Best Practice
Die Zukunftswerkstatt beim Bibliothekskongress in Leipzig
Liebe Freundinnen und Freunde der Zukunftswerkstatt!
Wir freuen uns darauf, Sie und Euch beim Bibliothekskongress in Leipzig wiederzusehen oder auch neu kennen zu lernen!
Eine sehr gute Gelegenheit dafür ist die Verleihung des Preises Zukunftsgestalter in Bibliotheken, den wir auch in diesem Jahr in Kooperation mit dem Verlag De Gruyter und der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) an zwei kreative, engagierte und innovative Preisträger-Teams verleihen dürfen. Die beiden Projekte konnten sich in einem exzellent besetzten Bewerberfeld aus dem gesamten deutschsprachigen Raum durchsetzen und sind in Ihrer Art sowohl zukunftsweisend als auch adaptierbar für andere Bibliotheken.
Beide Teams werden Ihre Projekte kurz vorstellen und stehen im Anschluss für Gespräche und Fragen bereit.
Ort:
5. Leipziger Kongress für Bibliothek & Information
In der KIBA-Lounge
Ebene -1
Standnummer -20
Zeit:
Dienstag 12. März, 12.15-13.30 Uhr
Die Mitglieder der Zukunftswerkstatt sind vor Ort an den typischen grünen Schlüsselbändern erkennbar und Gesprächen stets aufgeschlossen! Auch wird über Twitter unter dem Hashtag #zwev nachzuverfolgen sein, wo wir jeweils anzutreffen und ansprechbar sind. Wir freuen uns auf Euch und sagen:
Bis bald in Leipzig!
Eure Zukunftsentwickler
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2013
Auch in diesem Jahr möchten wir euch alle herzlich einladen euch auf den Preis “Zukunftsgestalter in Bibliotheken” zu bewerben oder tolle Projekte, die Ihr kennt, vorzuschlagen. Hier der offizielle Ausschreibungstext:
Wir suchen Personen, Teams und Einrichtungen mit dem Blick nach vorn, die Ideen konkret umsetzen und so Bewegung in die Bibliothekslandschaft bringen. Wir suchen die Zukunftsgestalter in Bibliotheken 2013.
Der Preis „Zukunftsgestalter in Bibliotheken“ wurde erstmals 2012 vergeben. Er wird vom Verlag De Gruyter gestiftet und in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. im Rahmen des 5. Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek im März 2013 verliehen.
Ziel:
Mit dem Preis werden zwei Einzelpersonen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich besonders erfolgreich für die Umsetzung von innovativen und zukunftsweisenden Ideen in öffentlichen oder wissenschaftlichen Bibliotheken oder deren Umfeld engagiert haben.
Prämiert werden jeweils eine Einzelperson oder ein Team. Ausgezeichnet werden konkrete Aktivitäten, die in Bibliotheken selbst, im Umkreis von Bibliotheken oder allgemein bei der Informationssuche bzw. Wissensvermittlung zum Einsatz kommen. Von besonderem Interesse sind Projekte und Services, die Nutzer zum Mitmachen anregen oder sich zur Übertragung auf andere Einrichtungen eignen. Das Projekt soll im Verlaufe der letzten zwei Jahre erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden sein. Es können auch Projekte eingereicht werden, die noch in der Entwicklung sind, sofern das Endresultat schon absehbar ist.
Preis:
Beide Preise sind mit € 500 dotiert. Die Preisträger (Personen oder Teams) erhalten darüber hinaus ein Anerkennungszertifikat und werden eingeladen, ihre Leistung während des 5. Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek zu präsentieren.
Zudem wird ihnen ermöglicht, in der Zeitschrift BFP über Ihre Arbeit zu berichten.
Bewerbung:
Für den Preis kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Bei Vorgeschlagenen ist die Annahmebereitschaft vorab zu klären.
Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bibliotheken und andere Informationsprofis im deutschsprachigen Raum oder in deutschsprachigen Bibliotheken des Auslands.
Einzureichende Unterlagen:
Erforderlich ist eine max. 3-seitige deutschsprachige Beschreibung des Projektes oder Produktes. Darin sollten die unten genannten Kriterien angesprochen werden. Beizufügen ist eine sehr knappe Kurzbiographie der Kandidatin bzw. des Kandidaten oder der Teammitglieder. Die Unterlagen müssen bis zum 15.01.2013 beim Verlag als E-Mail-Attachment vorliegen (senden an: alice.keller@degruyter.com).
Bewertung:
Eine fünfköpfige Jury, die aus Herausgebern der Zeitschrift BFP und Mitgliedern der Zukunftswerkstatt Kultur-und Wissensvermittlung e.V. zusammengesetzt ist, beurteilt die Vorschläge anhand eines Kriterienkataloges. Die Beratung erfolgt nicht öffentlich, die Auswahlentscheidung ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bei der Entscheidung werden folgende Kriterien berücksichtigt:
- Zukunftsrelevanz: Setzt das Projekt neue Standards für die Zukunft? Wie schätzen Sie dieses Potential ein?
- Innovation und Kreativität: Was ist an diesem Projekt innovativ oder kreativ? Bitte geben eine Einschätzung dazu ab.
- Übernehmbarkeit: Kann es von anderen übernommen oder für deren Zwecke adaptiert werden? Wie schätzen Sie diese Möglichkeit ein? Welche Tools oder Unterstützung werden zur Verfügung gestellt.
Daneben werden bewertet:
- Kooperation: Wie wurden Partner in der Konzeption und Umsetzung eingebunden?
- Teilnehmeraktivierung: Hat das Projekt zu einer Teilnehmeraktivierung geführt, wird selbständiges Tun bei Teilnehmenden angeregt? Bitte nennen Sie Beispiele und liefern Sie möglichst einen Nachweis.
- Nachhaltigkeit: Wie wird für die Nachhaltigkeit des Projektes gesorgt; inwieweit ist die Innovation dauerhaft? Welche Maßnahmen haben Sie umgesetzt oder sehen Sie künftig vor?
- Effekt: Was hat sich in der Institution oder für ihre Services und Kunden positiv bewegt?
- Motivation: Was waren Motivation und/oder Anlass für das Projekt?
Preisträger:
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Preisübergabe erfolgt während des 5. Leipziger Kongresses für Information und Bibliothek.
Der 2013 Wettbewerb ist hier ausgeschrieben:
http://www.degruyter.com/staticfiles/pdfs/zukunftsgestalter.pdf
Die 2012 Gewinnerinnen und Gewinner werden hier vorgestellt: http://www.degruyter.com/staticfiles/pdfs/presse/pi240512.pdf
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung oder Ihren Vorschlag,
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Elmar Mittler, Julia Bergmann, Dr. Alice Keller
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Der Bibliothekartag 2012 Im Rückblick: App-Happening
Das App-Happening dieses Jahr war ein netter small talk unter Kollegen. An Stelle des Frontalunterrichts gab es den regen Austausch der Lieblings-Apps. Wir haben, die am häufigsten angesprochenen Apps zusammengestellt. Berücksichtigt wurden Apps, die kostenfrei über die Stores zu beziehen sind. Ergänzungen und Feedback sind willkommen.
Viel Spaß beim Ausprobieren.
Eure Zukunftswerkstätter
SBB Kulturschätze
Rubrik: Bücher, Bildung
Kulturschätze der Staatsbibliothek Berlin
Itunes
Google Play
Famous Books
Rubrik: Bücher, Bildung
Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek
Itunes
Google Play nicht verfügbar (Stand September 2012)
Oriental Books
Rubrik: Bücher, Bildung
Orientalische Schätze der Bayerischen Staatsbibliothek
Itunes
Google Play nicht verfügbar (Stand September 2012)
Angry birds
Rubrik: Spiele
Der Link führt zum Klassiker Angry Birds. Inzwischen gibt es ergänzend die weiteren Varianten Weltraum, Rio, Jahreszeiten
Itunes
Google Play
Econbiz
Rubrik: Bildung, Literatursuche, Onlinekataloge, wissenschaftliche Volltexte
Itunes
Google Play Itunes
Onleihe
Rubrik: Bildung, Literatursuche, Ausleihe von Ebooks in öffentlichen Bibliotheken, zusätzliche Installation von Bluefire oder Alkido ist zur Nutzung der App notwendig
Weiterführende Informationen auf der Seite der Onleihe http://www.onleihe.net/index.php?id=wie_funktioniert_die_onleihe
Itunes
Google Play
Alkido Book Reader
Rubrik: Ebook Reader, wird zur Nutzung der App Onleihe benötigt
Google Play
Bluefire Reader
Rubrik: Ebook Reader, wird zur Nutzung der App Onleihe benötigt
Itunes
Google Play
Nova Elements
Rubrik: Bildung, Physik, Schulbücher, Periodensystem der Elemente
Itunes
Google Play nicht verfügbar (Stand September 2012)
New York Public Library Biblion
Rubrik: Zeitschrift, Öffentliche Bibliotheken, wissenschaftliche Volltexte, Bilder, Videos
Bislang gibt es 2 Ausgaben der neuen Biblion „Zeitschrift“.
Worlds Fair Itunes Itunes
Frankenstein Itunes
Google Play nicht verfügbar (Stand September 2012)
WordPress
Manage deinen WordPress Account von deinem Tablett.
App
Itunes
Google Play
Dropbox
Rubrik: Nachrichten, RSS Reader, Facebook
Itunes
Google Play
Pulse News
Rubrik: Nachrichten, RSS Reader, Facebook
Itunes
Google Play
Pocket – Read it later
Rubrik: Nachrichten, Videos, Bilder
Abgespeicherte Internetseiten können später offline gelesen werden.
Itunes
Google Play
Twitter
Rubrik: Twitter
Offizielle Twitter App
Itunes
Google Play
sf
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 4 so far )Preiswürdig! “Movers & Shakers in Bibliotheken” sind gefunden …
…. und wir möchten alle herzlich zur Preisverleihung und zur Präsentation der Gewinnerprojekte einladen:
Termin: Mittwoch, 23. Mai 2012, von 12:30 – 13:30 Uhr im Raum der Zukunftswerkstatt am Bibliothekartag in Hamburg
Der Verlag De Gruyter in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. verleiht in diesem Jahr erstmalig den Movers & Shakers in Bibliotheken Preis.
Die zahlreichen Bewerbungen demonstrieren eindrucksvoll den Ideenreichtum, das technische Know-How und das Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.
Die fünfköpfige Jury, zusammengesetzt aus Vertretern des BFP Herausgeberkreises sowie der Zukunftswerkstatt, hatten keine leichte Aufgabe. Doch nun stehen die zwei Preisträger des Movers & Shakers in Bibliotheken Preises fest. Zur feierlichen Preisverleihung einschließlich einer kurzen Präsentation der preisgekrönten Projekte sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bibliothekartags herzlich eingeladen.
Movers & Shakers in Bibliotheken
Wir suchen Personen mit dem Blick nach vorn, die Ideen konkret umsetzen und so Bewegung in die Bibliothekslandschaft bringen. Wir suchen die Movers & Shakers der Bibliotheken.
Der Preis Movers & Shakers in Bibliotheken wird vom Verlag De Gruyter gestiftet und in Kooperation mit der Zeitschrift BIBLIOTHEK Forschung und Praxis (BFP) und der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. auf dem Bibliothekartag 2012 erstmals verliehen.
Ziel
Mit dem Preis werden Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich besonders erfolgreich für die Umsetzung von innovativen und zukunftsweisenden Ideen in öffentlichen oder wissenschaftlichen Bibliotheken oder deren Umfeld engagiert haben.
Prämiert werden jeweils eine Einzelperson oder ein Team in den zwei Kategorien: (1) Innovatives Benutzererlebnis / innovativer Benutzerservice und (2) neue Technikanwendung. Ausgezeichnet werden konkrete Aktivitäten, die in Bibliotheken selbst, um Bibliotheken herum oder allgemein bei der Informationssuche bzw. Wissensvermittlung zum Einsatz kommen. Von besonderem Interesse sind Projekte und Services, die zum Mitmachen anregen oder sich zur Übertragung auf andere Einrichtungen eignen. Sie sollen im Verlaufe der letzten zwei Jahre erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden sein. Es dürfen auch Projekte eingereicht werden, die derzeit noch realisiert werden, sofern das Endresultat klar erkennbar ist.
Preis
Der Preis ist je Kategorie mit € 500 dotiert. Die Preisträger (Personen oder Teams) erhalten darüber hinaus ein Anerkennungszertifikat und werden eingeladen, ihre Leistung während des Bibliothekartags 2012 im Rahmen der Veranstaltungen der Zukunftswerkstatt zu präsentieren. Zudem wird ihnen ermöglicht, in der Zeitschrift BFP über Ihre Arbeit zu berichten.
Bewerbung
Für den Preis kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden. Bei Vorgeschlagenen ist die Annahmebereitschaft vorab zu klären.
Teilnahmeberechtigt sind Bibliothekarinnen, Bibliothekare und andere Informationsprofis im deutschsprachigen Raum.
Einzureichende Unterlagen
Erforderlich ist eine max. 3-seitige deutschsprachige Beschreibung des Produktes oder Projektes (einschließlich Abbildungen und weiterführenden Links). Beizufügen ist eine Kurzbiographie der Kandidatin bzw. des Kandidaten oder der Teammitglieder.
Die Unterlagen müssen
bis zum 25.04.2012
beim Verlag als E-Mail-Attachment vorliegen
(alice.keller@degruyter.com).
Bewertung
Eine fünfköpfige Jury, die aus Herausgebern der Zeitschrift BFP und Mitgliedern der Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. zusammengesetzt ist, beurteilt die Vorschläge anhand eines Kriterienkataloges. Die Beratung erfolgt nicht öffentlich, die Auswahlentscheidung ist endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bei der Entscheidung wird insbesondere berücksichtigt, ob die Idee / das Projekt
- innovativ und/oder kreativ ist,
- in der Institution oder für ihre Services und Kunden etwas bewegt hat,
- von anderen übernommen oder für ihre Zwecke adaptiert werden kann.
Preisträger
Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Die Preisübergabe erfolgt erstmals während des Bibliothekartags 2012.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, bzw. Ihren Vorschlag,
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Elmar Mittler, Julia Bergmann, Dr. Alice Keller
Ansprechpartner:
Dr. Alice Keller
Editorial Director, Library and Information Science & History
De Gruyter Saur
Mies-van-der-Rohe-Str. 1
D-80807 München, Germany
Tel. +49 (0)89 76 902-253
Mobile. +49 (0)175 439 1681
Email: alice.keller@degruyter.com
Ergebnisse vom 100. DBT – Raum Paris
Wir haben schon viele Anfragen erhalten nach den Folien der Präsentationen aus unserem Vortragsprogramm, den Ergebnissen der VisionenKlause und den Fact Sheets zu den eReadern und haben uns die letzten 2 Wochen bemüht, alle diese Daten zusammenzutragen, um sie euch hier zur Verfügung zu stellen. Auch wenn wir noch nicht alles beieinander haben, möchten wir euch heute doch Zugang zu den meisten der ersehnten Informationen geben. Alle Ergebnisse, die uns noch erreichen, werden wir hier ergänzen und dies über Twitter und Facebook bekanntgeben.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlichen bei unseren tollen Referenten für das spannende Vortragsprogramm bedanken. Ein großes Dankeschön möchten wir auch nochmal an unsere Spender und Sponsoren richten, für die große Unterstützung.
OCLC danken wir besonders für die Unterstützung der VisionenKlause. Ein großes Dankeschön auch an alle Helfer und besonders an die Studierenden von Prof. Tom Becker von der FH Köln und Dr. Rudolf Mumenthaler von der ETH-Bibliothek Zürich für die Hilfe und die Erstellung der Fact Sheets zu den eReadern.
An alle, die mitgewirkt haben in Berlin: Dankeschön! Das war toll!
Nun aber zu den Ergebnissen:
Hier findet ihr die Ergebnisse der VisionenKlause
Hier findet ihr die Fact Sheets zu den eReadern, die wir in Berlin zeigen konnten
Hier findet ihr die Fact Sheets zu den Konsolenspielen der Gaming Roadshow
Hier findet ihr alle Fotos, die während des Bibliothekartages im Raum Paris gemacht wurden
Videos: Erik und Jaap haben neben ihrer TWIL Show #44, noch ein Video zu unserem Auftritt in Berlin aufgenommen und ein Interview mit Peter Sodann
Die einzelnen Vorträge haben wir der leichteren Zuordnung wegen, direkt in dem folgenden Programm verlinkt. Ansonsten könnt ihr hier all Vorträge, die auf Slideshare sind finden und hier ist der Link zum OPUS-Server des BIB, wo ihr die Präsentationen aus dem offiziellen Konferenzprogramm finden könnt. Viel Spaß beim Nachlesen und -hören!
Vorträge Dienstag 07.06.2011
11:30 – 12:00
Kunden, Services, Technologien
Christian Hasiewicz, OCLC
12:00 – 12:30
Dierk Eichel, Genderbibliothek/ZtG, Berlin
12:30 – 13:00
Die Toolbox ‘Wissensbilanz – Made in Germany’ zum Anfassen (www.akwisseniblanz.org)
Tom Becker, Prof. M.A., FH Köln
Anja Flicker, Stadtbücherei Würzburg
Leider hat es mit den Videoaufnahmen nicht gut geklappt. Aber wer es sich als Video anschauen möchte, kann dies hier tun.
13:00 – 13:30
Erlebnis Bibliothek: Wiki für die Schule
Sibylle Rudin, Liestal (Schweiz)
13:30 – 14:00
EconBiz mobil: Fachrecherchen mit einer App
Tamara Pianos, ZBW, Kiel
Berichte von der 1. Cycling Unconference „Cycling for Libraries“ (englisch)
14:00 – 14:30
Presenting the „Cycling for
Libraries“ unconference
Mace Ojala and Jonas Tana
14:30 – 15:00
Librarians on the move – Fresh
news from the „Cycling for Libraries“ unconference
Mace Ojala and Jonas Tana
15:00 – 16:00
Mapping metagames in libraries
Mace Ojala
16:00 – 18:00
Das Zukunftswerkstatt Smartphone-Happening
in Kooperation mit der DBV-Dienstleistungskommission
Edlef Stabenau und Dierk Eichel
Nach einer kurzen Begrüßung durch Edlef Stabenau und Dierk Eichel werden verschiedene KollegInnen beliebte Smartphone Apps vorführen und in lockerer Atmosphäre darüber diskutieren, wie zukünftige Dienstleistungen von Bibliotheken für mobile Endgeräte aussehen könnten.
Dieses Happening ist eine Diskussionsplattform für alle Smartphone-Besitzer und solche, die schon immer wissen wollten, was es mit den Apps auf sich hat.
Sie sind hier mit und ohne Smartphone herzlich willkommen!
>>Leider fehlt uns hier ein Stück am Ende.<<
Vorträge Mittwoch 08.06.2011
Blick auf die Informationslandschaft
912 Innovative Lösungen und neue Technologien in der Bibliothekspraxis
09:00 – 09:30
Einsatz von Interaktiven Whiteboards in der Stadtbücherei Biberach [389]
Andreas Klinger, Medien- und Informationszentrum Biberach, Biberach an der Riß
09:30 – 10:00
allegro-C: Rich Internet Application, Suchmaschinentechnik, Open Source [11]
Bernhard Eversberg, Universitätsbibliothek, Braunschweig
10:00 – 10:30
Karin Schmidgall, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Marbach
Jochen Walter, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Marbach
10:30 – 11:00
Geocaching in Bibliotheken. IK-Schulungen auf neuen Wegen [121]
Timo Glaser, Universitätsbibliothek Marburg
11:00 – 11:30
Q-thek: Innovative Bibliotheksräume – Projekt Lernort Bibliothek NRW
Christiane Ehrig, Stadtbücherei Münster
11:30 – 12:00
Multitouch in libraries (englisch)
Koen Rotteveel of DOK, the library concept center (Netherlands)
12:00 – 12:30
Digitale Tageszeitungen: Ablösung oder Ergänzung der Printzeitung?
Michael Kapst und Michael D. Schulze
12:30 – 14:00
Berufsbild: gestern – heute – morgen
652 Highlights aus Ausbildung und Studium – Präsentation ausgewählter Projekte. 7. Newcomer-Treff (NCT) des BIB auf dem 100. Deutschen Bibliothekartag in Berlin 2011
Moderator/in: Cornelia Vonhof, Hochschule der Medien, Stuttgart
14:00 – 14:45
Der Technologieradar – Präsentation, Beteiligungsprojekte und Diskussion
Christoph Deeg, Zukunftswerkstatt e.V.
Dr. Rudolf Mumenthaler, ETH-Bibliothek, Zürich
15:15 – 16:15
TWiL – This week in Libraries
LIVE! vom 100. Bibliothekartag
http://www.thisweekinlibraries.com
Die weltweit einzige Bibliotheks-Talkshow zu Gast bei der Zukunftswerkstatt! Auch in dieser Woche haben die Gastgeber der Show „This week in Libraries“ Erik Boekesteijn und Jaap Van de Geer wieder spannende Gäste zum Interview geladen. Das sollten Sie nicht verpassen!
Vorträge Donnerstag, 09.06.2011
09:00 – 09:30
Literaturverwaltung & Bibliotheken – das zentrale Info- und Austausch-Portal
Dörte Böhner, Martin de la Iglesia, Matti Stöhr
09:30 – 10:00
Prof. Dietmar Kummer, Leipzig
10:00 – 10:30
KEEP – Emulation als Bewahrungsstrategie
Winfried Bergmeyer, Computerspielemuseum, Berlin
10:30 – 11:00
Library Advocacy: Das neue Strategiekonzept der StadtBibliothek Köln
Dr. Hannelore Vogt, StadtBibliothek Köln
11:00 – 11:30
Dr. Rudolf Mumenthaler, ETH-Bibliothek, Zürich
11:30 – 12:00
Creative Gaming: Spiele kreativ nutzen
Matthias Löwe
12:00 – 12:30
Reale Welt 3.0: Die aktuelle Position auf dem Hype-Zyklus des E.
Heiko Brandstädter, Swets
12:30 – 13:00
Gaming und Bibliotheken: Neue Chancen und alte Risiken
Christoph Deeg, Zukunftswerkstatt
13:00 – 13:30
Eine Materialsammlung nicht nur für Architekten – Eine Kooperation der ETH mit dem Materialarchiv.ch
Markus Joachim, ETH-Bibliothek, Zürich
Bibliotheken X.0
423 Open Source Software für Bibliotheken
13:30 – 14:00
TUBfind und PICA – Wie binde ich mein Bibliothekssystem an VuFind an? [433]
Oliver Marahrens, UB der TU Hamburg-Harburg, Hamburg
14:00 – 14:30
VuFind in der Universitätsbibliothek Leipzig und im Konsortium [451]
Björn Muschall, Universitätsbibliothek Leipzig
14:30 – 15:00
Open-Source-Bibliothekssysteme am Beispiel von Koha [485]
Katrin Fischer, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Konstanz
15:00 – 15:30
Open Source Software in Bibliotheken: Ein Überblick [615]
Till Kinstler, Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (VZG), Göttingen
Facebook und Bibliotheken
15:30 – 16:00
Martin Kramer, Mediothek Krefeld
16:00 – 16:30
Facebook und Twitter – Erfahrungen der StadtBibliothek Köln
Constanze Döring, StadtBibliothek Köln
16:30 – 17:00
Frank Daniel, StadtBibliothek Köln
17:00 – 17:30
Wir sind jetzt auch auf Facebook. Und jetzt? Facebook-Marketing für Bibliotheken
Anna Klug, Stuttgart
17:30 – 18:00
Medienträume – Raumvisionen (EKZ-Ideenwettbewerb)
Brigitte Fritschle, EKZ
Wir freuen uns darauf, euch in Hamburg wiederzusehen. Aber auch in der Zwischenzeit seid ihr herzlich eingeladen in unserer Community mitzudiskutieren oder auch als Zukunftsentwickler ehrenamtlich im Verein zu engagieren. Ihr wollt gern mitmachen? Prima! Schreibt einfach eine Mail an uns: info@zukunftswerkstatt.org
Bis bald,
eure Zukunftswerkstätter
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 4 so far )Medienträume – Raumvisionen
Wir freuen uns am Donnerstag den 09.06.2011 um 17:30 – 18:00 Brigitte Fritschle von der EKZ bei uns im Raum Paris begrüßen zu dürfen mit ihrem Vortrag:
Medienträume – Raumvisionen
EKZ-Ideenwettbewerb
Brigitte Fritschle von der EKZ / Reutlingen stellt im Rahmen des Vortragsprogramms der Zukunftswerkstatt e.V. die Preisträger des Architekturwettbewerbs vor.
Ausgeschrieben wurde die Gestaltung einer Jugendbibliothek. Der Grundriss war vorgegeben (Stadtbibliothek Leipzig) und die Teilnehmer waren aufgerufen, ihre Ideen für eine innovative Gestaltung einzubringen. Aus den über 140 eingereichten Arbeiten, werden die Top 10 im Raum Paris präsentiert.
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 1 so far )Open Data als Innovationsmotor
Beim Bibcamp 4 am 11./12.03.2011 hatte ich die Gelegenheit mit den IT-Experten Patrick Danowski (IST Austria), Adrian Pohl (hbz) und Kai Eckert (UB Mannheim) über die Vor- und Nachteile von Open Data zu diskutieren.
Wenn auch Sie gern mehr zu diesem Thema wissen möchten: Was Open Data genau ist und was dies für die Bibliothekslandschaft bedeutet kann, können Sie das Interview hier im Podcast anhören.
In der heute erscheinenden Ausgabe des BuB (Heft 6) finden Sie auch eine Interview_Open_Data zum nachlesen.
Zudem haben die Experten Patrick Danowski, Adrian Pohl und Kai Eckert eine Linkliste mit Referenzen zum Interview und weiterführenden Informationen zusammengestellt, die sie Ihnen hier gern zur Verfügung stellen möchten.
Referenzen
- BibCamp: http://bibcamp.wordpress.com/
- Mitteilung zur Freigabe der Daten der CERN Library: http://library.web.cern.ch/library/Library/announcement.html
- Linked Open Data im hbz: http://www.hbz-nrw.de/projekte/linked_open_data/index_html
- Linked-Data-Service der UB Mannheim: http://data.bib.uni-mannheim.de/
- Prinzipien zu offenen bibliographischen Daten: http://openbiblio.net/principles/de/
- Open Definition: http://www.opendefinition.org/
- Creative Commons: http://de.creativecommons.org/
- Public Domain Dedictation and License: http://www.opendatacommons.org/licenses/pddl/
- Creative-Commons-Zero-Lizenz: http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/
- Wikipedia-Personensuche: http://toolserver.org/~apper/pd/
Weiterführende Informationen
- Pohl, Adrian (2010): Open Data im hbz-Verbund, ProLibris 2010 (3) , S. 109-113. Preprint einsehbar unter http://hdl.handle.net/10760/14838.
- Pohl, Adrian (2011): Linked Data und die Bibliothekswelt. Preprint, erscheint im Konferenzband der ODOK 2010. http://hdl.handle.net/10760/15324
Viel Spaß beim Hören und Danke(!) an Patrick, Adrian und Kai!
eure Julia
Podcast-Lizenz: CC-BY
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( 1 so far )zdf.kultur geht heute online
Der neue digitale Sender zdf.kultur möchte ab heute eine neue Plattform sein für Hochkultur und Popkultur und dies mit neuen Konzepten in Fernshen und Internet umsetzen. Das klingt gut. Ich bin sehr gespannt auf das, was uns hier erwartet. Dies ist ein weiterer Schritt der öffentlich-rechtlichen Sender hin zu einer neuen Medienkultur. Da gibt es z.B. seit einiger Zeit die twitternde Fernsehfigur des Polizeipsychologen Dr. Vince Flemming oder das neue Format des Mitmach-Krimis „Wer rettet Dina Foxx“, ein Gaming-Rätsel-Krimi-Vergnügen, in dessen Lösung Sie gern noch einsteigen können.
Was hier sichtbar wird und mir in besonderem Maße gefällt, ist eine klare Vision. Man hat eine Strategie für den Umgang mit den neuen Medien entwickelt und setzt diese nun konsequent um. Nicht nur son bissl auch bei Facebook sein oder wir haben da jetzt auch mal nen Blog. Hier wird mit neuen Inhalten gearbeitet, neue Formate werden mutig ausprobiert. Mir gefällt’s und ich wünsche dem ZDf viel Erfolg! Weiter so.
Ihre/eure Julia Bergmann
Gesamten Artikel lesen | Make a Comment ( None so far )Interview mit Koen Rotteveel zum Thema Multitouch
Im Zuge der Vorbereitung für den Bibliothekartag in Berlin war es mir möglich ein Interview mit Koen Rotteveel vom “DOK, the Library Concept Center” in Delft über die neusten Entwicklungen des DOK im Bereich der Multitouch-Systeme zu führen. Wir freuen uns sehr, dass Koen zu uns nach Berlin kommen wird, um uns in einem Vortrag (Mi. 08.06.2011 um 11:30 – 12:00) über die aktuellen Entwicklungen zu berichten. Wenn Sie also nach dem lesen dieses Interviews neugierig geworden sind auf diese neuen Möglichkeiten der Informationsvermittlung in Bibliotheken, besuchen Sie uns im Raum Paris auf dem Bibliothekartag!
Interviewleitung: Julia Bergmann, Interviewpartner: Koen Rotteveel vom “DOK, the Library Concept Center” in Delft
We are here in Delft, the Netherlands, where DOK, the Library Concept Center, has been working on digital storytelling tools for libraries and museums for a number of years now and have come up with new applications for Multitouch that allow the users to bring their own content to the library.
With us is Koen Rotteveel, Interaction Designer and Developer, who is currently working on designing multitouch applications for the Microsoft Surface.
Julia Bergmann: Hello Koen, nice to have you with us. Could you tell us a little bit more about you and your work at the Library Concept Center?
Koen Rotteveel: I am working at DOKLAB, the innovation department of DOK Library Concept Center. I work there as Interaction Designer and Developer. I started working here 3 years ago during my graduation project. I have studied Industrial Design Engineering here at Delft University of Technology with a focus on Human-Computer interaction. During my graduation at DOK I did research on the possible uses of Cultural Heritage as a collection in public libraries. After I finished DOK asked me to stay to work further on my project and help them in the innovation department (DOKLAB)
I always found interaction design very interesting. It is so great to design applications that are really working and add that extra experience to the library visitors. DOK Library Concept Center is like a large “spielplatz” for me. I can design an application or product and immediately test it in the library. I can watch from a small distance and see how the visitors are experiencing it. After a few days of testing I can rework the product and by these small iterative steps I can elaborate an idea into a good working product.
Julia Bergmann: The Library Concept Center now exists for a couple of years. In IT-terms this is quite a long time. So let us talk a little bit about its history, especially in connection with multitouch applications. When did the Center start to work on it and how has it developed since?
Koen Rotteveel: Actually I think we were one of the first public institutes in the Netherlands that had the possibility to use a multitouch table, I think that was about 2 years ago. One of the projects that we were working on back then was the Heritage Browser, which was based on my graduation idea. In this application the library visitors at DOK can put their library membership card on the multitouch table and, by reading it’s zip code, it will show them images from as far back as 1910 of their own street out of our local archive. Since then we designed and built multiple other multitouch applications, e.g. for the Rotterdam Historic Museum and the Touristic Information Point.
Today we see more and more libraries that are interested in multitouch solutions, our Heritage Browser is implemented in other public libraries in the Netherlands and we are now starting a project together with the institute for Beeld & Geluid (official dutch archive for audiovisual material)
Julia Bergmann: So, in your opinion, what are the most interesting features of multitouch? What are the new possibilities, especially in connection with library services?
Koen Rotteveel: Multitouch is so great because it always allows more than one person to work together. We see libraries are more and more a place for sharing stories and multitouch is a great tool in helping people to share their stories. We see a lot of people browsing through the archive on the multitouch table together and sharing their stories, without them even knowing each other.
Another great thing about multitouch is that it is very easy to use, because it doesn’t look like a computer. We also see a lot of elderly using it without any problems. At first they are a bit hesitant to use it, because still it looks pretty modern, but after a while they see how easy it works and we even see people without any computer experience working on it.
Finally a great feature of some multitouch tables is the ability to recognize objects. This makes it great to create a connection between your physical and virtual collection. It can also be an interesting add-on that will attract people to the table. For instance for the Historical Museum Rotterdam we created real wooden stamps that people could use on the table to ‘tag’ the virtual images on the screen. At the moment we are investigating ways, in which we can use the object recognition part to create more inspiring applications for libraries.
Julia Bergmann: So now we have talked about existing features. Can you perhaps give us also an idea about the future prospects of multitouch applications?
For the Dutch library organization ‘Bibliotheek.nl’ we are working on a future enhancement for multitouch tables. We see many possibilities for not only using the multitouch table as a tool to provide content to the visitors, but also as a tool to have people add their own content as well.
Multitouch is a really great tool for output, but very difficult for input. During the project, which is called ‘Project P’, we designed solutions so people can just place a photo, bookpage, newspaper article or anything else they want to share on the multitouch table surface and it is added almost immediately to the collection. Furthermore we have created a tool so people can write something on the screen using a special pen, which is then automatically translated to real text, using handwriting recognition.
But not only technical innovations are important here, at the same time we are doing focus group research and trends and needs analysis to see if people are willing to share stories and how they would like to do that.
Julia Bergmann: Now, of course the Library Concept Center is spearheading library developments. But nowadays innovations like multitouch applications are or at least should be a big issue for every library to keep in touch with its existing or potential customers. So could you tell us a little bit about how the Library Concept Center cultivates or gives room to innovative ideas and perhaps how a normal library could implement similar (or, of course, different) ways to develop and manage innovation?
Koen Rotteveel: OK, the Library concept center has since it has been established in 2006 always seen the need to innovate in order to be a model to other libraries and to stay relevant in the community. In the first years Jaap van de Geer and Erik Boekesteijn, my colleagues at DOKLAB, traveled around the world on their Shanachietours to seek best practice and find the needs and demands of libraries and customers. The lessons learned have been an input to many projects carried out in DOK and other libraries.
The libraries that will survive in our view are the libraries that are most adaptable to change. This means that the size and budget of the libraries are not as important as the mindset. Choices were made in DOK and choices will have to be made elsewhere to make sure that budget is created and guaranteed to learn and innovate and make sure there is a library future. To keep libraries up to date and to help them make decisions, librarians can watch This Week in Libraries.
DOKLAB is hired on a regular basis for consultancy by other libraries, but also by architects such as Mecanoo and Zaha Hadid, and our advice is to inform yourself well and work together with capable partners instead of trying to invent the wheel over again and again as we say here in the Netherlands. This saves time and money.
Julia Bergmann:Thank you very much for this illustrative interview!
Wir danken Koen Rotteveel und dem DOK herzlich für dieses Interview und das zur Verfügung gestellte Bildmaterial und freuen uns, sowohl Koen als auch seine Kollegen Jaap van de Geer and Erik Boekesteijn mit ihrer Show “This Week in Libraries” (Mi. 08.06.2011, 15:00 – 16:00 h) in Berlin begrüßen zu dürfen. Sie finden die Zukunftswerkstatt und unsere Gäste im Raum Paris. Wir heißen Sie herzlich Willkommen!
Nur durch die Unterstützung unserer Spender und Sponsoren, die uns den Freiraum für unsere Aktivitäten schaffen, ist es möglich ein so interessantes Programm mit spannenden Gästen anzubieten. Wir möchten uns ganz besonders herzlich für die Unterstützung bedanken bei:
Ein besonderer Dank gilt auch der StadtBibliothek Köln für ihre Unterstützung.
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