Über uns
Update zu den Vorträgen von Eli Neiburger in Berlin und München
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
heute möchten wir Euch ein Update zur Vortragstour von Eli Neiburger geben. Wir sind schon alle gespannt auf die Woche mit Eli und wir hoffen wir können viele Gäste begrüßen.
Heute soll es um ein Update für die Veranstaltungen in Berlin und München gehen.
Beginnen wir mit Berlin:
Der Vortrag findet wie bereits erwähnt am 11.02.2013 im Computerspielemuseum in Berlin statt. Wir haben uns entschlossen, doch um eine Anmeldung zu bitten. Wer also in Berlin zu Eli Neiburger kommen möchte, sollte sich bitte bis zum 01.02.2013 anmelden. Hierfür möchten wir Euch bitten, eine Mail an Christoph Deeg unter: christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org zu senden. Ihr werdet dann in die Teilnehmerliste aufgenommen.
Unabhängig davon möchten Euch empfehlen, die Gunst der Stunde zu nutzen, und die Ausstellung des Computerspielemuseums zu besuchen. Für nur 8.- € (ermäßigt 5,- €) bekommt Ihr einen einzigartigen Einblick in die Welt bzw. die Geschichte der Computerspiele. Wer also immer schon mal wissen wollte was Computerspiele sind, und warum Sie eine große Bedeutung für die Kultur- und Wissensvermittlung haben können, kann an diesem Tag zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und sowohl die Ausstellung besuchen als auch Eli Neiburger zuhören.
In München gibt es nun kein Computerspielemuseum aber dafür sind wir in der Bayerischen Staatsbibliothek zu Gast. Auch hier haben wir eine Anmeldung vorgesehen. Interessierte sollten wenn möglich eine Mail an Ute.Palmer@bsb-muenchen.de schicken. Ihr werdet dann in die Gästeliste aufgenommen.
Wenn Ihr sonst noch Fragen oder Wünsche zu Eli Neiburger habt könnt Ihr unseren Projektverantwortlichen Christoph Deeg unter christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org gerne erreichen.
Beste Grüße
Eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Die ultimative Zusammenfassung unseres letzten “Wuppens”
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
es ist Sonntag und wieder geht unser Arbeitstreffen, das berühmte “Wuppen”, zu Ende. In den letzten Tagen haben wir uns wieder intensiv mit unseren verschiedenen Projekten beschäftigt und zudem eine Vollversammlung des Vereins abgehalten. Diese Treffen sind immer etwas ganz besonders. Es geht dabei nicht ums Arbeiten, Analysieren und Planen, sondern ebenso um den Austausch und natürlich um jede Menge Spass.
Unsere Treffen beginnen immer mit einer Rückschau auf die vergangenen Monate. Und auch dieses mal war wieder sehr viel geschehen. Ein paar Beispiele gefällig? Die Gaming-Liga entwickelt sich, die Tour mit Michael Stephens war ein großer Erfolg und wir haben immer mehr Zukunftsentwickler gewinnen können. Und die nächsten Projekte stehen schon vor der Tür. Im Februar kommt Eli Neiburger nach Deutschland und dann haben wir noch sehr viele Ideen für neue Projekte – das wird ein tolles Jahr 2013.
Dieses mal hatten wir auch eine Vollversammlung des Vereins. Unser Verein wächst und gedeiht und deshalb haben wir beschlossen, während unserer “Wuppen”-Wochenenden auch die alljährliche Mitgliederversammlung abzuhalten. Und da unser Verein wächst, haben wir auch den Vorstand erweitert. Während unserer Vollversammlung wurden Cordula Nötzelmann, Stephanie Fröhlich und Dr. Rudolf Mumenthaler in den Vorstand gewählt. Cordula Nötzelmann wurde zudem zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Wir haben nun einen noch schlagkräftigeren Vorstand und den brauchen wir auch, denn es kommen viele neue Aufgaben auf uns zu.
In diesem Beitrag möchten wir aber auf einen ganz besonderen Punkt eingehen. “Wuppen” ist seit dem ersten Mal etwas ganz besonderes. Ohne diese Treffen gäbe es keine Zukunftsentwickler und ohne Zukunftsentwickler gibt es keine Zukunftswerkstatt. So einfach ist das:-)
Wuppen funktioniert aber nicht nur, weil wir so coole Menschen mit so coolen Ideen sind. Wuppen funktioniert vor allem, weil wir für diese Wochenenden einen einzigartigen Ort gefunden haben: Die Bildungsstätte “Bundeshöhe” des CVJM in Wuppertal
Man könnte nun sehr viel über den Ort als Ganzes schreiben, aber das wesentliche ist, dass dieses Haus die perfekte Plattform ist. Egal was wir brauchen, egal welche Fragen wir haben, das Team der Bundeshöhe ermöglicht alles. Davon können wir einiges lernen. Die Kultur- und Bildungsinstitutionen der Zukunft werden weniger Lehranstalten und vielmehr Plattformen sein, auf denen Menschen zusammenkommen, um sich weiter zu entwickeln. Die Aufgabe der Institution ist es dann, die Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Und wenn eine Institution, dies besonders gut macht, kriegt man auch ein besonders tolles Feedback. Wir möchten uns heute auf unsere ganz eigene Art und Weise bei der Bildungsstätte “Bundeshöhe” für die wirklich tolle Zeit und Zusammenarbeit bedanken. Wir haben lange überlegt, was wir tun könnten und die ursprüngliche Idee ließ sich aus urheberrechtlichen Gründen nicht umsetzen. Wir denken aber, wir haben einen Weg gefunden, Danke zu sagen – aber schaut selbst:
Wir freuen uns auf noch viele weitere Wuppen und wir freuen uns auf noch viele weitere Zukunftsentwickler. Macht mit!
Beste Grüße
Eure Zukunftsentwickler
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 1 so far )Vortragsreise zur Zukunft der Bibliotheken – Die Zukunftswerkstatt präsentiert Eli Neiburger
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
wir hoffen Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Heute möchten wir Euch mit weiteren Informationen zur Deutschland-Tour von Eli Neiburger zukommen lassen. Für all diejenigen von euch, die Eli Neiburger vielleicht noch nicht kennen gibt es zuerst eine kleine Einführung:
Wie in Deutschland wird auch in den USA an der Bibliothek der Zukunft gearbeitet. Was bedeutet die Digitalisierung für die Bibliotheken? Was bedeuten neue Medien-Formate wie Games und eBooks für die Bibliothek der Zukunft. Ist eine „klassische Bibliothek“ überhaupt noch zeitgemäß bzw. zukunftsfähig? Und falls nicht, was müsste passieren, damit Bibliotheken eine Zukunft haben? Auch in den USA hat man sich auf den Weg gemacht. Es gibt eine stetig wachsende Community an Bibliotheksmitarbeitern, die nicht nur diskutieren sondern vor allem handeln.
Einer der großen „Bibliotheks-Zukunfts-Entwickler“ ist sicherlich Eli Neiburger. Er arbeitet an der Ann Arbour District Library und ist ständig auf der Such nach neuen Ideen und Konzepten für öffentliche Bibliotheken. Ein Thema, dem er sich dabei besonders widmet ist das Thema Gaming. Für ihn ist Gaming kein Bestandsthema. Vielmehr geht es darum die Kultur des Gamings zu verstehen und in die tägliche Arbeit von Bibliotheken zu integrieren. Seine Bibliothek nutzt Games nicht, um damit mehr Menschen zum Lesen von Büchern zu animieren. Die Games sind vielmehr genauso bedeutend oder unbedeutend wie alle anderen Medien. Und deshalb hat er eine Vielzahl an Aktivitäten gestartet. Es gibt heute in sehr vielen US-Bibliotheken Gaming-Wettbewerbe. Einmal im Jahr veranstalten hunderte amerikanischer Bibliotheken den „National Gaming Day“.
Aber Eli Neiburger ist nicht nur am Thema Gaming interessiert. Auch eBooks, Social-Media und das mobile Internet spielen in seiner Arbeit eine große Rolle, denn alle diese Themen haben einen nachhaltigen und tiergreifenden Einfluss auf die Bibliothek der Gegenwart und der Zukunft. Für ihn geht es letztlich darum, die Bibliothek neu zu denken und neu zu entdecken, denn nach seiner Meinung nach würde man die Einrichtung von Bibliotheken – wenn es sie noch nicht gäbe – heute nicht mehr erlauben.
Wie aber kann die Bibliothek der Zukunft aussehen? Was bedeutet es in Zukunft Bibliotheksmitarbeiter zu sein? Für Eli Neiburger ist klar:“We may not be able to give them (den Nutzern/Anmerk. der Redaktion) the best information. But what we can give them is a unique experience“
Wir arbeiten schon länger mit Eli Neiburger zusammen. Die Gaming-Roadshow, die Gaming-Liga und noch ein paar weitere Projekte sind das Ergebnis unserer gemeinsamen Ideen und Konzepte. Wir kennen Eli also schon ganz gut und wir können sagen: Es lohnt sich auf jeden Fall zu einem seiner Vorträge zu kommen. Und wir meinen damit nicht nur Mitarbeiter aus Bibliotheken. Jeder Interessierte, der sich Gedanken über die Zukunft der Bildungs- und Kulturinstitutionen macht, jeder Lehrer, Pädagoge etc. sollte versuchen, einen der Termine wahrzunehmen.
Hier haben wir nun die aktuelle Tourdaten für Euch:
11.02.2013: Berlin – Computerspielemuseum; Beginn 19:00h
13.02.2013: Karlsruhe – Badische Landesbibliothek; Beginn 19:00h
14.02.2013: München – Bayerische Staatsbibliothek; Beginn 19:00h
15.02.2013: Köln – Stadtbibliothek; Beginn 19:00h
Der Eintritt ist natürlich kostenlos!
Wenn Ihr Fragen oder Wünsche habt könnt Ihr unseren Projektverantwortlichen Christoph Deeg unter christoph.deeg@zukunftswerkstatt,org jederzeit kontaktieren.
Beste Grüße
Eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 10 so far )Wir sagen Danke für ein tolles Jahr 2012!
Liebe Freunde der Zukunftswerkstatt,
wir möchten uns ganz herzlich bei allen Lesern, Freunden, Besuchern und Helfern der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. für eure Unterstützung und eure Diskussionbeiträge im Blog und bei unseren Veranstaltungen bedanken.
Wir wünschen euch allen einen guten Start in das Jahr 2013!

Unser Jahr 2012
Bevor wir in ein neues Jahr mit der Zukunftswerkstatt starten, wollen wir aber doch nochmal einen Blick zurückwerfen auf die Veranstaltungen und Projekte dieses Jahres.
Bibliothekartag und Preisverleihung

Auch in diesem Jahr haben wir den Bibliothekartag wieder mit einem eigenen Saal mitgestaltet und auf unserer Aktionsfläche zum Ausprobieren von E-Readern, Tablets und Gaming eingeladen. Umrahmt wurde die Aktionsfläche von Vorträgen nationaler und internationaler KollegInnen sowie der 1. Verleihung des Preises “Zukunftsgestalter für Bibliotheken”, den wir gemeinsam mit dem Verlag De Gruyter und mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) vergeben.

Als besonderen Gast konnten wir den Teen Librarian Justin Hoenke aus der Citylibrary in Portland/Main begrüßen, der seine Erfahrungen aus seiner Arbeit in Vorträgen und vielen Gesprächen vor Ort mit uns geteilt hat.

Gemeinsam mit Jan Holmquist stellte er auch das Social-Media-Crowdfunding-Projekt “Buy India a Library” vor.

Christian Cordes, Leiter des Bereichs Digitale Kultur in Wolfsburg, hat uns in seinem Vortrag in das Thema “Neuen Arbeitsformen im digitalen Zeitalter” eingeführt und uns über das CoWorking-Projekt “Schiller 40” berichtet.

Wir möchten allen Helfern und Unterstützern nochmals herzlich danken, dass Sie dies möglich gemacht haben. Alle Vorträge und die Preisträger des Preises “Zukunftsgestalter für Bibliotheken” könnt ihr hier nochmals nachlesen.
Deutsch-Amerikanische-Gaming-Liga
Auf dem Bibliothekartag fiel auch der Startschuss für die Deutsch-Amerikanische Gaming-Liga. Die Idee ist, über die bereits im anglo-amerikanischen Bibliotheksbereich eingesetzte Plattform GTS die Ergebnisse von Spieleturnieren abzubilden und auf diese Weise überregionale und sogar internationale Gaming Events zu organisieren. Die Umsetzung hat die Zukunftswerkstatt gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern der US-Botschaft Berlin, der Electronic Sports League, dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen und Electronic Arts im zweiten Halbjahr 2012 mit rund 15 Pilot-Bibliotheken begonnen. Als kleiner Ausblick sei erlaubt: Einen der geistigen Väter des Gaming in Bibliotheken aus den USA, Eli Neiburger, kann die Zukunftswerkstatt in diesem Zusammenhang im Februar 2013 nach Deutschland holen. Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche und Vorträge von und mit Eli! Die Termine und nähere Informationen werden Anfang 2013 in unserem Blog bekannt gegeben.
Vortragsreise Michael Stephens
Im Rahmen einer Vortragsreise konnten wir im Herbst bereits Michael Stephens willkommen heißen, der innerhalb einer Woche vier Städten bereiste und dort Vorträge und Workshops zum Thema “Learning Everywhere. Transformative Libraries & Services.” präsentierte. In diesem Zusammenhang nochmals vielen Dank an die US-Botschaft in Berlin für die tolle Unterstützung!
Alle Informationen zur Vortragsreise von Michael Stephens könnt ihr hier nachlesen.
BuB-Kolumne der Zukunftswerkstatt
Wir möchten zudem Prof. Hans-Christoph Hobohm und Cordula Nötzelmann für die Betreuung, sowie allen Autorinnen und Autoren der Zukunftswerkstatt-Kolumne in BuB für die tolle Zusammenarbeit danken! Auch in diesem Jahr konnten wir, dank eurer Unterstützung, wieder viele tolle Themen und Praxisberichte präsentieren. Einen herzlichen Dank auch an die BuB-Redaktion für die Bereitstellung der Kolumne in BuB.
Wuppen
Um all die Aktionen zu realisieren kommunizierten wir über Blogs, Hangouts und Emails. Am produktivsten waren und werden aber unsere 2x jährlich stattfindenden persönlichen Treffen bleiben. Im Januar und Juli tagten wir im CVJM in Wuppertal und bündelten dort unsere Kräfte. Falls Ihr Lust habt, mitzumachen seid Ihr herzlichst nach Wuppertal eingeladen!

Leider erlaubt die gemeinnützige Ausrichtung und damit die finanzielle Ausstattung des Vereins nicht, Reisekosten und Verpflegung zu finanzieren, so dass die Teilnahme an Wuppen ein echtes Ehrenamt bleibt. Das nächste Treffen findet übrigens vom 11.-13.1. statt. Nähere Informationen erhaltet Ihr über die Kontaktadresse zukunftsentwickler@zukunftswerkstatt.org.
Der Verein Zukunftswerkstatt 2012
Wir freuen uns, in diesem Jahr 6 neue Mitglieder in unserem Verein willkommen zu heißen. Die Zahl der Zukunftsentwickler ist trotz Fluktuation auch 2012 erfreulicherweise konstant beim runden engagierten Dutzend geblieben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns 2012 durch ihre Spende unterstützt haben! Wer die Arbeit des Vereins Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. ebenfalls mit einer Spende unterstützen möchte, kann dies gern unter folgender Kontonummer tun:
Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V.
Kontonummer: 504117100
BLZ: 291 903 30
Bank: Volksbank Bremen-Nord eG
IBAN: DE 03291903300504117100
BIC: GENODEF1HB2
Wir sagen Danke für das Jahr 2012 und freuen uns auf eure Beiträge, Mithilfe und Unterstützung in 2013!
Eure Zukunftsentwickler
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Wuppen: Ein Jour fixe das Spaß macht und inspiriert
Liebe Freunde der Zukunftswerkstatt,
am vergangenen Wochenende gab es wieder ein “Familientreffen”: eines der “traditionellen” halbjährlichen Meetings der Zukunftsentwickler im CVJM in Wuppertal.
Es ist immer wieder inspirierend, in welch kurzer Zeit diese stetig ansteigende Truppe zusammengewachsen ist. Ebenso magisch ist die Effektivität, in der die Entwicklung neuer Ideen und die Planung unserer nächsten Großveranstaltung, dem Bibliothekskongress in Leipzig (2013) vollzogen wurde.
Beim Workshop im Kaminzimmer des CVJM rauchten nicht nur die Holzscheite, die wir auf Grund des verregneten Sommertages anzündeten, sondern auch unsere Köpfe. Am Ende des Workshoptages am Samstag durften wir auch die exzellenten Grill-Künste des #smgbbq-Meisters Chris D. genießen.
Am Sonntag sprachen wir dann noch mit einigen der “Daheim-Gebliebenen” mittels unseres inzwischen liebgewonnenen Google-Hangout, bei dem der “interne Kreis” der Zukunftentwickler immer up-to-date gehalten wird, über die Entwicklungen und Arbeitseinteilungen.
Danke an meine Mitstreiter, die, wenn teilweise auch nur virtuell, den Weg nach Wuppertal gefunden haben: Julia Bergmann, Christoph Deeg, Dierk Eichel, Stephanie Fröhlich, Jan Holmquist, Martin Kramer, Christian Müller, Cordula Nötzelmann, Uwe Nüstedt, Petra Pauly und Marion Weiß
Hier gleich noch eine wichtige Neuerung: die Zukunftswerkstatt hat bei Twitter einen neuen Hashtag: #zwev
Weitere Neuigkeiten folgen!
Iris Haffner (IH)
Ist es wirklich schon so spät …? #bibtag12 aus der Sicht eines Zukunftsentwicklers
Da gab es erst den Blogbeitrag zum Anfang des Bibliothekartags und nach drei mal Blinzeln sind wir jetzt fast schon wieder am Ende. Uns Zukunftsentwicklern hat es sehr viel Spaß gemacht. Wir hoffen, denjenigen, die uns im doch leicht versteckten Saal A gefunden haben, auch.
Unsere Veranstaltungen waren gut besucht – wir danken an dieser Stelle nochmals allen Vortragenden. Auch am letzten Tag beim offiziellen Programm sah man, dass das Interesse der Bibliothekare an Social Media (u.a. um Twitter und Facebook in Bibliotheken) stetig wächst – der Saal platzte quasi aus den Nähten. Gerade aber auch die Vorträge, die über unsere Vortragstabelle bis eine Woche vor dem Start des Bibliothekartags eingereicht wurden, waren sehr interessant und anregend für das direkte Umsetzen in der eigenen Bibliothek, für das eigene persönliche Arbeiten. Aber die Vorarbeit hatte natürlich Anfang der Woche Melanie Kleist mit dem Vortrag “How to Twitter” geleistet. Dank ihr und der FU Berlin konnten wir während des ganzen Bibliothekartags eine Twitterwall projezieren.
Mit ca. 35 Tablets und E-Book-Readern konnten wir unseren Kolleginnen und Kollegen etwas zum Anfassen und Ausprobieren ohne Kaufberatung bieten. Die dazu passenden Vorträge von Markus Caspers und Martin Kramer.
Mit 3 Kinect und 2 Wii wurden manche Bibliothekare zum Luke Skywalker und manche eiferten Sebastian Vettel bei Mario Kart nach. Zum Frustabbau konnte man bei Raging Rabbit Kaninchen treten oder für Streicheleinheiten bei Kinectimals den Tiger streicheln. Justin Hoenke, Teen Librarian bei der Portland Public Library (Maine) und der über Skype zugeschaltete Eli Neiburger (US Movers & Shakers-Awards Gewinner 2009) konnten uns auch aus internationaler Sicht zeigen, dass Games in Bibliotheken gehören und was der Vorteil einer funktionierenden Community ist. Wenn man zusammen mit anderen Gamern teilweise mehrere Stunden Strategien entwickelt, um auf einen neuen Level zu kommen, so wird man im Berufsleben auch nicht bei der ersten Hürde aufstecken. Spielerisches Lernen ist erfolgreicher, effektiver als “reines” Auswendiglernen bzw. Pauken. Bisher war ich selbst kein Gamer, aber der Virus hat angesteckt
Empfehlens- und nachahmenswert waren auch die Vorträge zur Co-Working-Space, zum Crowdfunding und zur QR-Code-Rallye. Bei letzteren beiden Vorträgen konnte man erfahren, wie es mit relativ einfachen Mitteln möglich ist, über Einsatz von Social Media z.B. eine Ausstellung zu bewerben (El Greco und die Moderne, Museum Kunstpalast Düsseldorf) oder auch Gelder für eine Bibliothek in Indien akquirieren kann (Buy India a Library Project).
Natürlich könnte ich jetzt über jeden Vortrag noch einen kurzen Satz schreiben, aber dann würde dieser Beitrag nie enden … so schließe ich mit: wer nicht da war, hat etwas verpasst, kann aber nächstes Jahr während des Bibliothekartags in Leipzig dieses Versäumnis nachholen.
Und in eigener Sache: die ehrenamtliche Arbeit als Zukunftsentwickler macht viel Spaß, man lernt sehr nette Kolleginnen und Kollegen kennen, die die Zukunft der Bibliotheken nicht im “Bunkern” von Büchern und Daten sehen, sondern in der Öffnung und Miteinbeziehung unserer Klientel, der Leser, Gamer und Kulturinteressierten. Ich freue mich jedenfalls diese doch inzwischen bunt gemischte Truppe bei unserem nächsten Ehrenamt-Treffen in Wuppertal wiederzusehen und zu überlegen, wie wir weiter die Zukunft mitgestalten können – frei nach dem Leitspruch der Zukunftsentwickler von Mahatma Gandhi: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.
IH
Die Walter de Gruyter Stiftung für Wissenschaft und Forschung unterstützt die Zukunftswerkstatt auf dem Bibliothekartag in Hamburg!
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
in den nächsten Wochen werden wir Euch hier auf unserem Blog über unsere vielfältigen Aktivitäten auf dem Bibliothekartag 2012 in Hamburg informieren. Seit Erfurt 2009 sind wir stetig gewachsen. Wir haben verschiedene Formate ausprobiert und sicherlich einiges bewegen können. Alle unsere Aktivitäten sind aber nur realisierbar, wenn wir Institutionen und Unternehmen finden, die uns finanziell unterstützen. In diesem Beitrag möchten wir uns bei einer ganz besonderen Institution bedanken. Es handelt sich um die Walter de Gruyter Stiftung für Wissenschaft und Forschung.
Für uns ist diese Förderung aus zwei Gründen etwas besonderes. Zum Einen brauchen wir wie in den Jahren zuvor die Unterstützung vieler Institutionen und Unternehmen, um unsere Aktivitäten realisieren zu können. Zum Anderen ist die Walter de Gruyter Stiftung für Wissenschaft und Forschung etwas ganz besonderes für uns. Der Namensgeber der Stiftung Walter de Gruyter (1862-1923) war nicht nur ein „leidenschaftlicher Freund des Buches“. Er engagierte sich auch auch intensive für die Gesellschaft und die Wissenschaft. Diesem Vermächtnis folgend wurde im Jahre 2006 durch drei Enkelinnen, dem Verlag de Gruyter und weiteren Gesellschaftern die Walter de Gruyter Stiftung gegründet.
Für uns ist es eine große Ehre, dass eine solch bedeutende Institution unsere Aktivitäten unterstützen möchte und wir möchten uns hierfür herzlich bedanken.
Eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Die Zukunftswerkstatt sucht Spender und Sponsoren für Hamburg 2012
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
in Sieben-Meilen-Stiefeln geht es nach Hamburg. Wir sind schon fleißig am planen und basteln. Der Bibliothekartag in Hamburg 2012 wird wieder ein großes Event – und wir sind mitten drin. Wir können und wollen noch nicht zu viel verraten, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass wir mindestens genauso viele Ideen umsetzen können wie in Berlin 2011. Und es wird einige große und tolle Überraschungen geben – vielleicht kommt sogar ein ganz besonderer Ehrengast!!!!
Viele Formate aus Berlin werden wir auch in Hamburg realisieren können – und doch wird wohl alles noch ein bisschen größer werden. Die Zukunftsentwickler rocken die Vorbereitung – noch nie hatten wir ein so tolles und aktives Team.
Wenn man wie wir so viele tolle Ideen hat, benötigt man auch viel finanzielle Unterstützung. Deshalb möchten wir Euch alle mit diesem Beitrag herzlich einladen, uns als Spender oder Sponsor in Hamburg 2012 zu unterstützen. Jeder Euro hilft. Insgesamt benötigen wir noch ca. 5.000.- € oder aber 250 Menschen, die jeweils 20.- € spenden.
Für größere Sponsoren und Spender haben wir natürlich ein spannendes Konzept entwickelt. Wer mehr darüber wissen möchte kann uns unter christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org erreichen.
Wir freuen uns über jede Hilfe!
Beste Grüße
Eure Zukunftswerkstätter
PS: Wenn wir 5001.- € schaffen gibt Christoph Deeg eine Trommeleinlage live in Hamburg und wir wollen das alle erleben – also spendet fleißig:-)
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Wuppen 12.1 … ein Neuer Tag beginnt
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,
bei denen, die bereits freitags Ihren Weg nach Wuppertal fanden, konnten wir auch einen neuen Zukunftsentwickler begrüßen: Uwe Nüstedt

Der erste Abend ist vorbei und es war wieder toll! Mit Lieferpizza vor dem Kaminfeuer wurden die ersten Infos und Versionen ausgetauscht.

Und nach dem Frühstück geht’s dann mit den noch frisch zugereisten an konkrete Planungen
Wuppen Wuppen Wuppen
Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt. Es ist Januar – auch wenn man das nicht so richtig fühlen kann – und das bedeutet: Es ist Zeit für ein weiteres mal „Wuppen“ der Zukunftswerkstatt. Auch dieses Jahr werden sich wieder im Januar und Juli alle Zukunftswerkstätter bzw. Zukunftsentwickler im schönen Wuppertal treffen um gemeinsam Ideen auszutauschen, neue Projekte zu planen und vor allem sehr viel Spass zu haben. Mittlerweile ist Wuppen schon eine kleine Tradition. Diese halbjährlichen Treffen sind für uns alle sehr wichtig. Zum Einen müssen wir unsere Aktivitäten auf dem Bibliothekartag in Hamburg sowie unsere Projekte wie z.B. den Technologieradar und die Gaming-Roadshow, die Gaming-…. – ups. das darf ich ja noch nicht verraten – auf jeden Fall müssen wir alle aktuellen und zukünftigen Projekte besprechen und planen. Zum Anderen freuen wir uns aber auch, dass wir uns wieder sehen können – Wuppen ist ein sehr soziales Ereignis…
Bis Sonntag werden wir also wieder fleißig Zukunft entwickeln und natürlich werden wir Euch auf dem Laufenden halten. Es lohnt sich also nach #wuppen12 bzw. #zw09 bei Twitter Ausschau zu halten – oder aber auf unserem Blog vorbei zu schauen.
Beste Grüße aus Wuppertal
Eure Zukunftswerkstäter
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