Posts filed under ‘Gastbeiträge’

My first day in Bremen

I’ve arrived here in Germany! I have been looking forward to this conference for months and have been meaning to introduce myself for as long. I’m Meg Backus from Chattanooga, Tennessee where I lead the 4th floor project among other things. The 4th floor is a space that provides access to tools to facilitate content creation. It’s our response to the growing importance and complexity of participatory culture. Think about how the Internet moved from read only to read/write. The 4th Floor is the locus of that same transition in the physical library. It’s a place that appreciates the immense amount of learning and opportunity encased in Do-It-Yourself projects and peer-to-peer sharing.

I adore the theme of libraries opening worlds. Teaming up with the Zukunftswerkstatt, the technology I’m bringing is all designed to encourage the opening up of things. Looking inside the box is an ethic that applies not just to electronic devices, but to all the systems at work in society, which is why a hacker-/makerspace is such a good fit for a library. Libraries are hackerspaces avant la lettre!  

In my suitcase: 2 Makey Makeys, Chromebooks intended to run Scratch (an easy introduction to programming environment) and pair brilliantly with the Makey Makeys,a handful of assorted Arduinos, a smattering of sensors and other electronic components, and lots + lots of LEDs, batteries (of the loose lithium variety that drive airlines nuts), and small, strong magnets, which always come in handy. I’m leading a workshop to play with Scratch and the Makey Makeys, but there is much more to these tools/toys than we will have time to reveal this week. If you are inclined to experience the joy of physical computing and you will have a laptop (Windows, OS X, Linux), downloading the Arduino software (free) will give you a jump on trying this out.

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I’m also very excited to share more about what we’re up to at the public library in Chattanooga–just 2 years ago I saw a picture of a big empty cement box of a room that was the 4th floor and it was enough to compel me to move to Tennessee to create the public library that should exist. I’m equally eager to talk with everyone more generally about some of the major challenges, shifts, and opportunities I see for all types of libraries, and to hear others’ thoughts. It’s a pretty important time for us to be thinking as hard as we can about what we do or what we might do.

Can’t wait to meet you. If you have recommendations for places to go or see in Germany within a few hours (by rail) of Germany, I am all ears. I will have a few days of touring after the Deutsche Bibliothekartag wraps up.

Meg

2. Juni 2014 at 14:41 Hinterlasse einen Kommentar

BibCraft – Wie moderne Bibliotheken mit Computerspielen arbeiten können

Dieser Beitrag von Kelvin Autenrieth erscheint in gedruckter Form
im Rahmen der Zukunftswerkstatt-Kolumne in: Bibliotheksdienst 12/2013

Kelvin

Kelvin Autenrieth ist freischaffender Game Designer und Projektentwickler. Für die Zukunftswerkstatt beschreibt er aus außerbibliothekarischer Perspektive, aber am Beispiel bibliothekarischer Praxis, welches Potenzial der Spieleklassiker Minecraft für die Programmarbeit hat. Als Mitbegründer der Facebookgruppe Games4Culture sucht er nach Wegen und Mitteln um Bibliotheksangebote so zu bereichern, dass er diese gerne besuchen würde, wenn er noch einmal jung wäre. Kontakt zum Autor: autenrieth@edu-gaming.de

Bibliotheken und Gaming

Klassische Bibliotheken haben es nicht leicht in der heutigen Zeit. Ebooks, Online-Enzyklopädien, Streaming-Dienste. Es scheint, als würde sich die klassische Bestandsarbeit nach und nach in Luft auflösen. Und auch wenn Bibliotheken schon heute eine Vielzahl an Services und Aktivitäten anbieten, die weit über die Bestandsarbeit hinausgehen, liegt es nur nahe, nach weiteren Betätigungsfeldern, um nicht zu sagen, „Daseinsberechtigungen“ zu suchen. Computerspiele scheinen auf den ersten Blick einen Ausweg zu bieten. So sind sie nicht nur bei Kindern und Jugendlichen äußerst beliebt, auch handelt es sich um das komplexeste und vielfältigste Medium in der Menschheitsgeschichte. Mit Games wird mehr Geld umgesetzt als mit Filmen, es treten zunehmend mehr „Serious Games“ auf die Bildfläche und Diskussionen um das „Kulturgut Games“ und die „Bildungspotenziale von Computerspielen“ nehmen ebenfalls rapide zu. Sind Games also auch für Bibliotheken DAS Medium?

Games: Bestandsarbeit war gestern

Zwar erweist sich das Ausleihen von insbesondere kindgerechten Spielen auf den beliebten Nintendo-Plattformen durchaus als erfolgreich, doch endet der Weg über die klassische Bestandsarbeit unweigerlich in einer Sackgasse: Digitale Distribution, Kontobindung, Einmalaktivierung, Onlinezwang. In einigen Jahren wird nur noch ein Bruchteil aller Spiele zu verleihen sein.

Doch viele Wege führen nach Rom, und somit bestehen auch hier Möglichkeiten, wie Bibliotheken nicht nur der Gaming Kultur Rechnung tragen können, sondern auch dafür ein Ort der Begegnung werden können. Dazu muss jedoch der Glaube daran fallen gelassen werden, dass es hier hinreichend ist, einfach nur die neuesten Super Mario Spiele im Regal stehen zu haben.

Der Kerngedanke hierbei ist, dass Bibliotheken Spielern etwas bieten, was sie Zuhause vor ihren Konsolen oder ihrem PC nicht erleben können. Und diese unique experience (ein Begriff, den der US-amerikanische Bibliothekar und Gaming-Experte Eli Neiburger geprägt hat) besteht in der Projektarbeit. Die Frage ist also, wie die Möglichkeiten und Kompetenzen einer Bibliothek derart eingesetzt und erweitert werden können, damit sich Gamer (und andere) nicht dafür entscheiden, an ihren heimischen Geräten festzusitzen, sondern sich sagen „Lass doch mal in die Bib gehen, die machen da coole Sachen“. Zukunftsmusik? Vielleicht. Wie so ein Projekt aussehen kann, dass skizziert BibCraft.

BibCraft?

Was kommt heraus, wenn das populäre Computerspiel Minecraft und die klassische TV-Sendung Montagsmaler miteinander kombiniert und in einer Bibliothek aufgeführt werden? BibCraft! Hier treten Teams an und bauen bekannte Bücher, Filme oder Computerspiele nach. Dabei müssen sie Teamgeist, Kreativität und Abstraktionsvermögen beweisen; nur so kann durch das mit ratende Publikum eine möglichst hohe Punkteanzahl erreicht werden.

Das Spiel Minecraft war ein regelrechter Überraschungserfolg. Von einer Einzelperson entwickelt und in völlig veralteter Grafik daherkommend, wurde es in kürzester Zeit zu einem Hit. Mittlerweile hat es sich über 20 Millionen Mal verkauft und ist auf fast allen Plattformen spielbar.[1] Davon können selbst die Hersteller bekannter Titel nur träumen. Das Spielprinzip ist ebenso schlicht wie einzigartig: In einem freien Spiel kann der Spieler mit verschiedenen Klötzen Gebilde bauen. Dabei wird ihm kein Ziel vorgegeben. Es liegt alleine an ihm zu entscheiden, was er errichten möchte. Ob einfache Häuser, umfangreiche Burgen oder eine Nachbildung des Raumschiffs Enterprise – der Fantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt, wie die Spieler gewissermaßen im LEGO der digitalen Generation tagtäglich unter Beweis stellen.

Auch das Prinzip von Montagsmaler ist ebenso einfach wie zeitlos: Klassisch treten Teams gegeneinander an und müssen dabei gemalte Begriffe erraten. In den 1970er Jahren war es in einer TV-Show bekannt geworden, und bis heute erfreut sich das Spiel bei Alt und Jung als Partyunterhaltung größter Beliebtheit.

Hier tut sich die Verbindung zum Spiel Minecraft auf. Nun wird allerdings nicht gemalt, sondern gebaut! Die Spieler müssen hierbei mit Hilfe von virtuellen Bauklötze Begriffe darstellen. Das Team bekommt eine kurze Vorbereitungszeit zugestanden. Ideen werden abgesprochen, Aufgaben verteilt: Wie bauen wir möglichst schnell ein Auto? Wie lässt sich Liebe symbolisieren? Wie kann Goethes “Faust” dargestellt werden? Das Team muss koordiniert vorgehen, damit ihr Bauwerk schnell vom Publikum erraten wird.

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Abb.1: Training für das Montagsmaler-Event in Wolfsburg. Foto: Uwe Nüstedt

Rund um das Thema „Bibliothek“ lässt sich eine Vielzahl an Kategorien vorgeben: Zunächst natürlich „bekannte Werke“ wie etwa „Der Herr der Ringe“, „Wilhelm Tell“ oder „Dracula“. Um dem multimedialen Angebot einer modernen Bibliothek gerecht zu werden, können Filme (Matrix, The Green Mile, Das Boot), Musik (Stairway to Heaven, Yellow Submarine, Another Brick in the Wall) und Computerspiele (Pong, Tetris, Super Mario) hinzutreten. Doch auch Comics (Batman, Die Schlümpfe, Asterix und Obelix), Märchen (Schneewittchen und die sieben Zwerge, Die goldene Gans, Rapunzel) oder klassische Gesellschaftspiele (Schach, Die Siedler von Catan, Monopoly) lassen sich in Minecraft darstellen – auch hier können die Teilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf lassen!

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Abb. 2: Gesucht wird ein bekanntes Märchen

Einsatzmöglichkeiten

BibCraft kann in unterschiedlichen Versionen eingesetzt werden. Es kann als Event, als reguläres Bibliotheksangebot oder als Online-Wettkampf stattfinden.

Als einmaliger Event findet es in einem bestimmten Rahmen statt, etwa zu einem Jubiläum oder einem Themenabend.[2] Die Verwendungsmöglichkeiten sind derart breit gefächert, dass sich durch eine Fokussierung bestimmter Begriffsbereiche schnell Schnittstellen bilden lassen. Wenn also ein Themenabend zu Klassischer Literatur, kritischen Kriegsfilmen oder Neuen Medien stattfindet, so kann BibCraft jeweils darauf angepasst werden. Dabei geht es weniger um eine Vermittlung von Faktenwissen, sondern um eine spannende und kreative Begegnung zwischen Spielern und Nicht-Spielern, die darüber hinaus durch ihren interaktiven Charakter einen großen Unterhaltungswert besitzt.

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Abb. 3: Es könnte sich um einen Songtitel handeln.

Als Bestandteil eines regelmäßigen Angebots einer Bibliothek kann durch BibCraft erreicht werden, dass auch junge „digitalisierte“ Menschen gerne die Bibliothek aufsuchen. Geschultes Personal vorausgesetzt, können allerlei Vorhaben mit dem Spiel umgesetzt werden: Ob interne Wettbewerbe, Themenabende oder auch anderweitige Verwendungen von Minecraft; es gibt viel zu spielen, zu entdecken und zu lernen.[3] Neben den rein kreativen Auseinandersetzungen bietet das Spiel nicht nur Potenzial zu kooperativ-kompetitiven Verwendungen, sondern auch Raum um sich Grundlagen der Gestaltung, Programmierung oder gar Städteplanung spielerisch zu erarbeiten.[4]

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Abb. 4: Gesucht wird ein Begriff aus der Kategorie “Bekannte Brettspiele”

BibCraft wird ebenso als ein Online basierter „interbibliothekarischer“ Wettkampf konzipiert. Dabei treten verschiedene Minecraft Teams der teilhabenden Bibliotheken regelmäßig gegeneinander an und bauen um die Wette. Durch eine zentrale Server-Architektur sowie eine Moderation können die Teams der Bibliotheken gegeneinander antreten. Dieser Online-Wettkampf dient ebenso der Vernetzung deutscher Bibliotheken, besitzt das Potential zur intergenerativen Integration und zeigt dabei zudem, wie moderne Wissensvermittlung, Bibliotheksarbeit und gemeinsames spielerisches Erleben Hand in Hand gehen können.

[1] vgl. http://www.onlinewelten.com/games/minecraft/news/pc-verkaufszahlen-knacken-marke-12-millionen-122943/

[2] Beispiele für anlassbezogene Minecraft-Workshops bietet die Stadtbibliothek Wolfsburg: http://stadtbibliothekwolfsburg.wordpress.com/tag/minecraft/ bzw. http://stadtbibliothekwolfsburg.wordpress.com/2013/10/07/da-staunt-ihr-bauklotze/ zur Jubiläumsveranstaltung “Da staunt Ihr Bauklötze!”

[3] vgl. Medienpädagogik Praxisblog: http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/06/14/tutorialwelt-fur-minecraft-projekte/

[4] Die Medienpädagogik hat Minecraft daher bereits seit einiger Zeit für Projekte entdeckt: http://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/11/27/lego-minecraft/

24. Dezember 2013 at 14:12 2 Kommentare

How to Twitter – Eine kleine Einführung

Gastbeitrag von Melanie Kleist

“Twitter ist für viele nur ein Begriff, den sie irgendwo mal gehört haben. Mir ist es wichtig, dass die Menschen wissen, dass sich hinter tweeten mehr verbirgt als der englische Begriff für das zwitschern der Vögel.
Ich zeige, wie man Twitter auch ohne Account benutzen kann, was Listen sind und sich hinter den Begriffen Hashtags und Twitterwalls verbirgt. Und wozu das ganze eigentlich gut ist und wie man Spaß damit haben kann.”

Vortrag: How to Twitter – Eine kleine Einführung
Wo:/Wann: Bibliothekartag, CCH Hamburg, Raum A., 22.05.2012, 16:30 Uhr
Wer: Melanie Kleist arbeitet als Fami seit 5 Jahren an der FU Berlin.
Zitat: “Schon während meiner Ausbildung hatte ich ein Auge auf die Verbindungen und Kommunikation von Bibliotheken untereinander geworfen und nun möchte ich gerne dazu beitragen, diese noch auszubauen. Dabei geht es mir weniger um die technische Zusammenarbeit als eher um die Menschen, die hinter den Bibliothekssigeln stehen.”
Wo:/Wann: Bibliothekartag, CCH Hamburg, Raum A., 22.05.2012, 16:30 Uhr

18. Mai 2012 at 09:20 Hinterlasse einen Kommentar

Studentische Aktivitäten im Raum der Zukunftswerkstatt

Auch auf dem diesjährigen 101. Bibliothekartag in Hamburg ist die Zukunftswerkstatt mit einem Stand vertreten.

Studentinnen und Studenten der Fachhochschule Köln zeigen den Bibliothekartagsteilnehmern am Stand der Zukunftswerkstatt, welche E-Reader und Spiele in Bibliotheken eingesetzt werden können und ermutigen zum praktischen ausprobieren. Hilfsmittel dabei sind Factsheets zu ausgewählten E-Readern, Spielen und die Konsolen Wii und Xbox 360.

Gleichzeitig wird eine Gruppe der Studentinnen und Studenten anhand eines Fragebogens die Teilnehmer des Bibliothekartags zu drei Bereichen – “Funktion/Angebot”, “Kunde/Kundenorientierung” und “Raum” – interviewen, um aussagekräftige Meinungen bezüglich der Trendforschung in Bibliotheken einzuholen. Die Ergebnisse werden dabei per Beamer und in Form einer Tag-Cloud den interessierten Besuchern präsentiert.

Kommt an den Stand der Zukunftswerkstatt in Saal A und probiert aus!

17. Mai 2012 at 10:47 Hinterlasse einen Kommentar

Die geschichtswissenschaftliche Fachbibliographie der Zukunft

Vortragsankündigung, Bibliothekartag in Hamburg. Mittwoch, 23.05.2012, 15:30-16:00 Uhr

Gastbeitrag von Matti Stöhr

Wie könnte die historische Fachbibliographie der Zukunft aussehen? Daniel Schlögl, Matti Stöhr, Gregor Horstkemper und Stefan Wiederkehr werfen in der Zukunftswerkstatt am Bibliothekartag 2012 (Mittwoch, 23.5.2012, 15.30-16.00) einen Blick auf die gegenwärtige Situation sowie auf Entwicklungsperspektiven der Geschichtsbibliographien und stellen sich der Frage, wie die Erwartungen heutiger und künftiger Bibliographiebenutzer erfüllt werden können.

Der Vortrag ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit im DFG-Projekt “Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien” und versteht sich als Diskussionsbeitrag, der über die unmittelbaren Projektziele hinausgeht.

Ziele des DFG-Projekts “Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien” sind die engere Kooperation der Projektpartner bei der Erstellung bibliographischer Daten sowie die organisatorische Koordination und technische Verzahnung der von den Projektpartnern herausgegebenen Fachbibliographien “Bibliographie zur Zeitgeschichte” (Institut für Zeitgeschichte), “Historische Bibliographie” (Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland), und “Jahresberichte für deutsche Geschichte” (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften) untereinander sowie mit dem Bibliothekswesen, insbesondere mit der Bayerischen Staatsbibliothek.

_______

  • Gregor Horstkemper arbeitet an der Bayerischen Staatsbibliothek München mit den Zuständigkeiten Zentrum für Elektronisches Publizieren (ZEP), Open Access und Fachinformation Geschichte.
  • Dr. Daniel Schlögl ist Leiter der Bibliothek des Instituts für – Zeitgeschichte in München und dort u.a. verantwortlich für die “Bibliographie zur Zeitgeschichte”.
  • Matti Stöhr arbeitet an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften im Akademienvorhaben “Jahresberichte für deutsche Geschichte”.
  • Dr. Stefan Wiederkehr ist Leiter der Akademiebibliothek und Arbeitsstellenleiter des Akademienvorhabens “Jahresberichte für deutsche Geschichte” an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

16. Mai 2012 at 20:17 Hinterlasse einen Kommentar

Bibliothekare sind Wissensvermittler …auch Du?

Liebe Freunde und Unterstützer der Zukunftswerkstatt,

bald werden sich in Hamburg wieder wissenshungrige und fortbildungswillige BibliothekarInnen und KollegInnen aus benachbarten Sparten treffen. Dies ist für Euch die ideale Gelegenheit, Eure Ideen und Visionen, Neuerungen im eigenen Betrieb etc. einem interessierten Fachpublikum Nahe zu bringen – insbesondere, wenn der Vortrag z.B. aus Aktualitätsgründen nicht mehr im “offiziellen” Programm des Bibliothekartags unter kam.

In der Vortragsreihe, die die Zukunftswerkstatt innerhalb des Bibliothekartags auf ihrer Fläche (Raum A) anbietet, gibt es noch einige wenige freien Timeslots. Jedes Thema ist willkommen! Der Vortrag selbst sollte ca. 20 Minuten umfassen zzgl. 10 Minuten Diskussion. Einzige Einschränkung: Firmenvorträge zu Produkten oder ähnlichem sind nicht erlaubt.
Bis zum 06.Mai  habt ihr noch die Gelegenheit Euren Vortrag in die Vortragsliste für den Bibliothekartag 2012 einzutragen.

Nach sehr informativen Beiträgen im letzen Jahr, sind wir gespannt und freuen uns auf Eure diesjährigen Themen und Ideen.

Für Fragen könnt Ihr uns jederzeit gerne kontaktieren: christoph.deeg@zukunftswerkstatt.org

Beste Grüße und bis bald in Hamburg

Eure Zukunftswerkstätter

Der Verein Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. bedankt sich herzlich bei der Walter de Gruyter Stiftung für Wissenschaft und Forschung für die Förderung unserer Aktivitäten auf dem Bibliothekartag 2012 in Hamburg

Ebenso bedanken möchten wir uns bei den Spendern, die Hamburg 2012 ermöglichen: Swets, Springer Verlag und Satz Rechenzentrum.

http://zukunftswerkstatt.wordpress.com/2010/06/07/kulturinstitutionen-vom-verwalter-zum-gestalter/

Gastbeitrag von Iris Haffner, Zukunftsentwicklerin

29. April 2012 at 18:22 1 Kommentar

Wuppen 12.1 … 4 Tage danach

Ein anstrengendes aber produktives Wochenende liegt hinter uns und wir Zunkunftsentwickler sind wieder an unsere normalen Arbeitsstätten zurückgekehrt. Der Durchmarsch durch die Agenda ließ keinen Punkt unbearbeitet:

  • Absprachen zu Kommunikation (nach außen und nach innen),das Werben von weiteren Zukunftsentwicklern
  • Wie kann man den Verein unterstützen? (Eine der Antworten: Werde Zukunftsentwickler)
  • Planungen für den Bibliothekartag in Hamburg 2012. Auch hier haben wir wieder Einiges vor. Lasst Euch überraschen.

Das Abendprogramm für Samstag sah nach einem kurzen Blick auf die aktuelle Weltlage, ein Entspannen vor dem knisternden Kamin vor.

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Sonntags war dann noch ein Google+ Hangout angesetzt. Bernd von Seggern, der beim letzten Bibliothekartag unser Hauptverantwortlicher für die E-Book-Reader war, und Edlef Stabenau, der dort das Smartphone-Happening leitete, waren uns virtuell zugeschaltet.

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Wenn auch dieses Mal nicht ganz so viele den Weg nach Wuppertal gefunden haben, habe ich persönlich wieder sehr viele neue Eindrücke mitgenommen und freue mich jetzt schon auf das Arbeiten mit den anderen engagierten Zukunftsentwicklern.

Iris Haffner

13. Januar 2012 at 00:12 Hinterlasse einen Kommentar

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