinkist</a> Abhilfe zu schaffen. Die Macher der neuen iPhone-App für mobiles Lesen möchten mit Blinkist „dicke Sachbuchschmöker“ so auf ihre Kernaussagen reduzieren, dass man sie in kleinen Häppchen, den sog. Blinks innerhalb von 2 Minuten z. B. während der Wartezeit beim Arzt oder in Bus und Bahn lesen kann. Die neue App soll ihren Nutzern somit den Einstieg in die Welt der Sachbücher vereinfachen.<br />
Angeboten werden zur Zeit 50 auch englischsprachige Sachbuchtitel. Die Auswahl der Sachbuchliteratur erfolgt nach dem, „was die Leute wollen.&#8221; So durchforsten die Macher Bestsellerlisten und richten sich in ihrer Auswahl auch nach dem Feedback der Kunden. Genutzt werden die Sachbücher nach eigenen Angaben gleich gut, die Bereiche Business- und Ratgeberliteratur schneiden alles in allem noch ein bisschen besser ab.</p>
<p>Die Texte überzeugen durch eine klare, bilderreiche Sprache und kommen auch mit wenigen Fremdwörtern aus. Für die freien Autoren, die sich allesamt mit der Materie auskennen, über die sie schreiben, steht die Qualität der Texte im Vordergrund.</p>
<p>Blinkist kann zunächst frei genutzt werden, d.h. man kann sich kostenlos insgesamt 7 Kategorien Gesellschaft, Gesundheit &amp; Glück, Populärwissenschaft, Business &amp; Karriere, Produktivität &amp; Ratgeber, Politik &amp; Geschichte und Unternehmertum ansehen, sich die Empfehlungen der Redaktion durchlesen oder aber ein Feedback per Mail absetzen. Auch ein Teaser und weitere Details zum Inhalt des jeweiligen Titel sind kostenfrei nutzbar. Die komprimierten Kernaussagen (Blinks) zum Buch muss man jedoch für 1,79 E. herunterladen.</p>
<p>Jeder Titel wird in 7 bis 16 Blinks zusammengefasst. Wer einen Zugriff auf alle besprochenen Titel haben möchte, für den kommt das monatliche Abo in Frage. Dafür zahlt man 4,49 Euro und kann einmal heruntergeladene Zusammenfassungen auch nach dem Ende der Abozeit im iTunes-Konto behalten.</p>
<p>Die Blinks können auch getwittert, auf Facebook gepostet oder per Mail versendet werden. Ausprobieren sollten iPhone-Besitzer Blinkist auf jeden Fall, denn Erstnutzer haben drei Downloads frei.</p>
<p>UN</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3042/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3042/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3042&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">unwu</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Justin Hoenke erhält Movers &amp; Shakers Award 2013</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/18/justin-hoenke-erhalt-movers-shakers-award-2013/</link>
		<comments>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/18/justin-hoenke-erhalt-movers-shakers-award-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 18:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cordula Nötzelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt, einige von Euch haben Justin Hoenke beim 100.Bibliothekartag 2012 in Hamburg kennen gelernt: so wie die US-amerikanischen Vordenker Michael Stephens und Eli Neiburger hat die Zukunftswerkstatt ihn zu einer Vortragsreihe nach Deutschland eingeladen. Als Teen Librarian, Blogger und Gamer hat sich Justin u.a.  mit seinem Projekt &#8220;Make Music At [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3010&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt,</p>
<p>einige von Euch haben Justin Hoenke beim 100.Bibliothekartag 2012 in Hamburg kennen gelernt: so wie die US-amerikanischen Vordenker Michael Stephens und Eli Neiburger hat die Zukunftswerkstatt ihn zu einer Vortragsreihe nach Deutschland eingeladen. Als Teen Librarian, <a href="http://justinthelibrarian.com/" target="_blank">Blogger</a> und Gamer hat sich Justin u.a.  mit seinem Projekt &#8220;Make Music At The Library&#8221; einen Namen als Innovator auf dem Gebiet zukunftsweisender Jugendangebote in Öffentlichen Bibliotheken gemacht.</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/2012-05-23-16-22-18.jpg"><img class="size-full wp-image aligncenter" id="i-3032" alt="Bild" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/2012-05-23-16-22-18.jpg?w=487" width="399" height="299" /></a></p>
<p>Nun hat er &#8211; kurz vor seinem beruflichen Wechsel von Portland/ Maine zur Chattanooga Public Library &#8211; für sein Engagement den diesjährigen <a href="http://lj.libraryjournal.com/2013/03/people/movers-shakers-2013/justin-hoenke-movers-shakers-2013-advocates/http://" target="_blank"><em>Movers &amp; Shakers Award</em> des <em>Library Journal</em> in der Kategorie <em>Advocates</em> verliehen bekommen. </a></p>
<p>Dear Justin! Congratulations from your proud Zukunftswerkstatt family &#8211; you deserved the prize! Best wishes for your new life and job in Chattanooga!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" alt="http://lj.libraryjournal.com/wp-content/uploads/2013/03/Hoenke-BIG.jpg" src="http://lj.libraryjournal.com/wp-content/uploads/2013/03/Hoenke-BIG.jpg" /><br />
<a href="http://lj.libraryjournal.com/2013/03/people/movers-shakers-2013/justin-hoenke-movers-shakers-2013-advocates/" target="_blank">Photo by Ron Wurzer/Getty Images for Library Journal</a></p>
<p> Eure Zukunftsentwickler</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3010/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/3010/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=3010&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">cordulanoe</media:title>
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			<media:title type="html">Bild</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2013</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/12/zukunftsgestalter-in-bibliotheken-2013-2/</link>
		<comments>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/12/zukunftsgestalter-in-bibliotheken-2013-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iris386</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsvisionen]]></category>
		<category><![CDATA[bibtag 13]]></category>
		<category><![CDATA[bid13]]></category>
		<category><![CDATA[bid2013]]></category>
		<category><![CDATA[zukunftsgestalter in bibliotheken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/?p=2987</guid>
		<description><![CDATA[Der Preis der Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2013 wurde heute am Stand der KIBA-Lounge während des BID 2013 verliehen. Es gab wie im letzten Jahr wieder zwei Preisträger, die mit ihren innovativen Ideen einen Hauch Zukunft ins Bibliothekswesen schon heute einbringen. Zuerst wurde das Projekt &#8220;DigiTABBerlin&#8221; der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (Sabine Conrad, Michael Götze, Dr. [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2987&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Preis der Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2013 wurde heute am Stand der KIBA-Lounge während des BID 2013 verliehen.</p>
<p>Es gab wie im letzten Jahr wieder zwei Preisträger, die mit ihren innovativen Ideen einen Hauch Zukunft ins Bibliothekswesen schon heute einbringen.</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6805.jpg"><img class="wp-image-2990 alignnone" alt="CIMG6805" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6805.jpg?w=297&#038;h=200" width="297" height="200" /></a><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6815.jpg"><img class="wp-image-2991 alignright" alt="CIMG6815" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6815.jpg?w=257&#038;h=194" width="257" height="194" /></a></p>
<p>Zuerst wurde das Projekt &#8220;DigiTABBerlin&#8221; der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (Sabine Conrad, Michael Götze, Dr. Charlotte Hardtke-Flodell, Elisa Herrmann und Marion Lais) vorgestellt. Alte Telefonbücher wurden hier eingescannt und soweit möglich mit OCR bearbeitet. Für alles was OCR nicht leisten kann, wurden Berliner Bürger eingebunden. Library for the masses! Wer hier auf dem Laufenden gehalten werden will, kann dem Projekt unter <a href="https://twitter.com/digiTABBerlin" target="_blank">Tw</a><a href="https://twitter.com/digiTABBerlin" target="_blank">itter</a> folgen.</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6830.jpg"><img class="wp-image-2992 alignright" alt="CIMG6830" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6830.jpg?w=228&#038;h=191" width="228" height="191" /></a></p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/20130312_130556-_bild-preisverleihung-cordula.jpg"><img class="wp-image-2988 alignnone" alt="20130312_130556._Bild Preisverleihung-Cordula" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/20130312_130556-_bild-preisverleihung-cordula.jpg?w=317&#038;h=184" width="317" height="184" /></a></p>
<p>Der 2. Preisträger kommt aus der Schweiz, genauer gesagt von der Kunstbibliothek Sitterwerk und befasst sich mit dem Thema &#8220;Dynamische Ordnung dank RFID-Technologie&#8221;. Das Team Felix Lehner, Christian Kern, Ariane Roth, Marina Schütz, Julia Lütolf zeigte unter anderem den intelligenten Büchertisch, bei dem über RFID, die Bücher und Materialien (z.B. mit RFID versehene unterschiedliche Werkstoffe wie Glas, Holz etc.) die darauf liegen automatisch erkannt werden und die &#8220;Titel&#8221; und Hintergrundinformationen auch online für den jeweiligen Nutzer abgerufen werden können. Näheres s. direkt auf der <a href="http://www.sitterwerk.ch/kunstbibliothek/dynamische-ordnung.html" target="_blank">Homepage</a> der Bibliothek.</p>
<p>Die Jurymitglieder von der Zukunftswerkstatt Julia Bergmann und Uwe Nüstedt danken den weiteren Jurymitgliedern der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis BFP (Prof. Cornelia Vonhof, Julia Bergmann, Uwe Nüstedt, und Dr. Hannelore Vogt und Prof. Dr. Dr. h.c. Elmar Mittler) und dem Verlag De Gruyter, der diesen Preis gestiftet hat.</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6792.jpg"><img class=" wp-image-2989 alignleft" alt="CIMG6792" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/cimg6792.jpg?w=220&#038;h=173" width="220" height="173" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Update 18.03.2013: <a title="Flickr - Album der Zukunftswerkstatt zum Bibliothekskongress 2013" href="http://www.flickr.com/photos/zw09/sets/72157633021665710/" target="_blank">Hier</a> gibt es noch mehr Bilder &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2987/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2987/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2987&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">CIMG6805</media:title>
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			<media:title type="html">CIMG6815</media:title>
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			<media:title type="html">CIMG6830</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Vom Smartphonetreff zur Smartphoneschule &#8211; eine zündende Idee von CoWorkingSpace, Medienzentrum und Stadtbibliothek in Wolfsburg</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/03/vom-smartphonetreff-zur-smartphoneschule-eine-zundende-idee-von-coworkingspace-medienzentrum-und-stadtbibliothek-in-wolfsburg/</link>
		<comments>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/03/vom-smartphonetreff-zur-smartphoneschule-eine-zundende-idee-von-coworkingspace-medienzentrum-und-stadtbibliothek-in-wolfsburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 18:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>unwu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturinstitutionen]]></category>
		<category><![CDATA[CoWorking]]></category>
		<category><![CDATA[IPAD]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphoneschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anfänge sind leicht erzählt: nach dem Vorbild des Smartphone-Happenings von Edlef Stabenau und Dierk Eichel hatten wir im Oktober 2011 während der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ spontan ein Smartphonetreff angekündigt, der inhaltlich ein  lockerer Austausch unter Smartphone- und iPhone-Besitzern sein sollte. Einen genauen Plan, wie diese Veranstaltung funktionieren sollte, gab es nicht. Angekündigt wurde der [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2957&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anfänge sind leicht erzählt: nach dem Vorbild des <a href="http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2011/06/02/smartphone-happening-bibtag11/">Smartphone-Happenings</a> von <a href="http://stabenau.de/">Edlef Stabenau</a> und <a href="https://plus.google.com/110669120650554885560/posts">Dierk Eichel</a> hatten wir im Oktober 2011 während der Aktionswoche „Treffpunkt Bibliothek“ spontan ein <a href="http://wp.me/p1tD9P-8z">Smartphonetreff</a> angekündigt, der inhaltlich ein  lockerer Austausch unter Smartphone- und iPhone-Besitzern sein sollte.<br />
Einen genauen Plan, wie diese Veranstaltung funktionieren sollte, gab es nicht. Angekündigt wurde der Smartphonetreff in der Presse, im <a href="http://stadtbibliothekwolfsburg.wordpress.com/">Weblog der Bibliothek</a> und in der bibliothekseigenen Veranstaltungsbroschüre. Für die Broschüre und das Weblog sammelten wir alle Handys, Smartphones und iPhones, die es bei den Bibliotheksmitarbeitern gab, und arrangierten daraus ein flankierendes Veranstaltungsfoto.</p>
<div id="attachment_2960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/smartphone-treff1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2960" alt="2011: Erstes Smartphonetreff in Wolfsburg " src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/03/smartphone-treff1.jpg?w=300&#038;h=185" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">2011: Erstes Smartphonetreff in Wolfsburg</p></div>
<p>Einen Tag bevor der Smartphonetreff starten sollte, bekam ich eine Mail vom Medienpädagogen des <a href="http://home.wolfsburg.de/medienzentrum/mitarbeiter/mitarbeiter.htm">Medienzentrums der Stadt</a>, der die Ankündigung auf meinem privaten Facebook-Account gelesen hatte. Er wollte kommen und bot an, seine Camcorder-Ausrüstung mitzubringen, mit der wir dann die einzelnen Beiträge auf eine große Leinwand projizieren konnten. So konnte jeder im Raum mit verfolgen, was die Vortragenden auf den Displays ihrer Smart- und iPhones vorführten.<br />
Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, sein Smartphone und seine Lieblings-Apps vorzustellen, somit hatten wir keinerlei Probleme, den Nachmittag zu füllen: ob Smart- bzw. iPhone oder Lieblings-App wie Öffi, Deutsche-Bahn-App oder QR-Code-Reader – Themen gab es genug!<br />
Zu den Teilnehmern des ersten Smartphonetreffs gehörten neben den ganz jungen Mitarbeitern aus der Bibliothek “einige ältere“ Leute, die sich ein Smartphone gekauft hatten und nun die ersten Gehversuche damit auf gar keinen Fall allein unternehmen wollten.<br />
Man kann es fast als geniale Fügung bezeichnen, dass sich nach zwei weiteren Veranstaltungen auch der Leiter des neuen <a href="http://www.wolfsburg.de/irj/portal/anonymous?NavigationTarget=imperiafully://de/townhall/49c0f8b2.xml/Rathaus/Rathaus/Kultur/Coworkingspace">CoWorkingSpace der Stadt Wolfsburg</a> als dritter Kooperationspartner dazu gesellte, denn mittlerweile war der digitale Wissenshunger gerade der älteren Smartphone-Neulinge so groß geworden, dass er von uns Bibliotheksmitarbeitern nicht mehr gestillt werden konnte.<br />
Gemeinsam erhöhten wir als Kooperationspartner nun auch die Veranstaltungsfrequenz: seit Anfang 2012 findet der Smartphonetreff nun monatlich statt und wechselte zunächst zwischen den Orten Stadtbibliothek und CoWorkingSpace. Höhepunkt in dieser Phase war der<a href="http://wp.me/p1tD9P-TR"> Besuch des NDR</a>, der in einem kurzen Beitrag über den Smartphonetreff berichtete.<br />
Seit September 2012 wurde aus dem Smartphonetreff die Smartphoneschule, die mittlerweile auch wegen der besseren technischen Ausstattung an jedem zweiten Donnerstag im Monat im Wolfsburger CoWorkingSpace stattfindet.<br />
Zu Beginn jeder Smartphoneschule werden die Fragen der Teilnehmer gesammelt und im Anschluss daran abgearbeitet. Durchschnittlich sind es immer zwischen 20 und 30 meist ältere Teilnehmer.<br />
Der Themenkanon ist dabei überschaubar: Handling des jeweiligen App-Stores, Datenroaming, Sicherheit und Datenschutz, Kontakteverwaltung und Podcasting und nicht zuletzt die Frage der Fragen von Kaufwilligen und Unentschlossenen: soll ich mir ein iPhone kaufen oder mich doch lieber für ein Android-Gerät entscheiden?<br />
Seit Ende 2012 befinden wir uns nun in der nächsten Erweiterungsrunde. Und zwar möchten wir jetzt die junge Generation von Smartphonenutzern an die Smartphoneschule binden. Nach der ersten Kontaktaufnahme im Dezember und Besuchen in den Klassen der Sekundarstufe 1 des <a href="http://www.ratsgymnasium-wolfsburg.de/">Wolfsburger Ratsgymnasiums</a>, formiert sich dort zum März 2013 eine Smartphone-AG, die die Smartphoneschule mit vorbereiten und unterstützen wird.<br />
Wesentlich beteiligt am Zustandekommen dieser Kooperation waren die FSJler (Freiwilliges Soziales Jahr – Kultur) der <a href="http://www.wolfsburg.de/stadtbibliothek">Stadtbibliothek</a> und des CoWorkingSpace, die im Vorfeld Umfragen zur Smartphonenutzung in den 5. bis 7. Klassen des Gymnasiums durchgeführt hatten.<br />
Ab nächster Woche werden wir also von rund 10 Schülern der 5. und 6. Klasse des Wolfsburger Ratsgymnasiums begleitet und sind gespannt, was sich daraus weiter entwickeln wird.<br />
Uwe Nüstedt (UN), e-Mail: <a href="mailto:uwenuestedt@googlemail.com">uwenuestedt@googlemail.com</a>, Tel. 0171-3127783</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2957/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2957/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2957&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/03/03/vom-smartphonetreff-zur-smartphoneschule-eine-zundende-idee-von-coworkingspace-medienzentrum-und-stadtbibliothek-in-wolfsburg/feed/</wfw:commentRss>
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			<media:title type="html">2011: Erstes Smartphonetreff in Wolfsburg </media:title>
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		<title>Die Zukunftswerkstatt beim Bibliothekskongress in Leipzig</title>
		<link>http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2013/02/25/die-zukunftswerkstatt-beim-bibliothekskongress-in-leipzig/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 07:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Bergmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliotheken]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturinstitutionen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ZW Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsgestalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt! Wir freuen uns darauf, Sie und Euch beim Bibliothekskongress in Leipzig wiederzusehen oder auch neu kennen zu lernen! Eine sehr gute Gelegenheit dafür ist die Verleihung des Preises Zukunftsgestalter in Bibliotheken, den wir auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Verlag De Gruyter und der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung [&#8230;]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2948&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt!</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie und Euch beim Bibliothekskongress in Leipzig wiederzusehen oder auch neu kennen zu lernen!</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2012/11/banner_zukunftsgestalter2013.jpg"><img class="size-full wp-image-2844 alignnone" alt="banner_zukunftsgestalter2013.jpg" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2012/11/banner_zukunftsgestalter2013.jpg?w=544"   /></a></p>
<p>Eine sehr gute Gelegenheit dafür ist die Verleihung des Preises Zukunftsgestalter in Bibliotheken, den wir auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Verlag De Gruyter und der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) an zwei kreative, engagierte und innovative Preisträger-Teams verleihen dürfen. Die beiden Projekte konnten sich in einem exzellent besetzten Bewerberfeld aus dem gesamten deutschsprachigen Raum durchsetzen und sind in Ihrer Art sowohl zukunftsweisend als auch adaptierbar für andere Bibliotheken.<br />
Beide Teams werden Ihre Projekte kurz vorstellen und stehen im Anschluss für Gespräche und Fragen bereit.</p>
<p><strong>Ort:</strong><br />
5. Leipziger Kongress für Bibliothek &amp; Information<br />
In der KIBA-Lounge<br />
Ebene -1<br />
Standnummer -20</p>
<p><strong>Zeit:</strong><br />
Dienstag 12. März, 12.15-13.30 Uhr</p>
<p><a href="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/02/lanyardzw.jpg"><img class="size-medium wp-image-2946 alignnone" alt="lanyardzw" src="http://zukunftswerkstatt.files.wordpress.com/2013/02/lanyardzw.jpg?w=300&#038;h=150" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Die Mitglieder der Zukunftswerkstatt sind vor Ort an den typischen grünen Schlüsselbändern erkennbar und Gesprächen stets aufgeschlossen! Auch wird über Twitter unter dem Hashtag <strong>#zwev</strong> nachzuverfolgen sein, wo wir jeweils anzutreffen und ansprechbar sind. Wir freuen uns auf Euch und sagen:</p>
<p>Bis bald in Leipzig!</p>
<p>Eure Zukunftsentwickler</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2948/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zukunftswerkstatt.wordpress.com/2948/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zukunftswerkstatt.wordpress.com&#038;blog=4741919&#038;post=2948&#038;subd=zukunftswerkstatt&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">libbrain</media:title>
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